Erdbeeren im Garten anbauen und pflegen

Erdbeeren gehören zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen und sind perfekt für den eigenen Anbau im heimischen Nutzgarten oder auf der Terrasse geeignet. Unsere Vorfahren verzehrten bereits in der Steinzeit die kleinfruchtige Variante der heutigen großfruchtigen Gartenerdbeere.
Die moderne Kulturerdbeere ist das Ergebnis einer zufälligen Kreuzung zweier amerikanischer Erdbeersorten im 18. Jahrhundert durch einen holländischen Züchter: Er kreuzte die Scharlach-Erdbeere mit der Chile-Erdbeere und schuf daraus die heutige „Ananas-Erdbeere“ (Fragaria ananassa).

Die Erdbeerpflanze ist botanisch gesehen eine Staude aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und gehört damit zu derselben Pflanzenfamilie wie Kirschen, Äpfel und Quitten. Streng genommen handelt es sich bei der heutigen Gartenerdbeere nicht tatsächlich um eine Frucht, sondern um eine Schein- bzw. Sammelnussfrucht. Die eigentlichen Erdbeerfrüchte sind die kleinen gelben „Nüsschen“ auf der Außenseite der Erdbeeren.

Die kleinen aromatischen Früchte sind wahre Vitamin-Bomben, zuckerarm, reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen und sollen sowohl Krebs als auch diversen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dabei deckt bereits eine 200g-Schale den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen.


Unterschiedliche Erdbeersorten

Mittlerweile existieren weltweit mehr als 1.000 verschiedene Erdbeersorten, von denen zwischenzeitlich mehr als 90 % in Vergessenheit geraten sind und erst in den letzten paar Jahren wiederentdeckt und neu kultiviert wurden. Bei Erdbeeren unterscheidet man grundsätzlich zwischen einmal tragenden, mehrmals tragenden (remontierend) und immertragenden (Monatserdbeeren) Sorten. Die verschiedenen Erdbeersorten unterscheiden sich in vielen Aspekten wie beispielsweise Farbe und Größe, in erster Linie jedoch in ihrem Reife- und Erntezeitpunkt.

Zu den beliebtesten Sorten für den heimischen Erdbeer-Anbau zählen unter anderem:

Name Geschmack Frucht Erntereife Wissenswertes
Lambada sehr süß feste Früchte früh wird als Gourmet-Erdbeere verkauft
Osterfee gutes Aroma mittelgroße Früchte früh 100 Jahre alt; sehr gesund; kaum Fäulnisbefall
Senga Sengana säuerlich, herb mittelfeste Früchte; saftig mittelfrüh trägt besonders viele Früchte
Korona süßsäuerlich, aromatisch mittelfeste Früchte Hochsaison relativ lange haltbar
Mieze Schindler besonders süß und zart kleine Früchte; weiche Fruchthülle Hochsaison benötigt zusätzlichen Befruchter, da sie nur weibliche Blüten ausbildet
Polka süßsäuerlich mittelfeste Früchte mittelspät hoher Ertrag; robuste Pflanze
Salsa aromatisch große, hellrote Früchte; saftig spät besonders lange haltbar
Symphony tolles Aroma feste Früchte; glänzende Oberfläche spät lange Lagerfähigkeit

Für ganzjährigen Erdbeer-Genuss

Tipp: Um möglichst viele Monate frische, heimische Erdbeeren genießen zu können, bietet es sich an, verschiedene Erdbeersorten mit unterschiedlichen Reifezeitpunkten zu pflanzen. 


Erdbeeren im Nutzgarten

Pflanzen Sie die Erdbeerpflanzen stets mit genügend Abstand zueinander.

In der Regel gibt es ab Ende Mai vorgezogene Erdbeerpflanzen im Handel zu erwerben. Die optimale Pflanzzeit für die jungen Pflanzen liegt dabei zwischen Mitte Juli und Anfang August.

Bevor sie die ersten Früchte tragen können, überwintern die Pflanzen unter einer schützenden Stroh- oder Mulchschicht. Erst im darauffolgenden Sommer können die ersten Erdbeeren geerntet werden.

Den größten Ertrag liefern Erdbeerpflanzen im zweiten und dritten Jahr nach der Pflanzung. Im Anschluss sollte das Beet gewechselt werden, um eine Nährstoffregulation zu ermöglichen und Bodenschädlingen vorzubeugen.

Vor der Pflanzung: Standortbedingungen und Bodenaufbereitung

Für ein optimales Pflanzenwachstum sind die richtigen Standortbedingungen essentiell:

Erdbeeren wachsen am besten an vollsonnigen, windgeschützten Standorten auf lockerem, humusreichem Boden. Je sonniger der Platz, desto süßer werden die Erdbeeren. Dabei gilt es zu beachten, dass die Erdbeeren nicht an vollkommen windstillen Plätzen gepflanzt werden, da sich ansonsten nach Regenschauern durch nasses, liegengebliebenes Laub leicht Staunässe bilden kann, welche die Anfälligkeit für Wurzelkrankheiten erhöht.

Um den Jungpflanzen ein ideales Wachstum zu ermöglichen, sollte der Boden circa zwei Wochen vor der initialen Pflanzung entsprechend vorbereitet werden:

Graben Sie das Beet mithilfe eines Spatens oder einer Grabegabel tief um und arbeiten Sie anschließend 4-5 Liter Humus oder Laubkompost und ca. 30 Gramm Hornmehl flach in den Boden ein. Alternativ dazu können Sie auch auf einen speziellen Erdbeerdünger zurückgreifen.

Übrigens: Die Verwendung von normalem Gartenkompost ist nicht empfehlenswert, da dieser meist zu salzhaltig ist und das Wachstum der Pflanzen beeinträchtigen würde.


Jungpflanzen ins Beet setzen

Zwei Wochen nach der Beetvorbereitung können Sie mit der Einpflanzung der Erdbeerpflanzen beginnen:

Stellen Sie zunächst sicher, dass die Topfballen der Pflanzen ausreichend befeuchtet sind. Hier empfiehlt es sich, die Pflanzen kurz vor der Einpflanzung für einige Minuten in ein Wasserbad zu stellen und durchfeuchten zu lassen.

Harken Sie das vorbereitete Beet zunächst glatt und setzen Sie dann die Jungpflanzen mit einem Abstand von 25 Zentimetern zueinander ein. Achten Sie darauf, die Jungpflanzen in ausreichend breite sowie tiefe Pflanzlöcher zu setzen. Weiterhin ist es wichtig, dass das Herz der Pflanzen nicht mit im Beet eingegraben wird, sondern überhalb der Erde liegt. Möchten Sie mehrere Pflanzreihen anlegen, so sollten Sie einen Mindestabstand von 40 Zentimetern einhalten. 

Drücken Sie nach der Einpflanzung die Erde um die Erdbeerpflanzen herum gut fest und wässern Sie anschließend ausgiebig, um den Jungpflanzen ausreichend Feuchtigkeit zuzuführen sowie mögliche Luftlöcher im Boden zu verdichten.


Erdbeeren im Kübel auf dem Balkon ziehen

Spezielle Neuzüchtungen gedeihen auch auf dem heimischen Balkon perfekt.

Dank diverser Spezialzüchtungen, die deutlich kleiner bleiben und im Pflanzkübel ausreichend viele Nährstoffe vorfinden, ist der Anbau von Erdbeerpflanzen auch auf dem Balkon möglich.

Hier sollten Sie darauf achten, dass die Pflanzen in der Sonne stehen, jedoch gleichzeitig vor zu starker Sonneneinstrahlung in der Mittagszeit geschützt werden: Bei Bedarf lässt sich ein Sonnenschirm als Schattenspender nutzen oder der Kübel in eine kühlere Balkonecke verschieben.

Tipp: Verfügt Ihre Wohnung über einen schattigen Nordbalkon, so können Sie auf spezielle schattenverträgliche Erdbeersorten setzen, um einen Ernteerfolg zu garantieren. Da viele Erdbeersorten hängend wachsen, eigen sie sich auch für die Begrünung des Balkongeländers.

Bei der Pflanzung von Erdbeeren im Pflanzkübel ist es wichtig, eine zusätzliche Drainageschicht aus kleinen Tonscherben oder Kies zu integrieren, um Staunässe und Wurzelfäulnis vorzubeugen. Ebenfalls sollte der Pflanzkübel über ein Abflussloch verfügen, aus dem überschüssiges Wasser ablaufen kann.


Erdbeerpflanzen pflegen

Erdbeeren benötigen viel Feuchtigkeit, um ideal gedeihen zu können. Dies gilt besonders für Jungpflanzen. Überprüfen Sie regelmäßig die Feuchtigkeit des Beetes und gießen Sie Ihre Erdbeerpflanzen bei Bedarf ausgiebig. Beachten Sie jedoch, dass es nicht zu einer Staunässe im Beet kommt, da sonst die Wahrscheinlichkeit einer Wurzelkrankheit steigt.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Rahmen der Pflege Ihrer Erdbeerpflanzen ist die konsequente und regelmäßige Unkrautvernichtung. Hier genügt es, regelmäßig das Beet mit einer spitzen Hacke flach durchzuarbeiten. Zusätzlich dazu kann auch eine dünne Schicht aus Stroh oder Rindenmulch um die Erdbeerpflanzen herum gestreut werden, welche die Pflanzen sowohl vor Nässe und Schimmelbefall schützt, als auch das Wachstum von Unkraut unterdrückt, sowie Schnecken abhält.

Bis zu den Eisheiligen sollten Sie Ihre Erdbeerpflanzen zudem unter Vliesdecken oder Folientunneln vor eventuellem Nachtfrost schützen. An lauen, sonnigen Tagen wird die Abdeckung geöffnet, um den wichtigen Sauerstoffaustausch zu ermöglichen und einer Schimmelbildung vorzubeugen. 

Tipp: Integrieren Sie eine Drainageschicht aus Kies oder Tonscherben in das Pflanzloch. Auf diese Weise fördern Sie eine gute Wasserdurchlässigkeit und beugen Wurzelfäulnis und somit Ernteausfällen vor.


Krankheiten und Schädlinge an Erdbeerpflanzen

Der größte Feind der Erdbeerpflanzen sind gefräßige Schneckenarten, die die süßen Früchte, sowie die Blätter der Pflanzen anknabbern und beschädigen. Eine dünne Schicht aus Stroh schafft hier die nötige Abhilfe, da sie die Tierchen vom Herankommen an die Pflanze direkt abhält. Gerne werden auch Schneckenkragen oder Beetzäune aufgestellt, die eine unüberwindbare Barriere für Schnecken darstellen.

Der größte Feind der Erdbeerpflanze ist die gefräßige Gartenschnecke.

Weitere charakteristische Schädlinge sind der Erdbeerblütenstecher und die Erdbeermilbe.

Der Erdbeerblütenstecher gehört zur Familie der Rüsselkäfer und wird zwischen 2-4 Millimeter groß. Die Weibchen des Erdbeerblütenstechers legen ihre Eier in die Blütenknospen, in denen später die Larven heranwachsen und die Knospen fressen.

Um einem Befall vorzubeugen reicht es, ab Anfang April Ihre Pflanzen regelmäßig auf abgeknickte Knospen zu kontrollieren und diese zu entfernen. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln ist in der Regel nicht nötig und sollte nur bei einem starken Befall in Erwägung gezogen werden. 

Bei der Erdbeermilbe handelt es sich um einen circa 2 Millimeter großen Schädling, der sich von dem Saft aus Blättern, Knospen und Blüten der Erdbeerpflanze ernährt. Erkennen können Sie einen Befall Ihrer Pflanzen an verkräuselten, trockenen Blättern. Ein Großteil der heutigen Erdbeersorten ist jedoch resistent gegen einen Erdbeermilben-Befall. Experten empfehlen hier den Kauf von einjährigen Pflanzen.

Eine andere weitverbreitete Gefahr für junge (und alte) Erdbeerpflanzen ist der Erdbeer-Mehltau: Steigen die Temperaturen draußen auf über 18 °C, so herrschen die perfekten Bedingungen zur Verbreitung der Mehltau-Sporen. Einen Befall erkennen Sie an einem weißen Pilzbelag auf der Unterseite der Blätter. Handeln Sie nicht rechtzeitig, so färbt sich das Laub rotbraun bis violett, rollt sich ein und die Früchte fallen ab und fangen an zu faulen.

Schneiden Sie im Falle eines Befalls Ihrer Pflanzen sofort alle erkrankten Pflanzenteile ab und sprühen Sie die übrigen Pflanzen alle drei Tage mit einer Milch-Wasser-Lösung oder mit einem Knoblauch-Sud ein.

Achtung: Da Pilzsporen im Kompost überdauern können, werden kranke Pflanzenteile im Hausmüll entsorgt.


Erdbeeren ernten und verarbeiten

Kochen Sie aus Ihren heimischen Erdbeeren leckere, gesunde Konfitüren.

Je nach Reifezeitpunkt der gepflanzten Sorte können Sie Ihre Erdbeeren zwischen Ende Mai und Mitte Juli abernten. Eine reife Frucht erkennen Sie an einer intensiv-roten Fruchtfärbung, bei der auch der helle Rand an der Oberseite komplett rot gefärbt ist.

Idealerweise pflücken Sie die saftigen Früchte mitsamt der grünen Kelchblätter morgens oder abends – so sind sie besonders aromatisch und nicht der direkten Sonneneinstrahlung am Mittag ausgesetzt. 

Sind die heimischen Erdbeeren abgeerntet, so empfiehlt es sich, sie zunächst auf einem Tablett auszubreiten und an einem kühlen Ort (Kühlschrank, Kellerraum) zu lagern. Sie sollten die Erdbeeren idealerweise innerhalb von zwei Tagen frisch konsumieren, um von ihrem frischen, saftigen Geschmack zu profitieren. Aufgrund des hohen Wassergehalts von ca. 90 % werden die Früchte sonst schnell matschig und fangen an zu schimmeln.

Alternativ können Sie die süßen Früchte natürlich auch zu Konfitüren oder Soßen verarbeiten, sie einfrieren oder als Kuchen- oder Tortenbelag verwenden. 


Rezept für einen fruchtigen Erdbeerkuchen

Ein fruchtiger Erdbeerkuchen mit frischer Schlagsahne zählt zu den beliebtesten Obsttorten im Sommer. Mit unserem Rezept für einen saftigen Erdbeerkuchen können Sie Ihre frisch geernteten Erdbeeren schmackhaft weiterverarbeiten.

Verarbeiten Sie Ihre frischen Erdbeeren zu einem fruchtigen Erdbeerkuchen.

Zutaten:

  • 110g Butter

  • 220g Mehl

  • 0,5 Pkt. Backpulver

  • 70g Zucker

  • 1 Pkt. Vanillezucker

  • 1 Ei, davon das Eigelb

  • Erdbeeren, zum Belegen

  • 1 Pkt. Tortenguss

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal 

Butter, Mehl, Backpulver, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und grob mit den Händen vermengen. Anschließend das Eigelb dazugeben und kneten, bis der Teig zusammenhält. 

Tipp: Verarbeiten Sie den Teig möglichst schnell und mit kalten Händen, um zu verhindern, dass der Teig bröselig wird!

Geben Sie den Teig in eine Tortenform, drücken Sie ihn gut an und formen Sie einen etwas erhöhten Rand. Stechen Sie den Boden anschließend mit einer Gabel an mehreren Stellen an, sodass er später im Backofen gleichmäßig aufgeht.

Backen Sie den Tortenboden bei 175 °C für circa 35 Minuten. Lassen Sie den Boden nach dem Backen zunächst etwas auskühlen. 

Waschen und halbieren Sie die Erdbeeren und belegen Sie den ausgekühlten Tortenboden nach Ihren Wünschen. Kochen Sie den Tortenguss nach Packungsanweisung auf, lassen Sie ihn leicht abkühlen und überziehen Sie den Kuchen im Anschluss gleichmäßig, sodass alle Erdbeeren gut bedeckt sind.

Tipp: Wer möchte, dekoriert den Rand des roten Erdbeerkuchens mit gehackten grünen Pistazien.

Das Westfalia-Team wünscht guten Appetit!


Wissenswertes: 5 Fakten über Erdbeeren

1. Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C als Orangen.

2. Erdbeeren enthalten krebsvorbeugende sekundäre Pflanzenstoffe.

3. Es gibt mehr als 1.000 verschiedenen Erdbeersorten.

4. Erdbeeren bestehen zu über 90 % aus Wasser.

5. Aus botanischer Sicht sind Erdbeeren keine Früchte, sondern Scheinfrüchte.

Der Apfelbaum gehört zu den beliebtesten Obstgehölzen der Deutschen, da er sehr pflegeleicht ist und seine Besitzer über Jahre hinweg mit leckeren, vitaminreichen Früchten versorgt. Dank spezieller Züchtungen lässt sich der Apfelbaum nicht nur in großen Gärten, sondern auch auf geräumigen Balkons in die Gartengestaltung mit einbeziehen und bildet einen hübschen Blickfang. Apfelbaum im Garten pflanzen

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Bildnachweis
  1. "Erdbeeren am Strauch" (Originalbild): Fruchthandel_Magazin, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  2. "Erdbeerbeet" (Originalbild): Lillybeet, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  3. "Erdbeere im Kübel" (Originalbild) von Ewen Roberts, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur; Zuschnitt

  4. "Schnecke frisst Erdbeere" (Originalbild): Soorelis, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  5. "Erdbeermarmelade" (Originalbild): RitaE, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  6. "Erdbeerkuchen" (Originalbild): HardyS, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  7. "Apfelbaum" (Originalbild): Klaus (keywest3), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

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