Vogelhaus für Balkon und
Garten

Kleine und große Tierforscher können sich bald auf die Lauer legen und die Welt vor der eigenen Balkontür neu entdecken.
Mit diesem Nistkasten für Singvögel kommt neues Leben in Ihren Garten oder auf Ihren Balkon. Auch als Anfänger bauen Sie das Vogelhaus problemlos innerhalb eines halben Tages. Die Kosten liegen bei ca. 20 Euro.



Anleitung als Video

Projektdetails

Schwierigkeitsgrad: Anfänger Dauer: 1/2 Tag
Verwendungsort: Garten Preis: ca. 20 €
Verwendungszweck: Vogelhaus Konstruktionsplan als PDF

Was Sie benötigen

Bearbeitungshinweise:

Die folgende Bauanleitung gilt für Birke-Multiplexplatten in 12 mm Stärke. Lassen Sie sich die Platten einfach im Baumarkt oder bei Ihrem Tischler zuschneiden. Wenn Sie andere Materialien oder Stärken verwenden, passen Sie die Stückliste entsprechend an.

Das Vogelhaus können Sie entweder aufstellen oder aufhängen. Für die hängende Variante benötigen Sie Kordeln. Diese dienen gleichzeitig zur Befestigung des Daches. In der stehenden Variante montieren Sie einfach einen Besenstiel als Ständer an die Grundplatte des Vogelhauses.

Materialliste

Pos. Stk. Bezeichnung Länge (mm) Breite (mm) Stärke (mm) Material
Holz-Zuschnitte etc.
1 1 Grundplatte 350 200 12 Birke-Multiplex
2 2 Einfassung seitlich 350 40 12 Birke-Multiplex
3 1 Einfassung vorn 224 40 12 Birke-Multiplex
4 2 Wände seitlich 175 190 12 Birke-Multiplex
5 2 Wände Giebel 275 200 12 Birke-Multiplex
6 1 Dach 245 212 12 Birke-Multiplex
7 1 Dach 245 224 12 Birke-Multiplex
8 1 Dübelstange 300 10 20
9 1 Besenstiel als Fuß 1000 20 20
10 4 Kordel 1000 20
11 27 Senkkopfschrauben, 3,5 x 35 mm
12 1 Senkkopfschraube, 4,50 x 50 mm (nur bei stehender Variante)
13 ca. 0,5 l Acryllack, weiß
14 Holzleim zur Befestigung

Benötigte Werkzeuge:

Werkzeugliste

Ausstattung Werkzeug /Maschine Verwendung Details
Elektrowerkzeuge, Werkzeugmaschinen und Zubehör dazu
minimal Stichsäge Holzzuschnitt im Shop ansehen
minimal Akkubohrschrauber Montage im Shop ansehen
optional Feinsprühsystem Oberflächenbehandlung im Shop ansehen
Handwerkzeuge, Meßgeräte, Hilfsmittel und Zubehör
minimal Bleistift, Meterstab, Zirkel, Anreißwinkel oder Geodreieck messen / markieren im Shop ansehen
minimal Universalbohrer, Ø 4 - 10 mm Bohrungen / Montage im Shop ansehen
minimal Schleifpapier, Körnung ca. 150 Oberflächenbehandlung im Shop ansehen
optional Pinsel (oder Spraygun) Oberflächenbehalndlung im Shop ansehen
minimal Versenker Oberflächenbehandlung im Shop ansehen
minimal Resteplatte als Unterlage Unterlage
minimal Mundschutz, Schutzbrille, Handschuhe, Gehörschutz Für den eigenen Schutz im Shop ansehen

Die Arbeitsschritte zum Bau des Puppenhauses

1. Schritt - Front und Rückwand zuschneiden

Übertragen Sie zunächst die Konstruktion der Front von der Konstruktionszeichnung auf die Frontplatte. Zeichnen Sie die Dachschrägen mit Hilfe des Lineals & das Schlupfloch mit Hilfe des Zirkels ein. Markieren Sie außerdem mit Bleistift die zwei Löcher unterhalb der Spitze für die Aufhängung und das Loch für die Landestange.

Sägen Sie nun mit der Stichsäge den Dachgiebel an den Linien entlang aus. Befestigen Sie dazu die Frontplatte mit Zwingen so am Rand Ihres Arbeitstisches, dass Sie nicht in den Tisch hineinsägen. Nachdem Sie die erste Dachschräge gesägt haben, müssen Sie das Werkstück umspannen.

Die zurechtgesägte Front können Sie als Schablone für die Rückwand verwenden. Zeichnen Sie die Dachschrägen und die Löcher für die Aufhängung ein und schneiden Sie die Rückwand entsprechend zu. Damit die Kanten schön sauber werden, entgraten Sie diese anschließend mit dem Multischleifer.

Jetzt bohren Sie die entsprechenden Löcher in die Front und Rückwand des Vogelhauses. Legen Sie die Frontplatte auf Kanthölzer, damit Sie nicht in die Arbeitsplatte bohren, und befestigen Sie alles mit Zwingen. Die drei kleinen Löcher für die Aufhängung und die Landestange bohren Sie mit dem 10-mm-Holzbohrer.

Um das große Schlupfloch schnell und einfach auszusägen, verwenden Sie eine Lochsäge als Aufsatz für Ihre Bohrmaschine. Falls Sie keine Lochsäge zur Verfügung haben, bohren Sie mehrere kleine Löcher mit dem 10-mm-Bohrer, einmal durch das Zentrum und viermal am Rande des Schlupfloches (bei 12, 3, 6 und 9 Uhr). Sägen Sie nun mit der Stichsäge vom Zentrum zu einem Bohrloch am Rand und dann entlang des Kreises von Bohrloch zu Bohrloch. Gegebenenfalls müssen Sie das Werkstück dabei mehrmals umspannen.

In die Rückwand bohren Sie lediglich die beiden kleinen Löcher für die Aufhängung.

2. Schritt - Front und Rückwand mit Seitenteilen verbinden

Front und Rückwand werden mit jeweils vier Schrauben an die Seitenteile geschraubt. Stellen Sie die Wände so zueinander, wie sie später verschraubt werden und zeichnen Sie die Innenkanten der Seitenteile mit Bleistift auf der Front und auf der Rückwand ein. Nehmen Sie die Teile wieder auseinander und zeichnen Sie die Position der Schrauben genau mittig zwischen der eingezeichneten Linie und dem Rand ein. Die Schraubenlöcher sollten etwa 4 cm von oben und unten eingerückt sein.

Bohren Sie die Schraubenlöcher mit dem 4-mm-Bohrer in der Front und in der Rückwand vor. Nun fügen Sie die Front oder die Rückwand und das Seitenteil jeweils so zusammen, wie sie verschraubt werden und bohren mit einem 3-mm-Bohrer durch die Löcher hindurch in das Seitenteil hinein. Bohren Sie auf diese Weise auch die übrigen Löcher in den Seitenteilen vor.

Danach nehmen Sie den Akkuschrauber, und montieren Sie die Vorder- und Rückseite sowie die Seitenteile mit Schrauben (3,5 x 35 mm). Achten Sie darauf, dass die Schraubenköpfe ganz versenkt sind.

Tipp zum Verschrauben zweier Holzteile

Bohren Sie das Teil, durch das zuerst geschraubt wird, stets 0,5 bis 1 mm größer vor, als der Schraubendurchmesser ist; das Loch sollte für den Schraubenkopf so tief angesenkt werden, dass dieser ganz darin verschwindet. Das Teil, in das als Zweites gebohrt wird, sollten Sie hingegen stets 1 mm kleiner vorbohren, als der Schraubendurchmesser ist. So kann das Schraubengewinde noch gut greifen.

 

So sägen Sie spielend die Kurve

Sie bauen eine Seifenkiste und müssen das Lenkrad in Form sägen. Oder Sie möchten in eine Holzkiste Aussparungen sägen, damit sie sich besser tragen lässt. Für solche und ähnliche Arbeiten, bei denen Sie um die Kurve sägen müssen, greifen Sie am besten zur Stichsäge.

Vorgehen:

Damit beim Sägen von Kurven alles rund läuft, folgen Sie einfach diesen Ratschlägen:

1. Legen Sie ein Kurvensägeblatt in Ihre Stichsäge ein. Achten Sie bei der Auswahl des Sägeblatts auch auf die Beschaffenheit des Werkstücks – handelt es sich zum Beispiel um hartes Holz oder um Sperrholz, um ein Brett oder um eine Platte.

2. Zeichnen Sie die Schnittlinie exakt mit Bleistift, Zirkel und Lineal auf Ihrem Werkstück ein. Falls Sie eine Aussparung sägen, bohren Sie ein Loch, das die eingezeichnete Linie berührt und das groß genug ist, um das Sägeblatt Ihrer Stichsäge einführen und wenden zu können.

3. Kurven mit sehr kleinem Radius bohren Sie am besten mit einem Bohrer des entsprechenden Durchmessers vor. Sägen Sie nun mit der Stichsäge bis an den Rand des Lochs und von dort aus weiter immer entlang der vorher eingezeichneten Linie.

4. Achten Sie auf die richtige Führung der Säge. Je mehr Ihre Hand über dem Sägeblatt liegt, desto präziser und leichter können Sie Kurven und Geraden sägen.

3. Schritt - Bodenplatte vorbereiten und montieren

Zeichnen Sie zunächst die Löcher zur Befestigung der Futterkugeln auf der Bodenplatte ein und durchbohren Sie diese mit dem 8- oder 10-mm-Bohrer.

Die Bodenplatte wird mit 8 Schrauben, je zwei pro Hauswand, von unten an das Vogelhaus geschraubt. Legen Sie also die Bodenplatte mit der Unterseite nach oben auf Ihre Arbeitsplatte. Setzen Sie die vier Wände des Vogelhauses darauf. Zeichnen Sie dann den Umriss des Hauses von innen und außen mit dem Bleistift nach. Nehmen Sie das Haus wieder ab und markieren Sie nun die Schraubenlöcher mittig in der angezeichneten Kontur der Wände, mit jeweils 4 cm Abstand von den Ecken.

Bohren Sie die Löcher durch die Bodenplatte und in die Unterseite der Wände wie beschrieben vor. Befestigen Sie die Bodenplatte von unten mit Schrauben (3,5 x 35 mm). Achten Sie wieder darauf, dass die Köpfe sauber versenkt sind.

So haben Sie schnell den richtigen Dreh raus

Schraubverbindungen sind im Möbelbau eine schnelle und einfache Alternative zu Leimverbindungen. In Holz zu bohren ist allerdings anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick scheint. Hier erfahren Sie, worauf es beim Schrauben und Bohren in Holz ankommt.

Vorgehen:

So sorgen Sie für feste und schöne Schraubverbindungen:

1. Verwenden Sie einen Holzbohrer mit Zentrierspitze. Für normale Löcher von kleinem bis mittlerem Durchmesser können Sie einen Spiralbohrer benutzen. Für tiefe Bohrungen ab 8–10 mm Durchmesser empfiehlt sich ein Schlangenbohrer. Für flache Bohrungen bis 30 mm Durchmesser ist der Forstnerbohrer geeignet. Die Lochsäge ist ideal, um Durchgangslöcher ab 30 mm Durchmesser zu bohren.

2. Verwenden Sie immer Holzschrauben. Diese haben ein Gewinde mit großer Steigung und eine ausgeprägte Spitze. Der Schaft ist zylindrisch oder konisch.

3. (Akku-)Schrauber und (Akku-)Bohrschrauber sind zum Schrauben ideal. Bei nur gelegentlichem Bedarf kann auch auf Bohrmaschinen zurückgegriffen werden.

4. Achten Sie darauf, den exakt zur Schraube passenden Bit (Schraubereinsatz) in Ihr Werkzeug einzusetzen. Sonst kann es passieren, dass Sie beim Schrauben abrutschen. „Torx“-Schrauben bieten den besten Halt, „Kreuz“-Schrauben (Fachbegriff Pozidriv oder Philips) sind generell besser geeignet als Schlitz-Schrauben.

5. Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Sie längs zum Verlauf der Holzfasern bohren. Stellen Sie die Drehzahl richtig ein. Ist die Drehzahl zu gering, wird die Bohrung unsauber. Bei zu hoher Drehzahl besteht die Gefahr, dass das Werkstück überhitzt und Brandflecken entstehen. Setzen Sie den Bohrer sauber an.

6. Befestigen Sie das Werkstück mit Zwingen, damit es beim Bohren nicht verrutscht. Um Ihre Arbeitsplatte nicht zu beschädigen, legen Sie eine Resteplatte unter, in die Sie hineinbohren können. Dies verhindert zudem das Ausreißen von Fasern beim Durchbohren.

7. Um zwei Holzteile mit Schrauben zu verbinden, bohren Sie das Teil, durch das zuerst geschraubt wird, stets 0,5 bis 1 mm größer vor als der Schraubendurchmesser ist. Das Teil, in das hineingeschraubt wird, sollten Sie hingegen stets 1 mm kleiner vorbohren. So kann das Gewinde gut greifen.

8. Falls Sie Senkkopfschrauben benutzen, senken Sie das Bohrloch so tief an, dass der Schraubenkopf ganz darin verschwindet.

4. Schritt - Zaun anbringen

Nun bringen Sie noch einen Zaun an Ihrem Vogelhaus an. Dieser besteht aus einer kürzeren Leiste vorn und zwei längeren Leisten an den Seiten. Verschrauben Sie die seitlichen Leisten mit jeweils vier und die vordere Leiste mit drei Schrauben entsprechend der Konstruktionszeichnung der Bodenplatte. Vorbohren nicht vergessen!

Kleines Detail, große Wirkung

Möbel wirken oft gefälliger, wenn die Ecken und Kanten gebrochen, also im 45-Grad-Winkel geschliffen werden. Diese Aufgabe ist wie geschaffen für den handlichen und vielseitigen Multischleifer oder die Spezialisten für schwer zugängliche Stellen: Deltaschleifer und Varioschleifer.

Vorgehen:

So schleifen Sie Ecken, Kanten und Winkel ohne Mühe:

1. Zum Brechen von Holzkanten wählen Sie ein Schleifpapier mit Körnung 120 bis 180.

2. Schalten Sie das Schleifgerät ein, setzen Sie es im 45-Gradwinkel an und ziehen Sie es langsam über die Kante des Werkstücks.

3. Um in schwer zugänglichen Winkeln zu schleifen, sind Deltaschleifer und Varioschleifer ideal. Mit dem richtigen Aufsatz können Sie für diese Aufgabe auch den Multischleifer verwenden.

5. Schritt - Satteldach herstellen

Da der Hocker keine Armlehnen benötigt, werden diese nun abgesägt. Zeichnen Sie mit einem Anreißwinkel und einem spitzen Bleistift die Sägekante an. Dann sägen Sie mit der Handkreissäge und der dazugehörigen Führungsschiene die Armlehnen sauber ab.

So läuft beim Schleifen alles glatt

Für Heimwerker gehört das Schleifen von Holzoberflächen zu den häufigsten Arbeiten. Zum Beispiel, um Unebenheiten und Farbreste zu entfernen oder um das Holz für weitergehende Oberflächenbehandlungen vorzubereiten.

Vorgehen:

Hier lesen Sie, wie Sie insbesondere gewölbten Flächen den richtigen Schliff verleihen.

1. Der Einsatz des richtigen Geräts entscheidet auch über das Arbeitsergebnis. Der Exzenterschleifer eignet sich aufgrund seiner runden Schleifplatte besonders gut für gewölbte Flächen.

2. Führen Sie das Schleifgerät langsam, und ohne Druck auszuüben, über die Holzoberfläche.

3. Bei Naturholz sollten Sie die Sichtflächen stets in Richtung der Holzmaserung schleifen. So erzielen Sie das beste Ergebnis.

4. Schleifen Sie zunächst mit gröberem (150er, 180er), dann mit feinerem (bis 240er) Schleifpapier. Wechseln Sie verbrauchtes Schleifpapier rechtzeitig aus.

5. Tragen Sie sicherheitshalber eine Schutzbrille.

6. Schritt - Stiel anbringen für die stehende Variante

Wenn Sie das Vogelhaus nicht aufhängen wollen, benötigen Sie jetzt noch einen Ständer. Dafür verwenden Sie einen ganz normalen Besenstiel. Um ihn am Vogelhaus zu befestigen, nehmen Sie das Dach noch einmal ab und bohren Sie mit dem 5-mm-Bohrer ein Loch in die Mitte des Bodens. Den Besenstiel bohren Sie entsprechend mit dem 4-mm-Bohrer vor. Dann geben Sie noch etwas Leim auf den Besenstiel und befestigen ihn an der Bodenplatte, indem Sie die Schraube (4,5 x 50 mm) von oben durch den Boden hindurch am Stiel anbringen.

7. Schritt - Kordel anbringen für die hängende Variante

Für die Aufhängung benötigen Sie zwei Kordeln pro Giebelseite. Messen Sie die Länge, die Sie benötigen, und geben Sie je 10 cm dazu. Nehmen Sie zwei Kordeln und schnüren Sie jeweils einen Dübel am Ende als Halterung fest. Nun fädeln Sie die Kordeln durch das untere Loch im Giebel von innen nach außen und durch das obere Loch wieder zurück nach innen. Nun fädeln Sie die Kordeln durch die Löcher im Dach, indem Sie die eine Kordel durch das Loch auf der linken und die andere Kordel durch das Loch auf der rechten Seite des Daches führen. Auf der gegenüberliegenden Giebelseite verfahren Sie ebenso. Jetzt können Sie die Kordelenden nach Wunsch zusammenbinden und das Vogelhaus aufhängen.

8. Schritt - Sichtfläche lackieren

Vor dem Lackieren sollten Sie das Dach noch einmal abnehmen, um es separat zu bearbeiten.

Falls Sie mit einem Feinsprühsystem arbeiten, füllen Sie den Lack in den Farbbehälter und verdünnen Sie ihn gegebenenfalls mit etwas Wasser. Stellen Sie an einer Versuchsplatte den Sprühstrahl an der Düse und die Farbmenge am Stellrad ein. Der Sprühstrahl kann für Flächen horizontal oder vertikal und für Kanten kegelförmig eingestellt.

Tipp zum Lackieren

Lacke sind in vielen Varianten und Preislagen erhältlich. Ausschlaggebend für die Auswahl sind Verarbeitbarkeit, Ihre technische Ausstattung zu Hause und der Anspruch an Qualität und Haltbarkeit der Oberfläche. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Wenn Sie keine größere Erfahrung mit dem Lackieren haben, empfiehlt es sich, auf einem Probestück zu üben. Das schnellste und beste Ergebnis erreichen Sie häufig mit Acryllacken. Sie sind wasserverdünnbar und lassen sich einfach und schnell mit einem Feinsprühsystem auftragen.

Fertig

FertigFertig ist das Vogelhaus. Und damit es schnell angenommen wird, streuen Sie einfach etwas Vogelfutter hinein.



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