Tipps zur kindgerechten Gartengestaltung

Tobende Kinder und ein gepflegter, geradliniger englischer Garten? Wer Kinder hat, der weiß ganz genau, dass daraus garantiert nichts wird. Kinder brauchen im heimischen Garten nicht nur ausreichend Platz zum Spielen und Rennen, sondern vor allem eine kindgerechte, sichere Umgebung.

Wenn Sie Kinder haben, sollten Sie grundsätzlich von einem edlen, gepflegten Zierrasen Abstand nehmen und lieber einen robusten Spiel- und Sportrasen wählen, auf dem Ihre Kinder sich nach Herzenslust austoben können. Dabei gilt: Je größer die Rasenfläche, desto besser. Auf penibel abgesteckte Blumenbeete mit empfindlichen Zierblumen sollten Sie am besten verzichten – beim ausgiebigen Spielen werden Beetgrenzen schnell mal übersehen und die teuren Zierblumen platt getreten. 

Im heimischen Garten sollte es viel zum Entdecken und Erleben geben – teure Spielgeräte und Klettergerüste sind dabei gar nicht nötig, um die Kleinen zu unterhalten. Ein großer Obstbaum zum verstecken oder erklimmen, bunte, duftende Wildblumen oder ein kleiner, flacher Naturteich mit bunten Fischen eignen sich dafür ideal.

Wir haben Ihnen in diesem Ratgeber tolle Tipps zur Erstellung eines kindgerechten, sicheren Gartens zusammengestellt.


Grundstücksgrenzen kindersicher machen

Kinder sind sehr neugierig und sich vieler Gefahren überhaupt nicht bewusst – schnell schlüpfen sie durch das eine kleine, fast unsichtbare Loch in der Gartenhecke und stehen an der angrenzenden Straße oder auf dem Nachbargrundstück.

Zu niedrige Zäune und zu viele Querbalken laden zum Klettern ein.

Um zu verhindern, dass die Kleinen der Entdeckerdrang packt und sie die Umgebung auf eigene Faust erkunden, empfiehlt es sich, das private Grundstück kindersicher einzuzäunen. Dabei sollten Sie auf die folgenden Dinge achten:

1. Eine Gartenhecke alleine ist keine sichere Grundstückseingrenzung. Selbst in dichten Hecken findet sich kleine Löcher, durch die ein Kind problemlos klettern kann. 

2. Wählen Sie keine Gartenzäune, die an den oberen Enden spitz zulaufen – Kletterkünstler könnten sich bei dem Versuch, den Zaun zu überwinden, ernsthafte Verletzungen zuziehen. Ebenso sollten Sie darauf achten, dass die Zaunelemente möglichst keine großen Querbalken haben, die als Kletterhilfe dienen könnte.

3. Auch die Höhe des Gartenzauns ist entscheidend: Ist der Zaun zu niedrig, stellt er kein Hindernis dar. Generell ist eine Mindesthöhe von 1,40 Meter empfehlenswert

4. Wählen Sie kindgerechte Materialien: Jägerzäune und schmiedeeiserne Zäune sind generell nicht zu empfehlen. Für eine kindgerechte Gartengestaltung bieten sich engmaschige Stabgitter- oder Bretterzäune an.

5. Achten Sie bei diesen jedoch darauf, dass keine scharfen Kanten, Splitter oder Nägel herausschauen, da diese ein Verletzungsgsrisiko darstellen. Außerdem sollten die einzelnen vertikalen Elemente so eng miteinander verbunden sein, dass kein kleiner Kinderkopf zwischen ihnen hindurch passt.

Vorsicht bei Holz im Garten

Überprüfen Sie Ihren Holzzaun, hölzerne Spielgeräte, Holzterrasse und Gartenmöbel regelmäßig auf Bruchstellen oder Risse. Hier besteht die Gefahr von Splittern, die sich schnell in kleine Kinderhände und -füße bohren und Verletzungen und Entzündungen hervorrufen können.

Sollte sich ein Kind einen Splitter eingezogen haben, so versuchen Sie zunächst den Splitter mit einer sterilisierten Pinzette zu entfernen und die Wunde anschließend mit einer antibiotischen Salbe zu behandeln.
Können Sie selbst den Splitter nicht entfernen oder sollte sich die Wunde entzünden, muss ein Arzt aufgesucht werden.


Kindgerechte Gartenbepflanzung

Giftige Pflanzen haben in einem kindgerechten Garten grundsätzlich nichts verloren – trotz Warnungen und Verboten kann es passieren, dass die entsprechenden Pflanzen angefasst oder im schlimmsten Fall sogar in den Mund gesteckt und verzehrt werden. Bunte Blütenblätter und lecker aussehende Beeren wirken auf Kinder besonders verlockend und verleiten Sie gegebenenfalls zum Verkosten. Zwar sind nur wenige heimische Pflanzen bei Verzehr tödlich – Erbrechen, Durchfall und Unwohlsein lösen Sie jedoch alle aus. Im kritischen Fall kann es zu schweren Krämpfen, Lähmungen und Herzrhythmusstörungen kommen.

Wir haben für Sie eine Übersicht zu giftigen Pflanzen erstellt, auf die Sie bei der Gestaltung eines kindgerechten Gartens verzichten sollten. 

Name der Pflanze Besonderes Merkmal Giftige Pflanzenteile Giftigkeit
Akelei (Aquilegia) blaue Blüten alle Pflanzenteile, besonders Samen schwach giftig
Alpenveilchen (Cyclamen) rosane Blüten Blätter, Wurzeln giftig
Buchsbaum (Buxus sempervirens) beliebt in Vorgärten alle Pflanzenteile giftig
Blauregen (Wisteria) blaue Blüten alle Pflanzenteile, besonders Samen schwach giftig
Christrose (Helleborus niger) große, weiße Blüten alle Pflanzenteile stark giftig
Efeu (Hedera helix) immergrüne Kletterpflanze alle Pflanzenteile, besonders Früchte giftig
Eibe (Taxus baccata) immergrüner Nadelbaum alle Pflanzenteile giftig
Eisenhut (Aconitum) blaue Blüten alle Pflanzenteile stark giftig
Engelstrompete (Brugmansia) trichterförmige Blüten alle Pflanzenteile stark giftig
Fingerhut (Digitalis purpurea) bunte, fingerhutförmige Blüten alle Pflanzenteile stark giftig
Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum) hochwachsend; weiße Blüten alle Pflanzenteile, besonders Pflanzensaft schwach giftig
Hyazinthe (Hyacinthus) bunte Blüten, traubig angeordnet Pflanzenzwiebel schwach giftig
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) längliche Blätter Samen, Blätter giftig
Lupine (Lupinus) Staude, blaue Blüten alle Pflanzenteile, besonders Samen schwach giftig
Maiglöckchen (Convallaria majalis) kleine, weiße Blüten alle Pflanzenteile, besonders Blüten und Beeren giftig
Narzisse (Narcissus) weiß-gelbe Blüten Pflanzenzwiebel schwach giftig
Oleander (Nerium oleander) immergrüner Busch alle Pflanzenteile giftig
Pfingstrose (Paeonia) knollenartige Blüten alle Pflanzenteile schwach giftig
Schneeglöckchen (Galanthus) weiße, hängende Blüten alle Pflanzenteile schwach giftig
Tollkirsche (Atropa) kirschgroße, schwarze Beeren alle Pflanzenteile, besonders Beeren stark giftig
Tulpe (Tulipa) bunte, längliche Blüten alle Pflanzenteile schwach giftig

Grundlegend empfiehlt es sich, auf möglichst große Rasenflächen zu setzen. Diese bieten nicht nur ausreichend Platz zum Spielen, Toben und Rennen, sondern schützen im Falle eines Sturzes auch vor größeren Verletzungen, da sie ein weiches Polster bilden und einen Großteil des Schwungs abfedern. Als Laufwege oder als Unterlage für Spielgeräte können Sie auf Rindenmulch zurückgreifen – er federt ebenfalls Stürze ab und ist eine bessere Alternative zu Kieselsteinen oder Beton.

Große (Obst-)Bäume eignen sich ebenfalls perfekt, da sie zum einen an heißen, sonnigen Tagen vor der prallen Sonne schützen und zum anderen als Kletterbaum oder Aufhängung für eine Schaukel, Hängematte oder ähnliches verwendet werden können. Besonders geeignet sind Walnuss-, Kirsch- oder Apfelbäume, da diese nach einigen Standjahren besonders robuste Äste bilden und die Gefahr eines abbrechenden Astes verringern.

Der heimische Garten sollte jedoch alle Sinne der Kinder ansprechen: Einheimische Wildblumen und Ziersträucher duften zauberhaft und laden zum Entdecken der Natur ein. Gänseblümchen und Butterblumen sprießen meist von alleine, während Sie beispielsweise Kornblumen, Stiefmütterchen oder Veilchen selbst aussäen können. 

Tipp: Hochbeete schützen Blumen und Nutzpflanzen davor, beim Spielen übersehen und zertreten zu werden.

Kornblumen leuchten in schönen Blau- und Violetttönen und sind sogar essbar.
Stiefmütterchen gibt es in vielen verschiedenen Farbkombinationen.
Veilchen variieren je nach Art in Größe und Farbe.

Gärtnern mit Kindern

Kleinen Kindern sollten Sie idealerweise größere Pflanzsamen geben, damit sie diese problemlos halten und einpflanzen können.

Um Kinder schon früh mit der Natur bekannt zu machen und ein Verantwortungsgefühl zu fördern, empfiehlt es sich, die Kleinen bereits früh mit in die Gartenarbeiten einzubinden. Pflanzlöcher graben, Pflanzsamen aussäen, Pflanzen und Blumen gießen, Unkraut jäten oder Obst und Gemüse ernten – in all diese Tätigkeiten können Sie Ihre Kinder problemlos mit einbeziehen. 

Kinder lernen bei der Gartenarbeit nicht nur die Natur besser kennen, sondern haben auch die Möglichkeit Insekten hautnah beobachten zu können. Marienkäfer, Regenwürmer, Tausendfüßler & Co. können aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum bestaunt werden und die Kinder verlieren gleichzeitig die Berührungsangst mit den Tierchen.

Um zu verhindern, dass Kinder schnell die Lust am Gärtnern verlieren, sollten Sie auf schnell wachsende Pflanzen setzen: Sonnenblumen, Ringelblumen, Kresse oder Tomatenpflanzen sind dafür ideal geeignet. Duftende Pflanzen, wie Zitronenmelisse, Lavendel oder Pfefferminz, sind perfekt, um zusätzlich den Geruchssinn der Kinder anzusprechen und nach der Ernte beispielsweise Duftkissen zu basteln.

Tipp: Kresse, sowie andere Gemüse- und Obstsorten gedeihen auch auf dem heimischen Balkon perfekt – man braucht keinen großen Garten, um die Kinder in Gartenarbeiten einzuweisen. Erfahren Sie Tipps und Tricks in unserem Ratgeber zum Urban Gardening.

Spitze Gartenwerkzeuge, wie Hacken oder Schaufeln, sollten nur unter Aufsicht von Erwachsenen verwendet werden, um mögliche Verletzungen zu verhindern. Ein Großteil der Gartenarbeiten kann jedoch auch mit speziellen Kinderwerkzeugen durchgeführt werden, welche Sie im Spielwarenladen erhalten.

Gefährliche Geräte, wie beispielsweise Rechen oder scharfe Gartenscheren, sollten stets kindersicher weggeräumt werden.


Swimmingpool und Gartenteich kindersicher machen

Erklären Sie Ihren Kindern, dass sie nicht alleine in den Pool dürfen.

Bei der kinderfreundlichen Gartengestaltung sollten Sie grundsätzlich auf potenziell gefährliche Wasserquellen, wie Swimmingpools oder Gartenteiche, verzichten. Wenn Sie jedoch bereits zuvor einen Pool gebaut oder Teich angelegt haben, so müssen Sie diesen natürlich nicht zuschütten, nur weil jetzt ein Kind im Haus ist. Dennoch ist bei Wasserquellen im Garten besondere Vorsicht geboten, denn selbst der flache Gartenteich kann bei kleinen Kindern schnell zur Gefahr werden.

Gerade an warmen Sommertagen wird gerne der aufblasbare Swimmingpool aus dem Gartenhäuschen geholt und aufgestellt. Doch besonders bei kleinen Kindern sollten Sie den Zugang zum Swimmingpool und Teich erschweren, um eine ungewollte Schwimmstunde der Kleinen ohne Anwesenheit eines Erwachsenen zu verhindern.

Solange Ihre Kinder nicht sicher alleine schwimmen können, sollten Sie sie grundsätzlich niemals alleine in die Nähe von Wasser lassen – zu groß ist die Gefahr in den Pool oder Teich zu fallen und zu ertrinken. Lassen Sie kleine Kinder niemals alleine im Wasser und statten Sie sie stets mit Schwimmhilfen aus. 

Der Gartenteich sollte dauerhaft mit einem strapazierfähigen Netz abgedeckt werden, um das Hereinfallen von Kindern und kleinen Tieren zu verhindern. Auch der Swimmingpool sollte bei Nichtbenutzung stets abgedeckt werden: Eingebaute Pools werden mithilfe einer speziell zugeschnittenen Pool-Abdeckung vor Kindern und herunterfallenden Blättern geschützt – aufblasbare Pools sollten ebenfalls mit einer Plane abgedeckt sowie die Pool-Leiter kindersicher verstaut werden.

Hinweis: Regentonnen, Pools und Gartenteiche mit niedrigem Wasserstand stellen auch für zahlreiche Tiere eine Gefahrenquelle dar. Wenn der Abstand zwischen Wasseroberfläche und Kante zu hoch ist, können sich hereingefallene Tiere ohne fremde Hilfe nicht mehr aus dem Wasser retten und verenden, sobald ihre Kräfte nachlassen. Wenn keine Abdeckung auf dem Pool liegt, sollten Sie daher immer ein stabiles Brett als Ausstiegshilfe vom Rand aus ins Wasser legen.


Spielgeräte für Spaß im Garten

Eine Schaukel bringt viel Spaß und kann einfach selber gebaut werden.

In einem kinderfreundlichen Garten sollten neben einer großen, freien Rasenfläche auch stabile Spielgeräte nicht fehlen. Welche Spielgeräte Sie auswählen, ist vom Alter der Kinder und von Ihren Präferenzen abhängig. Sie sollten Ihre Kinder mit dem Spielangebot jedoch nicht überfordern: Zwei Geräte reichen völlig aus, um den Kindern Abwechslung und Spaß zu bieten.

Ein tolles Spielgerät für Groß und Klein ist eine Schaukel: Egal, ob selbstgebaut und am heimischen Obstbaum aufgehangen oder fertig gekauft und in den Boden einbetoniert – eine Schaukel bietet Kindern die perfekte Möglichkeit sich auszutoben. Für kleine Kinder sollten Sie spezielle Schaukelsitze wählen, die den Rücken stützen und ein Herunterfallen verhindern. Für größere Kinder wählen Sie die normalen Sitzbretter aus Gummi oder witterungsbeständigem Holz. 

Für kleinere Kinder ist der Sandkasten das beliebteste Spielgerät. Sie benötigen lediglich eine Abgrenzung aus Holz, Gummi oder Plastik zum Rest des Gartens sowie etwas Sand und passende Spielzeuge, beispielsweise bunte Schippen, kleine Eimer, verschiedene Förmchen und lustige Fahrzeuge. Auch kleine Rutschen oder Wippen aus Plastik können im Garten bei Bedarf aufgestellt werden.

Sollten Sie größere Kinder im Haus haben, so können Sie über die Anschaffung eines kleinen Klettergerüstes oder eines Trampolins nachdenken. Diese bieten Ihren Kindern die perfekte Möglichkeit sich an der frischen Luft auszutoben. Um Ihren Kindern einen Rückzugsort im Garten zu bieten, empfiehlt sich die Anschaffung bzw. der Bau eines eigenen Baumhauses in einer stabilen Baumkrone.

Sicherheitsaspekte

Unabhängig vom Alter der Kinder sollten Sie immer darauf achten, dass die Spielgeräte mit dem GS-Siegel (Geprüfte Sicherheit) ausgezeichnet wurden und fachgerecht und sicher aufgebaut wurden. Alle Nägel und Schrauben müssen komplett versenkt sein, um Verletzungen durch herausstehende Metallteile zu vermeiden. Ist das Spielgerät aus Holz gefertigt worden, so sollten Sie zudem darauf achten, dass alle Ecken abgerundet sowie das Holz abgeschliffen und splitterfrei ist. 

Ihre Kinder können Sie spielend leicht in die Gartenarbeiten mit einbinden – ein großer Teil dieser Arbeiten ist die Anzucht und Aussaat von Pflanzensamen. Lassen Sie Ihre Kinder die Pflanzsamen in die Anzuchttöpfe einpflanzen, sie regelmäßig gießen und anschließend Mitte Mai ins freie Beet aussäen. Wissenswertes zur Aussaat und Anzucht

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Bildnachweis
  1. "Junge gießt Blumen" (Originalbild): vikvarga, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  2. "Kinder klettern auf Zaun" (on the fence) von popofatticus, Lizenz: CC BY-SA 2.0, Zuschnitt, Farbkorrektur

  3. "Kornblume" (Originalbild): skeeze, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  4. "Stiefmütterchen" (Originalbild): istara, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  5. "Veilchen" (Originalbild): KRiemer, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  6. "Pflanzsamen in Kinderhand" (Originalbild): Mojpe, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  7. "Mutter mit Sohn am Pool" (Lucas and Leilani by the pool) von Lars Plougmann, https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY-SA 2.0, Zuschnitt, Farbkorrektur

  8. "Schaukelndes Mädchen" (Originalbild): Skitterphoto, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  9. "Sämling" (Originalbild): stacymoir0, Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

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