Der Garten im März

Im März beginnt die neue Gartensaison. Die letzten empfindlichen Zierpflanzen können endlich von ihrem Winterschutz befreit und gezielt zurückgeschnitten werden. Auch vertrocknete und kranke Triebe älterer Planzen werden während der Umpflanzung entfernt. Zudem beginnt nun die optimale Pflanzzeit von jungen Stauden und Gehölzen im Ziergarten.

Auch im Gemüsebeet wird nun aktiv gepflanzt: Frühlingsspinat wird beispielsweise bereits Mitte März ins Freiland gesetzt. Demgegenüber sollte Petersilie erst Ende des Monats gesät werden – wir verraten Ihnen, was Sie bei der Pflanzung von unterschiedlichen Gemüsesorten beachten sollten.

Sobald erste Pflanzen gedeihen, sind auch Schädlinge nicht fern. Sorgen Sie rechtzeitig für einen ausreichenden Schneckenschutz, um Ihre Gemüse- und Beerenpflanzen bereits präventiv vor Fraßschäden zu bewahren. Wenn die Tage milder werden, beginnt auch allmählich die Brutzeit heimischer Singvögel. Wir erklären, wie Sie alte Nistkästen optimal auf die Brutsaison vorbereiten.

Genießen Sie den aus dem Winterschlaf erwachenden Garten und unterstützen Sie das gesunde Pflanzenwachstum mit gezielten Gartenarbeiten im März. Im Folgenden finden Sie Anregungen und nützliche Tipps.

Tiere im Garten

Schnecken frühzeitig bekämpfen

Die unliebsamen Schnecken werden wieder aktiv, sobald die Temperaturen im März allmählich wärmer werden. An milden Tagen befallen die hungrigen Weichtiere vorzugsweise junge Gemüsepflanzen und frisch austreibende Stauden, wie Funkien oder Leberblümchen. Streuen Sie daher bereits präventiv Schneckenkorn oder Schnecken-Linsen um gefährdete Pflanzen oder stellen Sie spezielle Schneckenfallen auf, um die ersten Generationen frühzeitig zu vernichten. Wenn Sie die Schneckenpopulation bereits im März eindämmen können, werden Sie im Sommer weniger Probleme mit angefressenen Pflanzen haben.

Feuerwanzen werden aktiv

Feuerwanzen überwintern im Boden und zeigen sich an den ersten warmen Tagen im März besonders häufig bodennah an Stämmen von Linden oder Robinien. Hier sammeln sich die rot-schwarzen Krabbeltiere an, um nach der langen Winterruhe wieder wärmende Sonnenstrahlen genießen zu können. Bei Feuerwanzen handelt es sich jedoch nicht um Schädlinge, sondern um reine Lästlinge, die Insekteneier aussaugen, der Pflanze selbst jedoch nicht schaden. Einzig am Boden liegende Samen könnten den hungrigen Tieren zum Opfer fallen.

Übrigens: Feuerwanzen sind ortstreu und können mehrere Jahre lang am gleichen Baum auftreten.

Vor der Brutsaison Vogelnistkästen reinigen

Vor der Brutsaison werden Nistkästen von altem Nistmaterial befreit und gründlich gereinigt.

Bereits im Herbst sollten verlassene Nester ausgeräumt werden, da sich in verbauten Nistmaterialien vom Vorjahr noch Parasiten aufhalten und schließlich die nistenden Vögel befallen könnten. Im März folgt eine zusätzliche Generalreinigung, um die Brutkästen optimal für die heimischen Singvögel vorzubereiten. Verwenden Sie zu diesem Zweck niemals chemische Reinigungsmittel. Es genügt, die Nistkästen kräftig auszufegen und im Anschluss mit Wasser oder Sodalauge auszuspülen. Lassen Sie den Deckel nach der Reinigung einen Tag lang offen stehen, sodass das Innere wieder gut austrocknet.

Die Nistkästen werden nach der Reinigung wieder rechtzeitig vor Beginn der Brutsaison aufgehängt. Neben den verschiedenen Meisenarten brauchen auch sogenannte Halbhöhlenbrüter, wie etwa der Gartenrotschwanz, Grauschnäpper oder das Rotkehlchen, zusätzliche Bruthilfen.

Unterstützen Sie die Vögel, indem Sie die Nistkästen mindestens 1,8 Meter über dem Boden aufhängen und einen Abstand von 10 Metern zum nächsten Kasten einhalten. Idealerweise weist die Einflugöffnung nach Osten oder Südosten. Zudem sollte der Brutkasten nicht in der vollen Sonne, in Menschennähe oder in Reichweite einer Katze hängen.

Tipp: Durch das Dach eines Spiegelnistkastens (mit einem Spiegel an der Innenseite) können Sie vorsichtig in den Nistkasten hineinschauen. In diesem Nistkasten fühlen sich kleine Kohlmeisen, Blaumeisen und Spatzen besonders wohl.

Anstehende Gartenarbeiten

Gehölze und Stauden werden im März gepflanzt oder geteilt und umgesetzt.

Blütenstauden pflanzen und pflegen

Nutzen Sie einen warmen Vorfrühlingstag, um Ihre überwinterten Gartenstauden zu verjüngen. Wenn Sie die Schnittmaßnahmen noch nicht im Herbst ausgeführt haben, werden alte Stängel im März eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten. Astern, Chrysanthemen, Katzenminze, Nachtkerze, Roter Sonnenhut und Trollblume sind beispielsweise beliebte Staudenarten, die spätestens nach fünf Jahren umgepflanzt und geteilt werden sollten, damit sie weiterhin reichlich blühen.

Achtung: Auch Eisenhut wird jetzt zurückgeschnitten. Dieser ist jedoch sehr giftig, tragen Sie beim Arbeiten mit dieser Pflanze daher unbedingt Gartenhandschuhe.

Graben Sie die Pflanzen ab Anfang März aus, um den Wurzelballen mit einem Spaten vorsichtig zu teilen. Filigrane Pflanzen können Sie auch einfach mit den Händen auseinanderbrechen und an einem neuen Standort einpflanzen. Vertrocknete oder kranke Wurzelteile werden vor der Pflanzung entfernt.

Optimale Bedingungen finden die Stauden in einem gelockerten, mit Kompost angereicherten Boden. Auf mineralischen Dünger sollten Sie bei der Pflanzung aber verzichten, dieser kann zu Schäden an den neu entstehenden Wurzeln führen. Kommen Sie nicht sofort zum Pflanzen, vertragen die ausgegrabenen Stauden auch einige Tage Wartezeit. Es sollte nur nicht zu warm sein, um ein vorzeitiges Austreiben oder ungewolltes Austrocknen zu verhindern.

Tipp: Frühblühende Stauden sollten bereits im Herbst gepflanzt werden, um ein optimales Anwurzeln über den Winter zu ermöglichen.

Umflanzung und Rückschnitt von Rosen

Vor dem neuen Austrieb wird die überwinterte Rose zurückgeschnitten.

Der Winterschutz von Rosen kann jetzt nach und nach abgenommen werden. Entfernen Sie an einem trockenen Frühlingstag alle ausgelegten Schutzvliesstoffe und minimieren Sie die natürliche Isolierschichten aus aufgehäufelter Erde oder Stroh. Der Boden sollte im Ziergarten generell gut gelockert und mit organischem Dünger und Kompost versorgt sein.

Für alle Gehölze, Stauden und Rosen beginnt jetzt wieder die Pflanzzeit. Kürzen Sie die Wurzeln der Rosen vorsichtig und häufen Sie die Erde unmittelbar nach der Neupflanzung hoch auf – diese Maßnahme dient der Jungpflanze als zusätzlicher Verdunstungsschutz. Der Erdhaufen wird erst wieder entfernt, wenn die Jungtriebe stark zu wachsen beginnen. Experten sprechen bei diesem Vorgang vom sogenannten "Abhäufeln".

Bevor die Rosen jedoch austreiben, ist der jährliche Rückschnitt fällig. Haben Sie keine Scheu bei Schnittmaßnahmen an Zierpflanzen: Je stärker dieser Schnitt durchgeführt wird, desto kräftiger werden auch schließlich der Austrieb und die Blüte ausfallen.

Beet- und Edelrosen vertragen einen Rückschnitt bis auf drei bis fünf Knospen, während schwache Rosenbüsche stärker gestutzt werden, um sie auf diese Weise zu einem kräftigen Neuaustrieb anzuregen. Bei starkwüchsigen Strauch- und Kletterrosen sollten Sie nur abgestorbene und schwache Triebe herausschneiden, die Pflanze also lediglich ausdünnen und nicht radikal zurückschneiden. Zudem werden auch sämtliche Wildtriebe entfernt, die unkontrolliert aus dem Boden sprießen.

Lesetipp: Hier finden Sie weitere wissenswerte Informationen rund um die richtige Pflanzung und Pflege von Rosen.

Bodenaufbereitung mit organischem Dünger

Sobald Rosen, Stauden und Gehölze austreiben, ist es Zeit für eine allgemeine Bodenaufbereitung. Treiben starkzehrende Zwiebelblumen, wie Tulpen, Hyazinthen oder Narzissen, im zeitigen Frühjahr nur spärlich aus oder blühen sie im März kaum noch, ist häufig ein Nährstoffmangel die Ursache. Eine Gabe von organischem Dünger, wie reifer Kompost oder Hornmehl, schafft hier schnelle Abhilfe.

Tipp: Zweijährige Zierpflanzen, wie Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht oder Maßliebchen, müssen im März an ihren neuen Platz im Blumenbeet umziehen, wo sie wieder ausreichend Nährstoffe für ein gesundes Pflanzenwachstum vorfinden.

Im März beginnt die Pflanzzeit vieler Zierpflanzen.

Jetzt Tulpen und Dahlien vorziehen

Mit farbenfroh blühenden Tulpen auf dem Balkon und im Garten beginnt der Frühling. Frühe Sorten eignen sich sehr gut zum sogenannten Vortreiben. Kaufen Sie pflanzbereite Tulpen als Containerware im Fachhandel. Je nach Sorte und Zwiebelgröße befinden sich drei bis fünf Zwiebeln in einem Plastiktopf.

Da die bereits angetriebenen Tulpen in kühleren Räumen abgehärtet werden, vertragen sie Nachtfröste bis -5 °C ohne Schaden zu erleiden. Sie können diese Tulpen also unbedenklich bereits im März ins Freie setzen. Ob im Vorgarten, auf dem Balkon oder der Terrasse – Tulpen verbreiten fröhliche Frühlingsgrüße und einen angenehmen Duft, der in den Garten lockt.

Auch Dahlien werden im März schließlich aus ihrem Winterquartier geholt. Angefaulte oder kranke Knollen werden aussortiert. Die gesunden Knollen mit Knospen teilen Sie in jeweils zwei bis drei Teilstücke. Zum anschließenden Vortreiben wird eine Holzkiste mit einem Gemisch aus Erde und Sand gefüllt. Legen Sie die Knollen auf die Erde, wo sie im Anschluss dünn mit dem Substratgemisch bedeckt werden.

Bei etwa 15 bis 20 °C bilden die Dahlienknollen bis Anfang Mai reichlich Wurzeln aus, sodass sie nach dem Auspflanzen rasch anwachsen und besonders früh Blüten tragen.

Gemüsegarten bepflanzen und pflegen

Vorgezogene Sämlinge können im milden März bereits ins Freiland umgepflanzt werden.

Gemüsepflanzen aussäen

Nachdem bereits im Februar das erste frühe Gemüse ausgesät werden konnte, geht es im März nun mit vielen weiteren Sorten weiter. Starten Sie mit folgenden Gemüsesorten im Freilandbeet ins neue Gartenjahr:

  • Zwiebeln

  • Schwarzwurzeln

  • Radieschen

  • Salat (Feld-, Pflück-, Kopfsalat)

  • Erbsen (ab Mitte März)

  • Schnittlauch

  • Koriander

  • Liebstöckel

Einige Gemüsesorten können bereits Anfang März ausgesät werden, weil sie die Bodenfeuchtigkeit besser vertragen. Bei anfälligen Sorten sollten Sie bis Ende März auf trockenere Tage warten.

Zarter Frühlingsspinat im Gemüsebeet

Junge Spinatpflanzen gedeihen bereits Anfang März im geschützten Frühbeet.

Wer den ersten zarten Frühlingsspinat genießen will, kann diesen bereits im März ins Freie säen, sobald der Boden etwas abgetrocknet ist, denn Staunässe bekommt dem Spinat nur schlecht. Eine Abdeckung mit atmungsaktiven Vliesstoffen schützt die Jungpflanzen vor Spätfrösten und unterstützt zudem ein schnelles Wachstum.

Tipp: Wählen Sie idealerweise mehltauresistente Sorten wie 'Lazio' oder 'Poncho'. Etwas Besonderes ist die rotstielige Sorte 'Red Cardinal', deren dunkelgrüne Blätter von roten Adern durchzogen sind.

In der Regel wird Spinat als Vorfrucht angebaut. Da von der Aussaat bis zur Ernte nur etwa 60 Tage vergehen, ist Spinat bereits vor Gurken, Bohnen oder Paprika erntereif. Zudem gehen spätere Spinat-Frühjahrsaussaaten sehr leicht in eine sogenannte Samenbildung über, wenn die erste Maihälfte sehr sonnig und warm ist. Daher sollten Sie bei günstiger Witterung Spinat schon Anfang März ins Gemüsebeet säen.

Petersilie nicht vor Mitte März säen

Petersilie keimt schneller und sicherer, wenn die Erde bereits angewärmt und nicht mehr nass ist. Bis zur Keimung vergehen bis zu drei Wochen. In dieser Zeit könnten die Samen bei einer zu frühen Aussaat im nassen Boden noch verfaulen. Wählen Sie daher für Petersilie einen späteren Pflanzzeitpunkt im März, um ein gesundes Pflanzenwachstum zu fördern.

Tipp: Zudem sollten Sie auf das Verfallsdatum älterer Samentütchen achten, da Petersiliensamen ihre gute Keimkraft nur etwa zwei Jahre behalten.

Obstgarten im März

Viele Zier- und Nutzpflanzen können durch Teilung leicht vermehrt werden.
Junge Himbeerpflanzen und viele weitere hochwachsende Beerensorten benötigen Rankhilfen und werden im März durch Teilung vermehrt.

Neue Beerensträucher pflanzen

Mehrjährige Beerensträucher erfreuen viele Hobbygärtner. Dennoch kann es vorkommen, dass diese Sträucher nach vielen Standjahren nur noch wenige Früchte tragen. Trennen Sie sich am besten komplett von sehr alten Beständen und beginnen Sie mit einer Neuanlage auf frischem, humusreichem und gut durchlüftetem Boden mit gesunden, widerstandsfähigen und virusfreien Pflanzen.

Ideale Pflanzzeit von Beeren ist im Frühjahr zwischen März und Mai. Wählen Sie für ein gesundes Pflanzenwachstum eine sonnige bis halbschattige Stelle. Für eine reiche Ernte pflanzen Sie die Jungpflanzen auf einem 100 cm breiten Pflanzstreifen in einem Abstand von 40-50 cm.

Viele hochwachsenden Sträucher benötigen eine Rankhilfe. Setzen Sie diese Gerüste, Gitter oder Spanndrähte mit einer Höhe von 120-160 cm optimalerweise bereits vor der Pflanze in das Pflanzloch, um die zarten Wurzeln nachträglich nicht noch zu beschädigen.

Die abgetragenen Triebe werden bodeneben entfernt – bei sommertragenden Sorten erfolgen diese Schnittmaßnahmen nach der Ernte im im August, bei Herbstsorten warten Hobbygärtner mit dem Rückschnitt bis zum Winter.

Tipp: Auch Erdbeeren müssen im März gepflegt werden. Entfernen Sie vertrocknete Blätter und alte Fruchtreste für einen optimalen Start in die neue Gartensaison.

Himbeeren durch Wurzelschnittlinge vermehren

Im März wird es Zeit, die Himbeersträucher zu vermehren. Stechen Sie zu diesem Zweck einige kräftige Wurzelausläufer ab und teilen Sie diese mit einer scharfen und sauberen Gartenschere in rund zehn Zentimeter lange Stücke. Anhaftende Feinwurzeln werden nicht entfernt.

Setzen Sie die neuen Schnittlinge etwa 10 Zentimeter tief mit einem Abstand von 25-30 Zentimetern in ein mit humusreicher Erde und etwas Sand angereichertes Beet und bedecken Sie alles mit feuchter Erde, bis sich schließlich junge Triebe bilden. Da die Pflanzen allmählich sehr groß und ausladend werden, sollten Sie die Sträucher vereinzeln und im Obstgarten verteilen oder an ambitionierte Gartenfreunde verschenken.

Achtung: Da in einem Obst- und Gemüsegarten nur selten mit chemischen Pflanzenschutzmitteln gearbeitet wird, sollten Sie besonders auf die Pflanzengesundheit achten, wenn Sie vermehrte Pflanzen verschenken wollen. Ansonsten können sich unliebsame Krankheitserreger schnell und unbemerkt auch im Nachbarsgarten einnisten und viele Obst- und Gemüsepflanzen befallen. Untersuchen Sie die Jungpflanzen vorab auf helle oder dunkle Flecken an den Blättern und Trieben. Zudem muss die Pflanze schädlingsfrei sein.

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Bildnachweis
  1. "Schneeglöckchen" (Originalbild): Ilona (Couleur), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  2. "Nistbox" (Blue Tit leaving Nest Box LC Inkberrow Worcestershire) von rodtuk, https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY-SA 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

  3. "Sträucher umpflanzen" (Originalbild): Anita Menger (menita), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  4. "Verschneite Rose" (Pink rose in snow) von Karen Blaha (Vironevaeh), https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY-SA 2.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

  5. "Zierpflanze pflanzen" (Originalbild): JamesDeMers, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  6. "Sämling" (Originalbild): stacymoir0, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  7. "Frühlingsspinat" (Originalbild): swilliams5683, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  8. "Pflanzen teilen" (Cutting ring of potbound mint) von Johnny (SB Johnny), Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0, zugeschnitten, Farbkorrektur

  9. "Himbeerpflanze" (Originalbild): Karolina Grabowska (kaboompics), Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

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