Himbeeren im Nutzgarten pflanzen und pflegen

Die Himbeere gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosacae) und ist bereits seit dem Mittelalter als Wunderheilpflanze bekannt. Neben dem wertvollen Gehalt an Vitamin C enthält die Himbeere mehrere B-Vitamine, die den Stoffwechsel anregen. Trotz ihrer Süße hat sie nur wenige Kalorien und schmeckt hervorragend erfrischend.

Sollte sich der Hobbygärtner für den Anbau von Himbeeren im heimischen Nutzgarten entscheiden, so kann er aus einer Vielzahl verschiedener Sorten auswählen. Ambitionierte Hobbygärtner stellen sich aus den angebotenen Sorten ihren individuellen Pflanzplan so zusammen, dass sie den ganzen Sommer hindurch bis zum ersten Frost leckere Himbeeren aus dem heimischen Garten oder vom sonnigen Balkon ernten können. 

Längst sind Himbeeren nicht mehr ausschließlich rot, sondern es gibt sie inzwischen auch als gelbe oder schwarze Vitaminbomben für Groß und Klein. Aufgrund ihres hohen Gehalts an gesunden Inhaltsstoffen sind Himbeeren nicht nur ausgezeichnete Mineralstoff-Lieferanten: Auffallend hoch sind ebenfalls die Werte für Magnesium, Kalzium und Kalium – kaum eine andere Obstsorte kann hier mit den kleinen Superbeeren mithalten. Erfahren Sie im Folgenden wissenswerte Informationen zum Anbau sowie zur Pflege von Himbeeren.


Unterschiedliche Himbeersorten

Grundsätzlich wird bei Himbeerpflanzen zwischen zwei Sorten unterschieden: Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren (remontierende Sorten). Remontierende Sorten fruchten mehrmals jährlich, während Sommerhimbeeren nur einmal im Jahr Früchte tragen.

Meist werden – aus betriebstechnischen Gründen – nach der Ernte alle Triebe der Herbsthimbeere abgeschnitten, wodurch im Folgejahr zahlreiche Neutrieben gebildet werden, die eine einmalige Ernte im Herbst ermöglichen. Bei Sommerhimbeeren werden die Neutriebe belassen und so eine Ernte Ende Juni bis Anfang August herbeigeführt.

In der folgenden Tabelle haben wir beliebte Himbeersorten zum Eigenanbau für Sie aufgelistet:

Name Herkunft Erntereife Frucht Geschmack Besonderheiten
Tulameen Kanada Sommerhimbeere groß, lang, kegelförmig sehr aromatisch qualitativ sehr hochwertig; problematisch im Anbau
Glen Ample Schottland Sommerhimbeere groß harmonisch, gutes Aroma robuste, ertragreiche Sorte
Framita Schweiz Sommerhimbeere sehr groß, dunkelrot angenehmes Aroma dornenlose Ruten
Himbotop Schweiz Herbsthimbeere groß, fest angenehm mild hohe Erträge; anfällig für Spinnmilben
Autumn Bliss England Herbsthimbeere mittelgroß, kegelförmig aromatisch robust gegen Wurzelkrankheiten
Polka Polen Herbsthimbeere sehr groß, fest aromatisch resistent gegen Würmer; wächst auch im Halbschatten
Schönemann Deutschland Herbsthimbeere länglich, fest leicht säuerlich sehr ertragreich
Zefa Schweiz Herbsthimbeere fest, dunkelrot süß, aromatisch sehr hoher Ertrag; selbstbefruchtend

Himbeeren im Nutzgarten: Standortbedingungen und Pflanzung

Himbeerpflanzen eignen sich auch für unerfahrene Hobbygärtner und bilden einen hübschen Blickfang im Garten.

Himbeerpflanzen sind grundsätzlich recht pflegeleicht und somit auch für unerfahrene Hobbygärtner gut geeignet. Wichtig für ein gesundes Pflanzenwachstum sind jedoch die richtige Bodenvorbereitung sowie die Installation eines Gerüstes zum Halten der langen und mitunter schweren Ruten.

Da Himbeeren ursprünglich aus lichten Wäldern stammen, benötigen sie humose, gut luftführende sowie leicht saure Böden. Am liebsten mögen Himbeeren leicht sandige, durchlässige Böden mit einem pH-Wert von 5,5. Auf anhaltende Trockenheit reagieren Himbeerpflanzen genauso empfindlich wie auf stehende Nässe, da ein zu feuchter Standort auf Dauer zu Wurzelkrankheiten und somit zu einer geschwächten Pflanze führt. Wählen Sie im Idealfall einen halbschattigen bis sonnig Standort im Windschatten.

Für die meisten Himbeersorten liegt der ideale Pflanzzeitpunkt im Herbst, sie können aber auch noch frühzeitig im Frühjahr gesetzt werden, sobald keine Nachtfröste mehr drohen. Im Frühling gesetzte Pflanzen entwickeln jedoch deutlich weniger Früchte im ersten Standjahr, sodass von Experten die Pflanzung vorgezogener Jungpflanzen im Herbst empfohlen wird.

Himbeeren pflanzen

Vor der eigentlichen Pflanzung empfiehlt es sich, die Wurzelballen 10-15 Minuten in einem Wasserbad durchfeuchten zu lassen, bsi keine Luftblasen mehr aufsteigen. Während die Jungpflanzen im Wasserbad stehen, können Sie mit der Vorbereitung der Pflanzlöcher in Ihrem Nutzgarten beginnen:

Heben Sie mit einer Grabegabel einzelne Pflanzlöcher aus – der Abstand zwischen den Löchern sollte dabei mindestens 40 Zentimeter betragen, um später eine ideale Luftzirkulation zwischen den Pflanzen zu erzielen, die maßgeblich für die Gesundheit Ihrer Himbeerpflanzen ist. Möchten Sie mehrere Pflanzreihen anlegen, so sollten Sie hierbei einen Mindestabstand von ca. 1,5 Metern einhalten, um die Pflanzen zu einem späteren Zeitpunkt noch gut pflegen zu können.

Geben Sie anschließend etwas Kompost oder Torf in die Pflanzlöcher – dies fördert die Wurzelbildung der neuen Himbeerpflanzen und sorgt für ein gesundes Anwachsen der Jungpflanzen. Im Anschluss sollten die Pflanzen so eingesetzt werden, dass die Knospen am Wurzelballen etwa 5 cm mit Erde bedeckt sind.

Tipp: Um möglicher Staunässe entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, die Himbeerpflanzen auf einem Hügelbeet zu pflanzen. Hierfür wird ein ca. 80 cm breiter Beetstreifen mit humoser Erde zu einem gleichmäßigen Hügel aufgeschüttet. Das überschüssige Wasser fließt so direkt den Hügel hinunter und die Wurzeln der Himbeerpflanzen bleiben gut durchfeuchtet, ohne in dem angesammelten Wasser zu stehen.

Himbeeren im Kübel auf dem Balkon pflanzen

Himbeersträucher gedeihen im Kübel auf dem Balkon genauso gut wie im heimischen Nutzgarten. Die Kübelpflanzung hat dabei sogar noch den Vorteil, dass sie eine unkontrollierte Wucherung der Wurzeln verhindert.

Je nach Größe des Kübels können Sie eine oder sogar mehrere Pflanzen einpflanzen – 25 Liter Fassungsvermögen sollte der Kübel dabei mindestens haben, um ein optimales Wachstum zu ermöglichen. Wenn Sie nur eine Pflanze pro Pflanzkübel einsetzen möchten, so reichen Pflanztöpfe mit einem Fassungsvermögen von etwa 10 Litern. Achten Sie bei der Pflanzung zudem darauf, den Himbeerstrauch nicht zu tief in die Erde zu pflanzen, da er ansonsten nicht richtig gedeihen kann.  

Für die Pflanzung auf dem Balkon eignen sich besonders sogenannte Twotimer-Himbeeren – sie tragen zweimal jährlich Früchte, in der Regel im Juni und August oder September. Zudem wachsen sie besonders gerade mit wenigen Austrieben, sodass der Aufwand zur Befestigung an eine Kletterhilfe entsprechend niedrig ausfällt.

Zudem sollten Sie beachten, dass Himbeerpflanzen im Kübel anfälliger für Frostschäden sind, als die Pflanzen im Beet. Schützen Sie Ihre Himbeeren oberirdisch mit einer Vliesdecke, die an milden Wintertagen für einige Stunden zum gezielten Sauerstoffaustausch geöffnet wird, oder holen Sie die Pflanzen zum Überwintern in den geschützten, aber nicht zu warmen Innenraum – etwa die Garage oder den Keller. Ebenfalls hilfreich sind dicke Styroporplatten unter dem Kübel, um die empfindlichen Wurzeln zu schützen.


Ganzjährige Pflegemaßnahmen für Himbeeren

Hohen Wasserbedarf decken

Trockenheit vertragen Himbeerpflanzen genauso wenig wie Staunässe. Sie müssen also mit Gefühl bedarfsorientiert gießen. Hilfreich ist eine zusätzliche Drainageschicht, die einen gesunden Wasserabtransport fördert und auf diese Weise Wurzelkrankheiten vorbeugt.

Der wichtigste Punkt im Rahmen der gezielten Himbeerpflege ist die gezielte Wassergabe: Das Erdreich in Ihrem Nutzgarten sollte niemals vollständig austrocknen! Besonders frisch gepflanzte Himbeerpflanzen haben einen hohen Wasserbedarf und sollten täglich gegossen werden, bis sich ein frisches Wachstum zeigt. Sobald die Jungpflanzen eine ansprechende Höhe erzielt haben, reicht es aus, die Pflanzen nach Bedarf einmal wöchentlich ausgiebig zu wässern. Im Hochsommer wird täglich abends oder zur Morgenstunde gewässert.

Tipp: Bei der Wässerung der Pflanzen sollten Sie darauf achten, die Pflanzen direkt an der Erde und nicht von oben herab auf die Blätter zu wässern, da ansonsten ein Befall mit Pilzen oder Mehltau gefördert wird.

Organische Düngung

Wenn bereits frischer Kompost im Rahmen der Pflanzung eingearbeitet wurde, reicht der Nährstoffvorrat in der Regel für ein gesundes Wachstum aus. Unterstützen Sie Ihre Himbeerpflanzen vor und während der Erntephase mit einer Extraportion Obstdünger, um die Fruchtreife zu fördern.

Himbeersträucher werden ausladend und hoch – bei Bedarf können die langen Triebe gekürzt werden.

Schnittmaßnahmen bei Himbeerpflanzen

In der Regel lässt man, je nach Kletterhilfe, nicht mehr als 7 bis 8, jedoch maximal 10 Ruten stehen. Der Rest wird direkt über dem Grund abgeschnitten. Abgetragene Ruten sollten Sie ebenfalls abschneiden, da alte Ruten oft Infektionsquellen für Krankheitserreger darstellen. Die neu nachwachsenden Ruten sind biegsam und werden mithilfe weicher, breiter Bänder hochgebunden.

Wichtig: Nur die Ruten, die dieses Jahr Früchte getragen haben, werden entfernt. Die jungen Triebe tragen dann mit etwas Glück bereits im Folgejahr.

Ist eine doppelte Ernte gewünscht, wird nach den ersten Frösten oder nach dem Blattfall anders geschnitten: Die Ruten werden nicht bodennah entfernt, sondern nur die oberen, abgetragenen Teile der Jahresruten abgeschnitten – das ist der Bereich, der Fruchtstände bzw. Seitentriebe hatte. Der untere Teil verbleibt für die Frühsommerernte im kommenden Jahr, die aber nur kurz andauert und keine sehr hohen Erträge liefert.

Nachdem diese Ruten dann im Folgejahr zum zweiten Mal abgeerntet wurden, sind sie unverzüglich bodeneben abzuschneiden. Dieser zweite Ertrag schwächt jedoch die Pflanzen, es treiben weniger und schwächere Jahresruten aus. Die Folge ist eine kleinere und kürzere Herbsternte.

Himbeeren überwintern

Gezüchtete Himbeersorten für den Eigenanbau gelten in der Regel als winterhart und überstehen den mitteleuropäischen Winter ohne spezielle Schutzmaßnahmen. Dennoch ist es empfehlenswert, Styroporplatten unter den Kübel zu setzen oder spezielle Vliesstoffe um oberirdische Pflanzenteile zu wickeln, um die Pflanzen besser vor Frost und Feuchtigkeit zu schützen.

Wichtig: Schutzhauben oder Vliesstoffe müssen an milden Tagen geöffnet werden, um einen Sauerstoffaustausch zu ermöglichen. Bleiben die Hüllen dauerhaft geschlossen, droht aufgrund der hohen Feuchtigkeit ein Schimmelbefall.


Schädlinge und Krankheiten an Himbeerpflanzen

Der Himbeerblütenstecher befällt die Knospen und legt seine Larven in ihnen ab.

Himbeerpflanzen sind besonders anfällig für Fäulniskrankheiten und verschiedene Arten der Himbeerrutenkrankheit. Bei länger anhaltenden Nässeperioden mit entsprechend dauernassem Boden kann es sowohl zur Botrytis-Fruchtfäule – einem Fäulnisbefall der Früchte –, als auch zu einer Phytophthora-Wurzelfäule kommen. Erkennen können Sie den Befall anhand eines grau-weißen Pilzüberzuges, schrumpfenden Früchten und verfärbten, verkümmerten Jungtrieben.

Die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen sind einerseits die Verwendung befallsfreier Jungpflanzen sowie andererseits die Wahl des richtigen Standorts mit einem tiefgründigen, durchlässigen, gut drainierten Boden. Sollten Sie einen Befall der Früchte oder Ruten bemerken, so kann ein frühzeitiges Auslichten der kranken Pflanzenteile einen weiteren Befall verhindern. Entsorgen Sie befallene Triebe nicht auf dem Kompost, sondern im Hausmüll, da Pilzerreger und andere Krankheitskeime im Boden überdauern können.

Eine weitere Maßnahme ist die rechtzeitige und saubere Beerntung Ihrer Himbeerpflanzen. Verrottende Fruchtreste oder Stiele können ebenfalls einen Pilzbefall hervorrufen oder Pflanzenschädlinge anlocken. Bei feuchtwarmer Witterung zur Zeit der Blüte empfiehlt sich zudem der Einsatz von Fungiziden (Pilzbekämpfungsmitteln), die zur Botrytisbekämpfung zugelassen sind. Behandeln Sie nach Möglichkeit die gesamte Pflanze, um einen späteren Ruten- und Knospenbefall einzudämmen.

Der häufigste Schädling an Himbeerpflanzen ist der Himbeerblütenstecher. Der ca. 4 Millimeter große Käfer befällt die noch geschlossenen Knospen, nagt sie an und legt seiner Eier ab. Die geschlüpften Larven ernähren sich von der Knospe, in der sie sich im Anschluss verpuppen und von der aus sie im Spätsommer die Blätter und Pflanzentriebe befallen.

Um einen Befall mit Himbeerblütenstechern zu verhindern, sollten Sie Ihre Pflanzen im Frühjahr einmal gründlich auf die kleinen Käferchen untersuchen und bei Bedarf direkt mit für Nutzpflanzen geeigneten Insektiziden gegen sie vorgehen. Auch ein Abspritzen der Pflanze mit einem harten Wasserstrahl kann helfen: Legen Sie vorab eine Folie oder einen großen Müllsack unter der Pflanze aus, auf dem Sie die kleinen Krabbeltiere auffangen und leichter entsorgen können.


Himbeeren ernten und weiterverarbeiten

Zwischen Juni und Oktober können Sie Ihre Himbeeren ernten.

Je nachdem, welche Himbeersorte Sie gepflanzt haben, können Sie zwischen Juni und Oktober mit der Ernte Ihrer eigenen Himbeeren beginnen. Die ersten Früchte der Sommerhimbeeren sind bereits Anfang Juni erntereif – bis Ende Juli reifen noch weitere Früchte nach. Haben Sie sich für Herbsthimbeersorten entschieden, so können Sie die schmackhaften Früchte zwischen August und Oktober genießen. 

Ausnahme sind hier die Twotimer-Himbeeren, die zweimal jährlich Früchte entwickeln, in der Regel einmal ab Juni und anschließend noch einmal ab August. 

Woran erkennen Sie erntereife Himbeeren?

Sind die Himbeeren bereit zur Ernte, so haben sie ihre sortenspezifische, kräftige Farbe (Rot, Gelb oder Schwarz) entwickelt. Sie lassen sich leicht und ohne Widerstand vom Strauch pflücken und können danach in einem luftigen Körbchen gelagert werden.  

Tipp: Versuchen Sie, die Himbeeren nebeneinander und nicht übereinander zu lagern. Auf diese Weise vermeiden Sie Druckstellen, die schneller zu lokaler Fäulnis führen.

Himbeeren lagern und weiterverarbeiten

Die gesunden Früchte können nicht nur frisch genossen werden, sondern auch in vielen leckeren Speisen Verwendung finden. Ob als Kuchen- oder Tortenbelag, als fruchtige Joghurtspeise oder als gesunder Smoothie – die kleinen Vitaminbomben können vielseitig genutzt werden!

Himbeeren fangen aufgrund ihres hohen Wassergehaltes relativ schnell zu faulen und schimmeln an. Selbst druckfrei an einem kühlen, dunklen Ort oder im Kühlschrank gelagert, halten sich die Himbeeren nur wenige Tage. Möchten Sie die Himbeeren zu einem späteren Zeitpunkt weiterverarbeiten, so können Sie sie auch problemlos im Tiefkühlfach einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen oder zu Fruchteis weiterverarbeiten. Diese Methode ist besonders dann zu empfehlen, wenn Sie sie später zu einem Muß oder einer Soße weiterverarbeiten wollen.

Wenn Sie keine Verwendung für die frischen Früchte haben, empfiehlt sich die Verarbeitung zu einer fruchtigen Himbeermarmelade – selbst leicht matschige Himbeeren müssen so nicht verschwendet werden.

Verarbeiten Sie Ihre Himbeeren zu einer fruchtigen Marmelade.

Rezept für fruchtige Himbeermarmelade

Zutaten:

  • 1 kg Himbeeren

  • 500g Gelierzucker

  • 1 Vanilleschote

Zubereitung:

Geben Sie die gewaschenen Himbeeren zusammen mit dem Zucker in einen großen Topf und vermengen Sie alles ordentlich, sodass die Himbeeren mit Zucker bedeckt sind. Kratzen Sie das Mark aus der Vanilleschote heraus und geben Sie Mark und Schote in den Topf.

Lassen Sie die Himbeeren unter ständigem Rühren aufkochen und für exakt 3 Minuten (Wecker stellen!) sprudelnd kochen – kochen Sie sie länger, verliert die Marmelade an Geschmack. 

Entfernen Sie die Vanilleschote und füllen Sie die Marmelade in saubere Schraubdeckelgläser. Verschließen Sie die Gläser und stellen Sie sie anschließend für 10 Minuten auf den Kopf – dadurch entsteht ein Vakuum, das die Marmelade länger frisch hält.

Tipp: Besonders fruchtig bleibt die Konfitüre, wenn Sie sie in den Gläsern einfrieren. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass die Gläser nicht randvoll gefüllt sind, da sie ansonsten platzen könnten. 

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Bildnachweis
  1. "Himbeerpflanze"

  2. "Himbeerpflanze im Garten" (back garden raspberries) von Jeremy Tarling, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  3. "Himbeerpflege" (Originalbild): leva Karklina (Ieva_K), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  4. "Himbeerblütenstecher" (nice to meet you!) von naturalflow, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  5. "Himbeerernte" (Picking Raspberries) von Alan Light, Lizenz: CC B 2.0, Zuschnitt

  6. "Himbeermarmelade" (Marmelade kochen) von Maja Dumat, Lizenz: CC BY 2.0, Zuschnitt, Farbkorrektur

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