Weidezäune – Ihre Unterschiede und Vorteile

Werden Nutztiere auf der Weide gehalten oder bekommen sie täglich einen ausgiebigen Auslauf, bedeutet das nicht nur für die Tiere ein gesunderes und angenehmeres Leben, auch der Mensch kann auf natürlich gewachsenes Fleisch und andere tierische Produkte zurückgreifen. Unter Einhaltung weiterer Vorgaben dürfen die tierischen Produkte das Siegel "Freilandhaltung" oder "Bio" tragen.

Der Auslauf der Tiere setzt jedoch eine sichere Einfriedung des Geländes voraus, was zum einen unbeabsichtigten Freigang verhindern soll, zum anderen aber auch die Tiere vor Unfällen schützt. Können Nutztiere den eingezäunten Bereich verlassen und verursachen dabei Schäden, ist der Halter verantwortlich und muss für alle Kosten aufkommen. Es liegt daher im eigenen Interesse in eine gute und zum Tier passende Einfriedung zu investieren, die ausreichend Schutz bietet.

Ein Weidezaun muss jedoch nicht nur auf die Sicherheit ausgerichtet sein. Dank unterschiedlicher Weidezaunformen lassen sich diese auch optisch gut in das Umfeld einpassen und können zugleich alle sicherheitsrelevanten Punkte erfüllen. Hierfür stehen Zäune aus Holz, Metall und Kunststoff oder auch spezielle Elektrozäune in verschiedenen Varianten zur Verfügung, die dem Weidetier und dem Umfeld angepasst werden können.

In 3 Fragen zum passenden Weidezaun

Ein Weidezaun muss her – doch welcher ist der richtige und worauf muss man bei der Auswahl achten? Mit den folgenden drei Fragen können Sie herausfinden, welche Zaunart sich für Ihren Bedarf eignet.

FrageHintergrund

1. Welche Tiere möchten Sie hüten?

Jedes Tier ist einzigartig. Vom Kleingeflügel bis zu Rindern und Pferden sind unterschiedliche Höhen und Maschenweiten bei Weidezäunen gefragt. Für Geflügel eigenen sich etwa Geflügelnetze mit engeren Maschen in Bodennähe. Schafhütenetze hingegen haben durchgehend eine höhere Maschenweite und sind länger.

2. Wie lang soll der Zaun sein?

Tiere haben unterschiedliche Bewegungsansprüche. Diese sind im Zuge einer artgerechten unbedingt zu berücksichtigen. Dementsprechend sollte die Zaunlänge gewählt werden. Bei Elektrozäunen ist die Zaunlänge wichtig für die Wahl des Leitermaterials. Die Leistung des Weidezaungeräts und die Leitfähigkeit des Leitermaterials müssen zusammenpassen! Die Längenangaben richten sich stets nach den optimalen Bedingungen.

3. Normaler Zaun oder Elektrozaun?

Normale Zäune sind für jeden Nutzer geeignet – vom Hobbyfarmer bis zum Nebenerwerbslandwirt. Elektrozäune werden eher in der professionellen Landwirtschaft genutzt und setzen eine genauere Beschäftigung mit Funktion und Aufbau voraus. Ein Vorteil ist, dass sie sich meist schnell und flexibel aufbauen lassen. Die Zäune erreichen ihre Sicherheit durch Stromstöße, die nur bei Kontakt mit der Litze und der Erdung, welche durch den Boden gewährleistet wird, wahrgenommen werden. Der Körper des Tieres schließt bei Kontakt den Stromkreis und der durch den Körper fließende Strom wird als leichter Schmerz wahrgenommen. Schädlich oder gar tödlich sind diese Stromschläge keineswegs.

Verschiedene Arten von Weidezäunen

Weidezäune dienen in erster Linie der Einfriedung von Weideflächen und müssen die geforderten Sicherheitsansprüche erfüllen. Jedoch muss nicht jeder Zaun gleich aufgebaut sein oder aus denselben Materialien bestehen. Mitunter müssen Weidezäune auch die Möglichkeit bieten, versetzt oder an Stellen geöffnet werden zu können. Hierfür ist der Einsatz unterschiedlicher Zaunsysteme und Materialien möglich, die zusätzlich eine leichte Anpassung an das Umfeld ermöglichen. Verschiedene Zaunsysteme werden in folgende Varianten unterteilt:

Stets der passende Zaun für Mensch und Tier
  • Holzzaun

  • Kunststoffzaun

  • Metallzaun

    • Glattdraht

    • Stacheldraht / S-Draht

    • Knotengitter

  • Elektrozäune

    • Holzpfeiler

    • Metallpfeiler

    • Kunststoffpfeiler

Holzzäune erhalten den natürlichen Charakter

Holz ist ein natürlicher Rohstoff, belastet die Umwelt nicht und spiegelt einen natürlichen Eindruck wider. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, Holz mit einfachen Werkzeugen zu bearbeiten und so dem Umfeld anzupassen. Damit ist jeder in der Lage, einen Holzzaun selbst mit einfachen Werkzeugen aufzustellen und anzupassen.

Holzzäune erhalten den natürlichen Charakter

In Ländern mit großen Waldflächen und einer intensiven Holznutzung sind Holzzäune weit verbreitet, da der Rohstoff sehr günstig ist. In Deutschland sind die Ressourcen jedoch begrenzt, sodass der Kostenfaktor nicht zu vernachlässigen ist. Gerade massives Holz mit einer guten Haltbarkeit hat seinen Preis.

Auch zu bedenken sind die Folgekosten, die durch Wartung und Ausbesserungsarbeiten entstehen. Eine Behandlung mit Holzschutzmittel ist in der Tierhaltung nur bedingt möglich, sodass hauptsächlich unbehandelte und lange haltbare Hölzer, wie Eiche und Rubinie, verwendet werden. Weichere Hölzer, wie Kiefer, Fichte oder Lärche, benötigen eine Kesseldruckimprägnierung, die seitens der Gütegemeinschaft "Imprägnierte Holzbauelemente e. V." durch ein RAL-Gütekennzeichen gekennzeichnet sein sollten. Dennoch ist Holz kein unbegrenzt haltbarer Rohstoff, sodass Zäune in regelmäßigen Abständen kontrolliert und einzelnde Elemente bei Bedarf ausgewechselt werden.

Nach wie vor bleibt Holz aber ein beliebtes Material im Zaunbau. Holz fügt sich leicht in das Umfeld ein und die Gestaltungsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Gegenüber filigranen Zaunvarianten, sind die verwendeten Bretter und Hölzer gut von den Tieren zu sehen. Auch von Menschen wird die Einfriedung bereits von weitem gesehen, was die Unfallgefahr minimiert.

Kunststoffzäune für kleine Tiere

Kunststoffzäune für kleine Tiere

Kunststoffe sind beliebt, da sie sehr resistent gegen Umwelteinflüsse sind und nicht verrotten – dies sind gerade im Zaunbau sinnvolle Vorteile, da der Zaun permanent Sonne, Regen oder Schnee ausgesetzt ist. Dieser Vorteil bringt langfristig jedoch auch Probleme mit sich: Nicht verrottender Kunststoff kann nur sehr aufwändig recycelt und erneut verwendet werden, woraus sich ein nicht zu vernachlässigender Langzeitgedanke ergibt.

Kunststoffe sind zwar recht stabil, reichen jedoch nicht an die Festigkeit von Holz oder Stahl heran, wodurch sich Kunststoffzäune nicht für eine massive Zaungestaltung eignen. Ihr Einsatz liegt hauptsächlich in Zaunpfeilern für Elektrozäune und Zäune für kleinere Tiere. Hier sind sie besonders gut geeignet, da sie sehr feinmaschig gestaltet werden können, dabei einen guten Durchblick bieten und leicht zu verarbeiten sind. Auf einer Rolle aufgewickelt sind sie leicht zu transportieren und bieten mit sehr feinen Maschen Schutz für Hühner und anderen Kleintieren. Für Nager sind sie jedoch ungeeignet.

Werden Weidezaunpfähle aus Kunststoff für Elektrozäune eingesetzt, so ist darauf zu achten, dass sie sicher stehen und zu mindestens 1/3 im Boden befestigt sein müssen. Vorteilhaft ist hierbei jedoch ihre nicht leitende Eigenschaft, wodurch sie vor einer Erdung geschützt sind.

Metallzäune sind massiv und für viele Tiere geeignet

Metall – meist feuerverzinkter Stahl – ist ein sehr stabiles und in jeder gewünschten Form zu verarbeitendes Material. In Profilformen erreicht es sogar dünnwandig eine enorme Stabilität, sodass es bei gleicher Sicherheit – wie Holz oder Kunststoff – mit sehr wenig Gewicht auskommt. Der Rohstoff ist recht günstig und kann leicht recycelt werden oder zersetzt sich zu Eisenoxyd. Mit diesen Vorzügen sind Metallzäune für jede Form von Zaun gut geeignet.

Glattdrahtzäune werden zumeist als Elektrozäune genutzt

Stahl besitzt lediglich den Nachteil, dass er unter Witterungseinflüssen angegriffen wird und rostet, sodass ein regelmäßiger Rostschutz Bedingung ist. Dieser erfolgt zumeist durch einen Schutzanstrich, kann jedoch auch durch eine Kombination beziehungsweise mit einem Überzug mit Kunststoff erreicht werden. Wichtig ist in diesem Fall, dass das Metall komplett umschlossen bleibt und Nässe keine Möglichkeit findet, sich unter der Schutzhülle auszubreiten.

Metallzäune gibt es in vielen Formen und Ausführungen. Die häufigste Variante stellen Elektrozäune mit Pfählen aus Metall dar. Es ist jedoch ebenso möglich Stahlrohre als Verstrebung zwischen Pfosten zu nutzen oder komplette Zaunfelder zu gestalten. Ebenso fein, wie mit Kunststoff, sind Gitter aus Metall möglich, sodass sich Metallzäune für kleinere Tiere eignen. Da selbst Nager dem Metall nichts anhaben können, lassen sich mit Metallzäunen Freigehege für Hasen und ähnliche Tiere gestalten.

Wird zwischen den Pfosten Metall als Abgrenzung genutzt, kann dies auf verschiedene Arten erfolgen. Die einfachste Variante ist der sogenannte Glattdraht-Zaun. Hier bilden mehrere Reihen aus glattem Draht eine Absperrung. Da die Drähte schlecht sichtbar sind, ist diese Methode nicht für alle Tiere geeignet. Eine weitere Variante ist der Knotengitterzaun – auch Schaf- oder Wildzaun genannt – der mit unterschiedlichen Maschengrößen für verschiedene Tiere genutzt werden kann. Häufiger Einsatz sind Waldabgrenzungen und Schafweiden, woher er auch seinen Namen hat.

Wegen der hohen Verletzungsgefahr werden Stacheldrahtzäune zur Weidehaltung nur sehr selten oder nur als oberste Absperrung bei besonderen Gefahren eingesetzt. Tiere könnten den Draht übersehen, dagegen laufen und sich schwer verletzten. Von der Verwendung eines Stacheldraht-Zaunes wird generell abgeraten.

Ein Gitterzaun ist sicher und ermöglicht freie Sicht
Knotengitterzäune werden auch Wild- oder Schafzaun genannt

Elektrozäune – effektiv, günstig und für fast alle Tiere geeignet

Elektrozäune bilden die häufigste Variante von Weidezäunen, da sie sich einfach aufbauen und für sehr viele Tiere anpassen lassen. Ihr Aufbau ist immer ähnlich und unterscheidet sich lediglich in dem verwendeten Material der Zaunpfeiler und der verwendeten Litze. Der elektrische Stromleiter – die Litze – kann hierbei aus Aluminium, Edelstahl oder Kupfer bestehen. Andere elektrisch leitende Metalle sind aufgrund ihrer Eigenschaften eher ungeeignet. Zumeist erfolgt eine Kombination aus dem Leiter und einem Trägermaterial, das die Stabilität und Reißfestigkeit der Litze erhöht. Um die Sichtbarkeit der Litzen zu erhöhen, finden hierbei häufig helle Kunststoffe Verwendung.

Elektrozäune beeinflussen das Umfeld nur geringfügig

Die Befestigung der Litzen muss über sogenannte Isolatoren erfolgen, welche die elektrische Leitung von der Erdung trennen. Zum Einsatz kommen Glas, Keramik oder Kunststoff.

Elektrozäune erreichen ihre Sicherheit durch Stromstöße, die nur bei Kontakt mit der Litze und der Erdung, welche durch den Boden gewährleistet wird, wahrgenommen werden. Der Körper des Tieres schließt bei Kontakt den Stromkreis und der durch den Körper fließende Strom wird als leichter Schmerz wahrgenommen. Schädlich oder gar tödlich sind diese Stromschläge trotz einer sehr hohen Spannung nicht.

Entscheidend sind jedoch die richtigen und zum Tier passenden Einstellungen des Weidezaungerätes. Große Tiere oder Tiere mit dickem Fell nehmen Stromstöße deutlich schwächer wahr, als kleine Tiere mit einem kurzen Fell. Die richtig eingestellte Spannung wird als Hütespannung bezeichnet und liegt je nach Tier zwischen 2.000 V und 10.000 V. Eine ständige, kurze Unterbrechung alle 10 ms für mindestens eine Sekunde verhindert dabei ein Verkrampfen von Muskeln und somit eine dauerhafte Belastung des Körpers.

Elektrozäune müssen gekennzeichnet werden
Isolatoren trennen die Litze von der Erdung

Anzahl und Höhen der benötigten Elektrozaun-Litzen

Neben der eingestellten Spannung ist zusätzlich der richtige Abstand zwischen mehreren Litzen wichtig, um das Tier sicher vor einem Ausgang zu bewahren und dabei selbst kein Verletzungsrisiko darzustellen.

Die Übersicht enthält Richtwerte, die den Begebenheiten und Tieren anzupassen sind:

Tier 1. Litze 2. Litze 3. Litze 4. Litze 5. Litze
Milchkuh 60 cm 90 cm
Bullen, Rinder, Jungtiere 45 cm 75 cm 105 cm
Kleinpferde, Ponys 45 cm 75 cm 120 cm
Großpferde 50 cm 100 cm 140 cm
Springpferde 60 cm 110 cm 160 cm
Schweine 20 cm 45 cm 75 cm
Ziegen 20 cm 40 cm 60 cm 85 cm 110 cm
Schafe 20 cm 40 cm 65 cm 90 cm
Hühner 20 cm 40 cm 60 cm 85 cm
Hasen, Kaninchen 15 cm 30 cm 45 cm
Gänse 20 cm 40 cm 60 cm 85 cm

Entscheidend ist das richtige Weidezaungerät

Kernstück eines elektrischen Weidezaunes ist das Weidezaungerät, welches einerseits mittels unterschiedlicher Spannungsversorgung zu den Begebenheiten passen, andererseits aber auch der benötigten Leistung entsprechen muss. Das erste Entscheidungskriterium ist die Stromversorgung.

Weidezaungerät 230V

Steht ein Anschluss mit 230 Volt zur Verfügung, sind Netzgeräte sicher die optimale Wahl. Sie benötigen eine geringe Wartung und mit integriertem Speicher sind sie sogar gegen Stromausfälle gesichert.

Tipp: Flexibel einsetzbar sind batteriebetriebene Weidezaungeräte. Sie benötigen keinen Stromanschluss und können auch auf weit entfernten Weiden eingesetzt werden. Es ist jedoch unbedingt wichtig, den Ladezustand der Batterie im Auge zu behalten. Unterstützend können hierbei Solarmodule eingreifen, die das Weidezaungerät mit Strom versorgen oder den Ladezustand der Batterie verbessern.

Wichtige Werte des Weidezaungerätes

Um das richtige Weidezaungerät auszuwählen, müssen einige Kenndaten gekannt und zugeordnet werden können. Unsere Übersicht soll einen Einblick in erforderliche Werte geben und diese erklären.

Maximale Zaunlänge nach Bewuchs Jeder elektrische Leiter besitzt einen Innenwiderstand, der die Leistungsfähig auf eine bestimmte Länge begrenzt. Diese Länge kann nur ohne zusätzliche Beeinflussung erreicht werden. Liegen Pflanzen an der leitenden Litze an, bilden sie eine Brücke zwischen Litze und Erdung, was zu einem Verbrauch und damit einer geringeren Leistung führt. Mittlerer und starker Bewuchs geben dabei Wuchshöhen von etwa einem halben und einem Meter an.
Spannung / Spannungsversorgung Hiermit ist die Spannung gemeint, die das Weidezaungerät zum Betrieb benötigt. Sie haben die Wahl zwischen 230 V Netzgeräten und dem Batteriebetrieb.
Ladeenergie In Joule gibt dieser Wert an, welche Energie benötigt wird, um den Weidezaun zu versorgen.
Impulsenergie Je höher die Impulsenergie ist, desto mehr Leistung kann das Weidezaungerät abgeben. Einerseits benötigen große Tiere eine höhere Impulsenergie, andererseits ist der Weidezaun damit in der Lage, berührende Grasspitzen zu „verbrennen“, wodurch ein Zuwuchs verhindert werden kann. Die maximale Impulsenergie darf unter Belastung (Kontakt mit Mensch oder Tier) 5 Joule jedoch nicht überschreiten.
Maximale Spannung Die maximale Spannung gibt an, welche Voltzahl das Weidezaungerät ohne Belastung erreicht und voreingestellt werden kann.
Spannung bei 500 Ohm 500 Ohm symbolisieren den entstehenden Widerstand bei der Berührung der Litze durch einen Menschen oder ein Tier. Die hier genannte Spannung wird in diesem Moment effektiv abgegeben und darf 5.000 Volt nicht überschreiten.
Stromverbrauch Der Stromverbrauch gibt an, welche Leistung das Weidezaungerät benötigt. Je geringer dieser Wert ist, desto sparsamer ist der Einsatz.

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Bildnachweis
  1. "Weidezäune" (Originalbild): Harry, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

  2. "Arten von Weidezäunen" (Originalbild): skeeze, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

  3. "Holzzaun" (Originalbild): 442683, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

  4. "Kunststoffzäune für kleine Tiere" (Originalbild): Hans, Lizenz: CCO Public Domain / Pixabay

  5. "Glattdrahtzaun": Westfalia / westfalia.de

  6. "Gitterzaun" (Originalbild): Efraimstochter, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

  7. "Knotengitterzaun" (Originalbild): BenjaminNelan, Lizenz: CC0 Puplic Domain / Pixabay

  8. "Elektrozaun" (Originalbild): papaya45, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

  9. "Kennzeichnung von Elektrozäunen" (Originalbild): Kruscha, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

  10. "Isolatoren" (Originalbild): Hans, Lizenz: CC0 Public Domain / Pixabay

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