Der Garten im Juni

Im Juni warten Hecken und Ziersträucher auf einen Rückschnitt. Hierbei müssen Gartenbesitzer Rücksicht auf Vögel nehmen, die im Schutz der Zweige nisten, sodass nur ein Form- und Pflegeschnitt erlaubt ist. Daneben sollten Sie weitere Pflanzen und Gehölze im Juni zurückschneiden. Der rankende Blauregen überwuchert ganze Pergolen und braucht im Frühsommer einen kräftigen Schnitt, um neue Blüten an den Kurztrieben zu bilden.

Danach sind die Rosen und Steingartenpflanzen an der Reihe. Üppig blühende Pfingstrosen benötigen eine Stützhilfe, während bei Kletterrosen die verblühten Blütenbestände zu entfernen sind. Legen Sie die Gartenschere nicht aus der Hand, denn im Steingarten möchten Schleifenblumen, Steinkraut und Blaukissen ebenfalls zurückgeschnitten werden.

Außerdem befallen Blattläuse in großen Schwärmen die Blumen und Pflanzen und breiten sich in Blumenbeeten aus, die Sie mithilfe von Nützlingen oder – bei starkem Befall – mit chemischen Mitteln bekämpfen sollten. Zusätzlich erweist sich der Giersch als sehr hartnäckiges Unkraut, das zwischen Gemüsepflanzen und Blumen wuchert und sich nur mit viel Mühe entfernen lässt.

Schließlich erwartet Sie im Gemüsegarten die Aussaat von Pflück- und Kopfsalaten, die nach wenigen Wochen erntereif sind.

Rückschnitt von Hecken, Ziergehölzen und anderen Pflanzen

Sommerschnitt für Blauregen

Blauregen entwickelt ein weit verzweigtes Rankengeflecht mit großen Blütentrauben.

Blauregen, auch unter dem Namen Wisteria oder Glyzinie bekannt, entwickelt große Blütentrauben an kräftigen Ranken, die sich – aufgrund ihres Gewichts und ihrer Kraft – nur für fest im Fundament verankerte Rankgitter eignen und keinesfalls an Hauswänden oder Geländern angepflanzt werden sollten. Blauregen gehört zu den pflegeintensiven Kletterpflanzen, die senkrecht dem Licht entgegenwachsen und sich erst bei fehlender Rankhilfe horizontal ausbreiten. Da er nur an den Kurztrieben blüht, sollte er zweimal im Jahr stark zurückgeschnitten werden: Er benötigt einen Sommer- und einen Winterschnitt.

Im Juni ist der ideale Zeitpunkt, um diese Kletterpflanze zu schneiden. Dabei werden alle neu gebildeten Schlingen auf bis zu fünf Blätter bzw. zwei bis drei Augen gestutzt, bevor Sie im Winter die Ruhezeit für einen drastischen Formschnitt nutzen. Durch den starken Rückschnitt entwickelt der Blauregen mehr Kurztriebe und erfreut durch viele üppige Blütentrauben.

Formschnitt für Hecken und Ziersträucher

Vor dem Form- und Pflegeschnitt muss die Hecke auf nistende Vögel abgesucht werden.

Ab dem 1. März bis zum 30. September dürfen Hecken nicht drastisch zurückgeschnitten werden, da dies brütende Vögel und geschlüpfte Jungvögel gefährden würde. Stattdessen sind in diesem Zeitraum nur Form- und Pflegeschnitte erlaubt, vorausgesetzt, es nisten dort keine Vögel. Schneiden Sie die Hecke oben schmaler und das untere Ende breiter. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass auch die unteren Zweige ausreichend Licht erhalten. Nach dem Formschnitt wird die Hecke durch eine gründliche Wässerung vor dem Austrocknen geschützt.

Die meisten Ziersträucher, wie Buchsbaum und Liguster, haben im Frühsommer ihre erste Wachstumsperiode abgeschlossen und treiben nach dem Formschnitt ab Ende Juni erneut aus, sodass stärkere und dichtere Triebe nachwachsen können. Bei dem Formschnitt schneiden Sie mit einer elektrischen Heckenschere alle herausragenden und abstehenden Triebe zurück, damit die Hecke ihre Form behält. Für vereinzelte Triebe eignen sich Hand-Heckenscheren.

Tipp: Die abgeschnittenen einjährigen Triebe können zur Stecklingsvermehrung verwendet werden. Hierbei entfernen Sie alle Blätter im unteren Drittel der Stecklinge und pflanzen diese in Anzuchterde. Sobald sie Wurzeln gebildet haben und festgewachsen sind, können sie in einen größeren Kübel oder in den Garten gesetzt werden.

Hecken dienen nicht nur als natürlicher Sichtschutz und strukturgebendes Gestaltungselement, sondern sind für Vögel und andere Kleintiere auch Nistplatz und Futterquelle zugleich. Dennoch gilt es bei der Heckenpflanzung sowohl standortbedingte als auch rechtliche Aspekte zu beachten, die wir Ihnen in unserem Beratungsbeitrag erklären. Heckenpflege

Rosen und Pfingstrosen im Juni

Als Stützhilfe eignen sich Bambus- oder Holzstäbe, an die die Pfingstrosen locker mit Bast gebunden werden.

Pfingstrosen bilden zwischen April und Mitte Juni prachtvolle Blütenkelche in kräftigen Farben, in denen sich jedoch an Regentagen zu viel Wasser sammelt und die Köpfe durch das Gewicht nach unten gezogen werden. Hängenden Köpfen können Sie mit einem Bambusstab oder einer Pflanzstütze vorbeugen, an der die Pfingstrosen, z. B. mit Bast, festgebunden werden. Dies schützt die Rosen gleichzeitig auch vor dem Umknicken bei Windböen und stärkeren Sommergewittern.

Wessen Garten dagegen Strauchpfingstrosen zieren, sollte sie in diesem Monat zurückschneiden. Bei diesem Sommerschnitt entfernen Sie mit einer Garten- oder Rosenschere verwelkte Blüten und letztjährige Triebe, ohne die mehrjährigen Zweige zu verletzen. Dadurch fördern Sie das Wachstum und die Blütenbildung im nächsten Jahr. Bei Kletterrosen sind verblühte Blütenbestände und wild wachsende Jungtriebe, die andere Ranken kreuzen oder in die falsche Richtung zeigen, zu entfernen.

Nach dem Entfernen der alten Blüten benötigen Rosen regelmäßige Wassergaben und mineralischen oder organischen Dünger. Am besten eignet sich spezieller Rosendünger, der die Rosen mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt, die sie für die Bildung neuer Blüten brauchen.

Lesetipp: Die Rose gilt als Königin im Blumenbeet. Wie sie jahrelang duftende Blüten trägt, den Winter übersteht und effektiv vor Schädlingen und Pflanzenkrankheiten bewahrt wird, erfahren Sie in unserem Artikel zur ganzjährigen Rosenpflege.

Polsterstauden zurückschneiden und vermehren

Nach einem leichten Rückschnitt entwickeln Schleifenblumen mehr blühende Triebe.

Nach der Blüte brauchen Polsterstauden, wie Polster-Phlox, einjähriger Phlox, Schleifenblumen, Sonnenröschen, Blaukissen, Heiligenkraut und Steinkraut einen leichten Rückschnitt. Dabei werden verholzte und lange Triebe mit einer Garten- oder Heckenschere bis zur Hälfte abgeschnitten. Die Länge der Triebe sollte jedoch immer mindestens 15 cm betragen.

Mit den abgeschnittenen Stecklingen lassen sich neue Stauden ziehen, z. B. bei der Schleifenblume. Entfernen Sie im unteren Drittel alle Blätter, bevor Sie die Stecklinge in frische Blumenerde setzen und sie regelmäßig gießen. Nach wenigen Wochen haben sich Wurzeln gebildet und die Stecklinge sind angewachsen. Da sich aus manchen Stecklingen keine Stauden entwickeln, ist es ratsam, mehrere Stecklinge von Polsterstauden zu setzen.

Tipp: Wem es zu lange dauert, bis sie sich zu üppig wachsenden Stauden entwickelt haben, teilt eine große Pflanze im Spätsommer nach der Blüte in mehrere kleine Pflanzen.

Schädlings- und Unkrautbekämpfung im Juni

Blattläuse im Frühsommer bekämpfen

Wer sich im Frühjahr über einen starken Blattlaus-Befall geärgert hat, sollte spätestens im Frühsommer gegen die Schädlinge vorgehen, die beim warmen, trockenen Wetter wieder in großen Scharen auftreten und den Pflanzen Nährstoffe sowie Flüssigkeit entziehen.

Ameisen "melken" Blattläuse für den Honigtau und tragen sie zu unbefallenen Trieben.

Stellen Sie an Ihren Blumen, Stauden oder Kübelpflanzen eingerollte Blätter, verkrümmte Triebe oder geschlossen gebliebene Knospen trotz der Blütezeit fest, deutet dies auf einen Befall durch Blattläuse hin. Darüber hinaus machen die Schädlinge die Pflanzen anfälliger für Krankheiten und Pilze, die sich auf dem klebrigen Honigtau ansiedeln. Zudem wird das Wachstum Ihrer Pflanzen gehemmt. Suchen Sie alle Blüten, Stängel, Blätter, Triebe und Hölzer sehr gründlich nach den winzigen weißen, grünen oder schwarzen – seltener orangen – Schädlingen ab. Ein weiterer Hinweis sind Ameisen, die oft in einer Symbiose mit Blattläusen leben, sie auf unbefallene Triebe tragen und vor Fressfeinden beschützen, um die Bildung von Honigtau zu fördern.

Bei einem leichten bis mittleren Befall von Ameisen sowie Läusen hilft frischer Lavendel, der kurz vor der Blüte im Juni einen besonderes hohen Anteil an ätherischen Ölen aufweist. Die duftenden Sträucher stellen daher gute Nachbarn zu Rosen dar und brauchen einen trockenen, kalkhaltigen, mit Humus ergänzten Boden.

Natürliche Fressfeinde der Blattläuse

Zu den natürlichen Fressfeinden gehören Marienkäfer und ihre Larven. Sie reduzieren den Befall, ohne jedoch alle Läuse zu fressen, sodass ein biologisches Gleichgewicht und somit auch ein Teil der Blattläuse erhalten bleibt. Ebenso fressen Ohrwürmer und Florfliegenlarven die lästigen Läuse. Damit sich die Nützlinge in Ihrem Garten wohlfühlen, können Sie ein Marienkäferhaus oder kleines Insektenhotel in einer Höhe von 30 bis 70 cm aufhängen. Die Insekten finden dort einen sicheren Unterschlupf für den Winter, bevor sie im Frühjahr wieder im Garten ausschwärmen. Für Ohrwürmer gibt es spezielle Ohrwurm-Häuschen, die mit Holzwolle befüllt und zwischen Sträuchern und Gehölzen aufgehangen werden.

Hilfe bei starkem Befall

Da die Nützlinge Ihre Pflanzen nicht vollständig von den Blattläuse befreien, hilft bei einem starken Befall nur der Griff zu chemischen Mitteln, die speziell bei saugenden Schädlingen helfen.

Giersch entfernen

Der Giersch lässt sich nur durch eine gründliche und regelmäßige Entfernung über einen langen Zeitraum effektiv bekämpfen.

Kein tierischer Schädling, sondern eine lästige Pflanze, der Giersch, lässt sich durch ihre Hartnäckigkeit nur schwer bekämpfen. Die krautige Pflanze, die auch unter dem Namen Geißfuß bekannt ist, bevorzugt mittelschwere, humusreiche Böden und bildet unterirdische Wurzeln. Der Giersch breitet sich schnell über große Flächen aus – sehr zum Ärger von Gartenbesitzern, die die Sträucher mit ihren kleinen, weißen Blüten überall zwischen ihrem Gemüse, in den Blumenbeeten und mitunter sogar auf dem Rasen entdecken.

Da das Unkraut durch die unterirdischen Wurzeln und Samen trotz des Einsatzes von Herbiziden nachwächst, hilft nur eine langsame Schwächung der Pflanze. Dies geschieht, indem Sie regelmäßig alle oberirdischen Pflanzenteile während der Blütezeit vollständig ausreißen. Hierbei ist wichtig, kontinuierlich zu jäten, sonst breitet sich der Giersch in Kürze wieder auf den bereits befreiten Stellen aus. Zusätzlich zum Ausreißen erweisen sich Kartoffeln als hilfreiche Nachbarn. Diese wachsen schneller und nehmen dem Unkraut damit Licht und einen Teil der Nährstoffe.

Wer keine Kartoffeln anpflanzen möchte, reißt Blätter, Stängel und Blüten des Geißfußes vollständig aus und bedeckt den Boden mit spezieller Unkrautfolie oder einem Mulchvlies, das mit einer dicken Schicht Mulch abgedeckt wird. Auf diese Weise wird dem Unkraut das Licht entzogen. Bei größeren Giersch-Pflanzen kann dies bis zu zwei Jahre dauern. Falls noch Samen im Boden geblieben sind, sollten Sie Sämlinge sofort vollständig ausreißen.

Späte Gemüsesorten im Juni säen

Wie unterscheiden sich Pflück- und Schnittsalate?

Eichblattsetzlinge im Gemüsebeet.

Bei der Verwendung der Bezeichnung Schnitt- und Pflücksalate treten immer wieder Missverständnisse auf. Beide Salate bilden statt eines Kopfes eine Sprossachse mit Herzblättern. Die zu erntenden Blätter wachsen von unten aus an dem mittleren Haupttrieb in Form von großen Blättern oder – je nach Sorte – in Blattrosetten. Während Sie bei Pflücksalaten, wie unten beschrieben, nur die unteren Blätter ernten werden und die Herzblätter stehen bleiben, wird bei Schnittsalaten der Salat im Ganzen mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Folglich können Pflücksalate nach der Aussaat mehrmals geerntet werden, während bei Schnittsalaten nur eine Ernte möglich ist.

Pflücksalate säen

Bis Mitte Juni können Sie noch Pflücksalate säen. Da das Saatgut bei kühler Witterung besser aufgeht, ist es ratsam, es morgens bei niedrigeren Temperaturen an einen sonnigen bis halbschattigen Standort zu streuen. Zwischen den Samen sollten ungefähr 25-30 cm liegen. Da es sich bei Pflücksalaten um Lichtkeimer handelt, wird die Saat bis zur Keimung feucht gehalten und darf nicht mit Erde bedeckt werden. Bei nährstoffreicher Erde ist keine Düngergabe erforderlich. Sollte dies jedoch die 3. oder 4. Aussaat sein, verwenden Sie organischen Dünger und wässern ihn regelmäßig von unten, damit die Blätter nicht faulen. Haben die Sämlinge zu wenig Platz, ist es ratsam, sie zu pikieren. Zu den Pflücksalaten gehören unter anderem folgende Sorten:

  • Eichblattsalat

  • Lollo rossa

  • 'Amerkanischer Brauner'

  • 'Venezianer'

Nach ca. 6 bis 8 Wochen lässt sich Pflücksalat bis in den Spätsommer in mehreren Etappen ernten. Dabei nehmen Sie nur die großen äußeren Blätter und lassen die oberen kleinen Blätter – das sog. Herz – stehen. Neben dem Gemüsebeet gedeihen Pflücksalate ebenfalls in Balkonkästen oder Kübeln auf der Terrasse.

Lesetipp: Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Aussaat und Anzucht von Pflanzensamen und Gemüsepflanzen.

Sommer- und Herbstsorten des Kopfsalates säen

Diesen jungen Kopfsalat können Sie bald ernten.

Wer leckeren Kopfsalat aus dem Garten genießen möchte, kann von April bis Juni die Sommersorten direkt im Beet in einem Abstand von 25-30 cm säen. Als Lichtkeimer wird die Saat nicht mit Erde bedeckt und braucht regelmäßige Wassergaben. Ab Ende Juni bis September können Sie dann die Herbstsorten säen. Nach ca. 5 bis 7 Wochen ist der Kopfsalat erntereif. Zu den Sorten, die Sie im Juni säen können, gehören:

  • 'Libusa'

  • 'Adrienne'

  • 'Fiorella'

  • 'Estelle'

  • 'Kagraner Sommer'

Darüber hinaus eignet er sich wegen seiner kurzen Wachstumszeit für Mischkulturen, z. B. mit Porree. Diesen pflanzen Sie bis Mitte Juli zwischen den Salatreihen im Abstand von 20 cm. Wurde der Salat geerntet, kann der Porree ungestört weiter wachsen.

Möchten Sie junge Salatpflanzen in das Beet setzen, werden sie – im Gegensatz zu anderen Jungpflanzen – nur so tief eingepflanzt, dass sich der Wurzelballen zu zwei Drittel in der Erde befindet und das obere Drittel über dem Boden liegt. Wie bei Pflücksalat sollten Sie Kopfsalat nur von unten gießen, damit die Blätter nicht nass werden und faulen, dennoch darf der hochstehende Wurzelballen nicht austrocknen.

Dagegen werden Porreesetzlinge etwas tiefer als gewöhnlich gesetzt. Später häufelt man die Schäfte mit Erde an, um das Wachstum der langen, weißen Porreestangen zu fördern.

Setzlinge und Jungpflanzen vor Vögeln schützen

In frisch umgegrabenen Gemüse- und Blumenbeeten werden Regenwürmer zu einer leichten Beute für heimische Vögel. Während der Futtersuche zupfen sie manchmal Sämlinge und kleine Jungpflanzen aus dem Boden. Einen guten Schutz für Ihr Gemüse bieten Vogelschutznetze, die einfach über die Beete gespannt werden und zugleich herunterfallendes Laub im Spätsommer auffangen. Gleiches gilt für Beerensträucher, deren Knopsen von einigen Vögeln gefressen werden und dadurch die Beerenernte geringer ausfällt. Hier wird ein kleineres Netz über den Strauch gestülpt.

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Bildnachweis
  1. "Gartenpflege und -arbeit im Juni" (Originalbild): Hans Braxmeier (Hans), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  2. "Blühender Blauregen" (Wisteria) von mrhayata, Flickr, Lizenz: CC BY-SA 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

  3. "Hecke schneiden" (Originalbild): Manfred Antranias Zimmer (Antranias), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  4. "Gartenhecke" (Originalbild): Karsten Paulick (Kapa65), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  5. "Pfingstrosen mit Holzstäben stützen" (Originalbild): Giselher, Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  6. "Blühende Schleifenblumen" (20120421 Iberis sempervirens) von chipmunk_1, Flickr, Lizenz: CC BY-SA 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

  7. "Blattläuse und Ameisen auf Pflanze" (Originalbild): Franco Patrizia (francok35), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  8. "Blühender Giersch" (Originalbild): WikimediaImages, Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  9. "Eichblattsetzlinge im Beet" (Eichblattsalatsetzlinge) von 4028mdk09, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

  10. "Junger Kopfsalat im Beet" (Originalbild): HolgersFotografie, Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

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