Raumluft und Raumklima Zuhause verbessern

Sowohl zu feuchte, als auch zu trockene Raumluft kann langfristig negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Leben der Menschen haben, die sich in den betroffenen Räumen aufhalten.

Beide Varianten haben nicht nur für uns, sondern auch für die Räume negative Folgen – bei einer konstanten Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent wird beispielsweise die Bildung und das Wachstum von Schimmel begünstigt.

Wir verbringen heutzutage bis zu 90 Prozent unseres Tages innerhalb von Gebäuden und setzen uns damit einer Vielzahl an Schadstoffen in der Innenluft aus.

Schlechte Raumluft äußert sich häufig in Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel oder gar Atemnot. Sollten Sie in Ihrem Zuhause oder an Ihrem Arbeitsplatz derartige Symptome feststellen, so herrscht dringender Handlungsbedarf.

Doch wie genau lässt sich die Raumluft verbessern und ein gesundes Raumklima erreichen?

In unserem Ratgeber verraten wir Ihnen wie Sie die Raumluft in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung verbessern können sowie viele weitere Tipps rundum das Thema Raumklima.

Wie entsteht schlechte Raumluft überhaupt?

Schlechte Raumluft kann auf viele Ursachen zurückgeführt werden – der häufigste Grund ist jedoch einfach das falsche Lüften durch die Bewohner. Doch auch die Inneneinrichtung oder verwendeten Baumaterialien können der Auslöser für schlechte Luft sein.

In der unten stehenden Tabelle haben wir für Sie kurz die bekanntesten Auslöser schlechter Raumluft zusammengestellt:

Quelle Ursache Auswirkungen
Baumaterialien Besondere Vorsicht ist bei Möbeln aus gepressten Holzplatten geboten – die Holzspäne werden durch einen Leim zusammengehalten, der Harnstoff-Formaldehyd enthält. Eine Formaldehyd-Exposition kann sich in Form von trockenen, brennenden Augen, Atembeschwerden und Asthma auswirken.
Inneneinrichtung Insbesondere Teppichböden sind oft der Auslöser schlechter Raumluft, da sie bestimmte Leim- und Farbstoffe enthalten. Aber auch bestimmte Lacke können über eine längere Zeit hinweg ausdünsten und Schadstoffe an die Raumluft abgeben. Die Ausdünstungen können Atembeschwerden und sogar Asthmaerkrankungen hervorrufen.
Raumfarben Raumfarben enthalten immer noch eine geringe Menge flüchtiger organischer Verbindungen, wie z. B. Formaldehyd und Benzol. Die Dämpfe können sich gesundheitsschädlich auswirken und auch Ihre Gehirnfunktionalität beeinflussen.
Lufterfrischer Lufterfrischer enthalten eine Reihe von flüchtigen organischen Verbindungen, wie z. B Stickstoffdioxid oder Paradichlorbenzol. Die Inhaltsstoffe können Krebs und Lungenschäden verursachen.
Reinigungsprodukte Viele Reinigungsprodukte, darunter auch Waschmittel, flüssige Weichspüler und Trockner-Zusätze enthalten gesundheitsschädliche Schadstoffe. Die Inhaltsstoffe sind als krebserregend bekannt, weshalb Sie nach jeder Verwendung kräftig lüften sollten.
Rauchen im Haus Zigaretten enthalten eine Vielzahl an Schadstoffen, die sich in Tapeten, Wohntextilien und Wänden festsetzen. Die in Zigaretten enthaltenen Schadstoffe sind gesundheitsschädlich und können Krebs verursachen.

Raumluft verbessern

In den eigenen vier Wänden sammeln sich schnell Schadstoffe aus Möbeln, elektrischen Geräten und anderen Ausdünstungen, die für stickige Luft sorgen und das Klima negativ beeinträchtigen. Generell gilt: Regelmäßiges Lüften verbessert die Raumluft und ist gleichzeitig gut für die Gesundheit.

Zimmerpflanzen bilden nicht nur einen hübschen Blickfang, sondern tragen auch maßgeblich zur Verbesserung der Raumluft bei.

Öffnen Sie die Fenster in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung regelmäßig, um die Luftzirkulation anzukurbeln und eine Anreicherung der verbrauchten Luft mit neuem Sauerstoff zu ermöglichen. Jedoch heißt das nicht, dass Sie die Fenster den ganzen Tag über geöffnet halten müssen, um frische Luft zu erzielen.

Es wird empfohlen, viermal täglich für 5-10 Minuten stoßzulüften oder für 1-5 Minuten kräftig durchzulüften: Öffnen Sie dafür die Fenster auf gegenüberliegenden Seiten des Hauses, öffnen Sie die dazwischenliegenden Türen und ermöglichen Sie dadurch einen Durchzug.

Büro- und Zimmerpflanzen

Des Weiteren können Sie über die Anschaffung verschiedener Zimmerpflanzen nachdenken, da Pflanzen mit ihren Blättern neben CO2 auch schädliche Stoffe wie z. B. Formaldehyd, Benzol und Trichlorethan aus der Luft filtern und so für eine bessere Raumluft und ein angenehmes Raumklima sorgen. Große Zimmerpflanzen, wie die Kentia-Palme oder der Bogenhanf, sind nicht nur dekorativ und hübsch anzusehen, sondern produzieren mit ihren großen grünen Blättern auch überdurchschnittlich viel Sauerstoff.

Stellen Sie einfach einige, wenn möglich verschiedene Pflanzen in Ihrer Wohnung auf, um von den Vorteilen der unterschiedlichen Arten zu profitieren. Zimmerpflanzen sind in der Regel sehr pflegeleicht und benötigen lediglich alle paar Tage etwas Wasser.

Luftreiniger

Auch die Verwendung eines Luftreinigers kann bei schlechter Luft Abhilfe schaffen: Der jeweils verbaute Filter filtert grobe Partikel wie Haare, Schmutz und Pollen sowie Schadstoffe aus der Luft. Welche Stoffe genau herausgefiltert werden, hängt davon ab, welche Art von Filter in Ihrem Luftreiniger verbaut wurde. Alle Luftreiniger verfügen über einen sogenannten Vorfilter bzw. Grobpartikelfilter:

  1. HEPA-Filter
    Der HEPA-Filter ist ebenfalls in den meisten gängigen Geräten verbaut und dient dazu, kleinste Partikel wie Hausstaub, Milbenkot oder Pollen einzufangen.

  2. Aktivkohle-Filter
    Diese Filter entfernen gasförmige Giftstoffe aus der Luft, die andere Filter gar nicht auffangen können. Dazu zählen unter anderem Zigarettenrauch, Lösungs- und Reinigungsmitteldämpfe sowie unangenehme Gerüche, die z. B. durch Kochen entstehen können.

  3. Elektrostatischer Filter
    Der elektrostatische Filter zieht geladene Teilchen an und hält Schmutzpartikel mithilfe einer entgegengesetzt geladenen Metallplatte fest. Der Filter muss nicht getauscht werden, sondern kann einfach abgesaugt oder abgewaschen werden.


Richtiges Lüften im Sommer und Winter

Ihr Lüftungsverhalten müssen Sie an die jeweilige Jahreszeit anpassen, um eine optimale Luftqualität in den eigenen vier Wänden zu erreichen. Während die Außenluft im Winter nämlich kalt und trocken ist, ist sie im Sommer warm und feucht – in den Übergangsjahreszeiten Frühling und Herbst müssen Sie mit beidem rechnen.

Lüften im Sommer

Beim Lüften im Sommer gilt es einiges zu beachten, da sowohl hohe Temperaturen, als auch eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschen:

  • Lüften Sie idealerweise nur früh morgens oder spät abends, da zu dieser Tageszeit noch niedrigere Temperaturen herrschen.

  • Lassen Sie so viel Luft auf einmal ins Zimmer, wie möglich, d. h. öffnen Sie das Fenster komplett, anstatt es nur zu kippen.

  • Im Sommer sollten Sie die Fenster beim Lüften für ca. 20 Minuten geöffnet halten, um einen kompletten Luftaustausch zu ermöglichen. Verschließen Sie die Fenster im Anschluss wieder vollständig, sodass keine schwül-warme Luft mehr einströmen kann.

  • Besondere Maßnahmen gilt es beim Duschen und Kochen zu ergreifen: Öffnen Sie die Fenster – wie bereits oben erklärt – quer, sodass ein Durchzug entsteht und die feuchte Luft herausgezogen wird. 

  • Zur Unterstützung empfiehlt sich die Verwendung eines Ventilators, der in Richtung des Fensters aufgestellt wird und die Luftzirkulation unterstützt.

Lüften im Winter

Die kalte, trockene Luft im Winter eignet sich optimal zur Verbesserung der Raumluft. Es gilt lediglich zu beachten, nur über kurze Zeiträume hinweg zu lüften, um ein starkes Auskühlen der beheizten Räume zu verhindern:

  • Öffnen Sie die Fenster s weit wie möglich, da der Luftaustausch dann deutlich schneller erfolgt, als bei gekipptem Fenster. Nach 5-10 Minuten sollten die Fenster wieder geschlossen werden.

  • Um Energie zu sparen, empfiehlt es sich, die jeweilige Heizquelle währenddessen auszuschalten bzw. herunterzufahren – falls möglich.

  • Nachts bleiben die Fenster geschlossen, da Wohn- und Schlafzimmer ansonsten zu sehr auskühlen und dementsprechend viel Energie zum erneuten Aufheizen benötigen würden.


Raumklima verbessern

Besonders im Schlafzimmer kann sich das falsche Raumklima negativ auf das eigene Wohlbefinden und die Schlafqualität auswirken. Stimmen die Temperatur oder die Feuchtigkeit nicht, so wachen Sie morgens regelmäßig mit Kopfschmerzen sowie einem Gefühl der Schlappheit auf und sollten dringend das Raumklima überprüfen und verbessern. 

Ist es in Ihrem Schlafzimmer zu warm und zu feucht, so besteht die Gefahr der Schimmelbildung – ist es hingegen zu kalt und zu trocken, so trocknen Ihre Schleimhäute aus und das Erkältungsrisiko steigt immens.

Doch auch in anderen Räumen kann sich das falsche Raumklima negativ auswirken. Aber wie definiert sich das ideale Raumklima? 

Luftfeuchtigkeit erhöhen oder reduzieren

Luftbefeuchter erhöhen das allgemeine Wohlbefinden in trockenen Räumen und senken das Erkältungs- und Infektionsrisiko.

Die relative Luftfeuchtigkeit in den Schlaf- und Wohnräumen sollte zwischen 40-60 % liegen – lediglich in Küche und Badezimmer sind Werte über 60 % kurzfristig akzeptabel, da dort durch Kochen und Duschen mehr Feuchtigkeit entsteht. 

Tipp: Für ein Badezimmer ohne Fenster empfiehlt sich zur Luftentfeuchtung ein Lüftungsgerät, welches die feuchte Luft direkt nach draußen transportiert und so die Luftfeuchtigkeit minimiert und gleichzeitig der Schimmelbildung vorbeugt.

Zur Messung der relativen Luftfeuchtigkeit empfiehlt sich die Verwendung eines Hygrometers. Auf diesem Gerät können Sie sowohl die Luftfeuchtigkeit als auch die Temperatur einfach ablesen und regelmäßig prüfen.

Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit drohen in erster Linie die Entstehung von Schimmel, unschöner Gerüche und möglichen Feuchteschäden - sollte das regelmäßige, richtige Lüften nicht helfen, so können Sie auf spezielle Luftentfeuchter zurückgreifen.

Die meisten Luftentfeuchter nehmen überschüssiges Wasser in einem Granulat oder einem Tab auf, das nach einiger Zeit ausgetauscht werden muss. In unserem Online-Shop finden Sie diverse Raumentfeuchter verschiedener Hersteller mit unterschiedlicher Entfeuchtungsleistung sowie passende Nachfüllbeutel. Jedoch gibt es auf dem Markt ebenfalls mobile bzw. stationäre Klimageräte, die zusätzlich als Entfeuchter dienen. Die Größe bzw. Leistung Ihres Luftentfeuchters müssen Sie an die jeweilige Raumgröße anpassen.

Bei zu niedrigerer Luftfeuchtigkeit sollten Sie mit einem Luftbefeuchter entgegenwirken, um eine Austrocknung Ihrer Schleimhäute und ein damit einhergehendes, erhöhtes Infektionsrisiko zu vermeiden. Juckende Augen, rissige Lippen und sehr trockene Haut sind ein Zeichen für eine geringe Luftfeuchtigkeit. 

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten von Raumbefeuchtern:

  1. Der Verdunster
    Verdunster sind besonders schonend und effektiv. Sie müssen lediglich Wasser in den Wassertank Ihres Luftbefeuchters füllen, das später auf natürliche Weise verdunstet. Der Vorteil ist, dass der Verdunster besonders stromsparend ist, da das Wasser nicht erhitzt werden muss. 

  2. Der Verdampfer
    Verdampfer erhitzen das Wasser und verteilen anschließend den warmen Wasserdampf in der Luft. Der Vorteil ist, dass durch das Erhitzen alle Keime abgetötet werden – nachteilig wirkt sich jedoch aus, dass der Stromverbrauch durch das Erhitzen deutlich höher ausfällt.

  3. Der Zerstäuber
    Zerstäuber arbeiten mithilfe einer kleinen Druckluftpumpe oder Ultraschall. Sie enthalten sehr feine, kleine Düsen, über die das Wasser tröpfchenweise abgegeben und mithilfe eines eingebauten Ventilators in der Raumluft verteilt wird. Ultraschall-Luftbefeuchter töten zudem Keime ab und sorgen für eine hygienische Luftbefeuchtung. 

Möchten Sie gleichzeitig noch unangenehme Gerüche bekämpfen, so empfiehlt sich der Einsatz eines Aroma-Diffusers: Füllen Sie einfach einige Tropfen ätherisches Öl in den Behälter und erfreuen Sie sich an dem angenehmen Duft!

Luftbefeuchter reinigen und pflegen

Da Raumbefeuchter sich direkt auf die Atemluft auswirken, müssen sie regelmäßig und gründlich gesäubert werden, um einer Bildung und Verbreitung von Bakterien entgegenzuwirken. Die Reinigung Ihres Luftbefeuchters  hängt von der jeweiligen Bau- und Funktionsweise ab:

Verdunster
Bei Verdunstern handelt es sich vornehmlich um Kästen, die an der Heizung befestigt werden. Um zu verhindern, dass der Verdunster zum Bakterienherd wird, müssen Sie regelmäßig das Wasser austauschen sowie den Kasten mit Essig von Schmutz und Kalk befreien.

Verdampfer
Dadurch, dass der Verdampfer mit heißem Wasserdampf arbeitet, stellen Bakterien zu Beginn erst einmal keine Gefahr dar. Da das Gerät jedoch schnell verkalkt, was ein Abkühlen des Dampfes zur Folge hat, können Bakterien schnell entstehen und über den Dampf in die Atemluft gelangen. Idealerweise verwenden Sie auch bei diesen Modellen Essig, den Sie verdampfen lassen. Kalk und Bakterien werden dadurch restlos entfernt. Um derartigen Verschmutzung von vornherein vorzubeugen, empfiehlt sich die Verwendung von destilliertem Wasser.

Zerstäuber
Bei Modellen, die mit einem Zerstäuber arbeiten, ist die Gefahr von einer Verkalkung sehr gering. Sie müssen lediglich das Wasser regelmäßig austauschen, um Legionellen vorzubeugen. Auch bei diesen Geräten eignet sich der Einsatz von haushaltsüblichem Essig.

Haben Sie eine Grundtemperatur von 20 °C in Ihrer gesamten Wohnung, so liegen Sie goldrichtig!

Die richtige Raumtemperatur

Auch die richtige Raumtemperatur steuert maßgeblich zu einem guten Raumklima bei. In den Wohnräumen sowie im Badezimmer ist eine Temperatur von ca. 21-23 °C ideal – im Schlafzimmer empfehlen Experten hingegen eine Raumtemperatur von 16-18 °C, die einen erholsamen Schlaf fördert.

Wenn Sie also eine Grundtemperatur von ca. 20 °C in der gesamten Wohnung beibehalten, liegen Sie goldrichtig!

Heizen Sie deshalb auch bei kühleren Temperaturen Wohn- und Schlafzimmer nicht zu sehr auf – packen Sie sich lieber in einen weichen Pullover und dicke Socken ein und nehmen Sie zum Schlafen eine zusätzliche Wolldecke.

Besonders in der Erkältungszeit senken Sie dadurch Ihr Infektionsrisiko enorm und die Qualität Ihres Schlafes verbessert sich. 


Raumklima mit Ventilatoren verbessern

Deckenventilatoren helfen im Sommer dabei, die Temperatur abzukühlen und führen im Winter die aufgewärmte Luft in den Raum zurück.

Eine weitere Möglichkeit, das Raumklima – besonders an warmen Tagen – angenehmer zu machen, ist der Einsatz von Ventilatoren. Ventilatoren dienen in der Wohnung als Windmaschine und erzeugen einen angenehmen Luftzug im Raum.

Grundsätzlich sind Ventilatoren die günstige Alternative zu einer Klimaanlage – der frische Luftzug reicht häufig schon aus, um heiße Tage erträglicher zu machen. Durch die oszillierende Bewegung wird zudem ermöglicht, den gesamten Raum entsprechend abkühlen zu können. 

Ob Sie nun auf einen fest installierten Deckenventilator oder auf einen mobilen Standventilator zurückgreifen, hängt ganz von Ihren Anforderungen ab. Bei Ventilatoren können Sie aus einer Vielzahl verschiedener Ausführungen wählen, die sich in Design und Leistung unterscheiden. 

Tipp: Wenn Sie ein nasses Handtuch auf einem Stuhl vor dem Ventilator platzieren, hat dies denselben Effekt wie eine Klimaanlage und kühlt die Raumluft angenehm ab.

Doch welche Ventilator-Arten gibt es eigentlich und wodurch zeichnen Sie sich aus? Wir haben für Sie eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Fakten zusammengestellt:

Art Größe Einsatzgebiet
Tischventilator bis zu 30 Zentimeter Durchmesser Auf dem Ess-, Wohn- oder Schreibtisch. Tischventilatoren verfügen in der Regel über 3 Geschwindigkeitsstufen und eignen sich perfekt für eine schnelle Abkühlung bei sitzenden Tätigkeiten. Für das Büro eignen sich leise Tischventilatoren mit USB-Anschluss.
Standventilator bis zu 50 Zentimeter Durchmesser Zur Anwendung in größeren Wohnräumen: Standventilatoren verfügen über eine große Lüftungskraft und kühlen durch den sich drehenden Kopf den gesamten Raum.
Turmventilator bis zu 100 Zentimeter Höhe Turmventilatoren heben sich in erster Linie durch ihr futuristisches, minimalistisches Design aus. Sie arbeiten zudem besonders leise und sind auch für den Nachtbetrieb geeignet.
Deckenventilator bis zu 160 Zentimeter Durchmesser Generell gilt: Je größer der Durchmesser, desto leiser ist der Deckenventilator. Während er im Sommer kühle Luft schafft, kann er im Winter dazu verwendet werden, aufgewärmte Luft wieder nach unten in den Raum zu pusten und so eine Wärmerückgewinnung zu schaffen. Sie können zudem zwischen Modellen mit Fernbedienung oder mit Schnur zur manuellen Bedienung wählen.

Wird zu selten oder falsch gelüftet, sammelt sich Feuchtigkeit im Innenraum und es bildet sich Schimmel. Die Sporen haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit aller Anwohner und müssen zeitnah beseitigt werden. Wir erklären Ihnen, wie Sie Schimmel in der Wohnung vorbeugen und bei Bedarf bekämpfen. Schimmel im Haus vorbeugen und entfernen

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Bildnachweis
  1. "Hygrometer" (Originalbild): Projekt_Kaffeebart, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  2. "Zimmerpflanze" (Drachenbaum 'Lemon Lime') von Maja Dumat, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  3. "Luftbefeuchter" (Baby And Humidifier) von Aqua Mechanical, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  4. "Thermostat" (Originalbild): ri, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  5. "Deckenventilator" (Tribeca ceiling fan) von Peg Syverson, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  6. "Schimmel im Haus" (Originalbild): stux, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

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