Alles, was Sie über E-Bikes wissen müssen

Gerade im Sommer zieht es viele Menschen nach draußen in die freie Natur: Fahrradtouren sind dabei eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen, da hier frische Luft und Bewegung vereint werden. Doch besonders an extrem warmen Sommertagen fällt das Treten der Pedale vielen schwer und die lustige Fahrradtour wird schnell zur schweißtreibenden Qual. E-Bikes sind in diesem Fall genau die richtige Lösung:

E-Bikes bestehen aus einem herkömmlichen Fahrrad, einem Elektromotor, einer Batterie bzw. einem Akku sowie einer Steuereinheit und unterstützen den Fahrer bei Bedarf während der Fahrt. Dadurch ermöglichen sie entspannte Ausflüge durch Wald und Wiese – denn selbst Berge und Täler können mithilfe des starken Motors mühelos überwunden werden. E-Bikes sind dabei keinesfalls nur für ältere Menschen konzipiert worden, denn auch viele junge Leute nutzen die motorbetriebenen Fortbewegungsmittel mit Begeisterung.

Das erste mit einem Elektromotor betriebene Fahrrad wurde Ende der 80er Jahre in der Schweiz entwickelt und wird seit 1993 in Serienfertigung in China produziert – heute mehr als 30 Millionen Stück jährlich. Alleine in Deutschland fahren bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen mit einem elektrobetriebenem Fahrrad.

Unterschiedliche Arten von Elektrofahrrädern

Grundsätzlich umfasst der Sammelbegriff „Elektrofahrräder“ Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes. Die Funktionsweise Ihres Elektrofahrrads hängt davon ab, welche Art eines Elektrofahrrads Sie besitzen. Die Motor-Unterstützung von Pedelecs und S-Pedelecs greift nur, wenn der Fahrer eigenständig in die Pedale tritt – der Motor fungiert bei diesen Modellen als elektronische Antriebsunterstützung.

E-Bikes eignen sich perfekt für das schnelle Vorankommen im Stadtverkehr.

Pedelecs

Die Motorleistung darf bei Pedelecs bei maximal 250 Watt liegen und die Geschwindigkeit muss auf 25 km/h (+10 % Toleranz) begrenzt sein. Rechtlich betrachtet fallen Pedelecs aufgrund ihrer Geschwindigkeitsbegrenzung unter "Fahrräder", weshalb Sie nicht versicherungspflichtig sind und auf dem Radweg geführt werden müssen. Für Pedelecs besteht keine Helmpflicht und Sie dürfen sowohl Anhänger als auch Kindersitze an ihnen installieren.

S-Pedelecs

S-Pedelecs hingegen fallen rechtlich gesehen unter "Kleinkrafträder", da sie mit einer maximalen Motorleistung von 500 Watt auf bis zu 45 km/h beschleunigen können. Dies bedeutet auch, dass Sie Ihr S-Pedelec mit einem Versicherungskennzeichen versehen und vor Inbetriebnahme einen Mofa-Führerschein (Führerschein Klasse AM) absolvieren müssen. Mit Ihrem S-Pedelec dürfen Sie keine Radwege benutzen, sondern müssen sich in den regulären Straßenverkehr einordnen. Des Weiteren herrscht für S-Pedelecs seit 2013 Helmpflicht und Sie dürfen keine Anhänger installieren.  

E-Bikes

Bei E-Bikes hingegen funktioniert der elektronische Antrieb auch ohne das Betätigen der Pedale – der Motor kann das Fahrrad komplett autonom antreiben, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss. E-Bikes sind so gesehen keine Fahrräder, sondern "motorunterstützte Fahrzeuge", weshalb diverse Vorschriften eingehalten werden müssen. E-Bikes gibt es in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Leistungsstufen:

  • bis 20 km/h: E-Bikes dieser Leistungsstufe fallen unter die Kategorie "Leichtmofa". Fahrer müssen mindestens 15 Jahre alt sein, einen Mofa-Führerschein besitzen und ein Versicherungskennzeichen an Ihrem E-Bike anbringen. Es besteht keine Helmpflicht.

  • bis 40 km/h: Rechtlich gesehen handelt es sich bei diesen E-Bikes um Mofas. Auch hier muss der Fahrer ein Mindestalter von 15 Jahren haben, über einen Mofa-Führerschein verfügen sowie sein E-Bike mit einem Versicherungskennzeichen auszeichnen und einen geeigneten Helm tragen.

  • bis 45 km/h: Bei E-Bikes mit einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h spricht man von einem Kleinkraftrad. Für sie gelten dieselben Vorschriften wie für E-Bikes der zweiten Leistungsstufe; um ein solchen E-Bike bewegen zu dürfen, muss der Fahrer jedoch mindestens 16 Jahre alt sein. 

Abweichende Rechtsgrundlagen zur E-Bike Nutzung in Österreich

Mit einem E-Bike passieren Sie auch unbefestigtes Gelände mühelos.

Möchten Sie ein Elektro-Fahrrad in Österreich erwerben bzw. führen, so gibt es einige Dinge zu beachten, da die Regelungen dort von den deutschen Rechtsgrundlagen abweichen. Wir haben für Sie die wichtigsten Unterschiede zusammengestellt:

Als Elektro-Fahrrad (E-Bike oder Pedelec) gilt in Österreich ein Fahrrad mit motorisierter Tretunterstützung, die auf Hinter- oder Vorderrad montiert wird und sich bei der Betätigung der Pedale automatisch einschaltet. Die motorisierte Tretunterstützung schaltet sich bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h automatisch wieder ab, da die Leistung des E-Motors 600 Watt nicht übersteigen darf. Bei einer höheren Leistung gilt das Elektro-Fahrrad nicht mehr als Fahrrad, sondern als Moped.

Elektro-Fahrräder müssen grundsätzlich auf Radwegen geführt werden, es sei denn, das Elektro-Fahrrad übersteigt eine Breite von 80 cm oder führt einen 80 cm breiten Anhänger – dann ist die Benutzung der Fahrbahn gestattet. Die Elektro-Fahrräder dürfen ab einem Mindestalter von 12 Jahren ohne Begleitung geführt werden; mit einem Radfahrausweis ist eine Benutzung auch vorher schon gestattet. 

Elektro-Fahrräder jeglicher Art mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h sind nicht versicherungspflichtig, müssen dementsprechend auch nicht mit einem Versicherungskennzeichen versehen werden und dürfen auch ohne speziellen Führerschein geführt werden.

Erst Pedelecs mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h müssen bei der Kraftfahrzeugbehörde angemeldet werden und sind versicherungspflichtig. Der Fahrer muss ein Mindestalter von 15 Jahren haben und einen Führerschein der Klasse AM besitzen. Außerdem ist das Tragen eines Sturzhelmes verpflichtend.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Rechtsgrundlage zur Nutzung eines Elektro-Fahrrads in Österreich.

Tipp: Versicherungsschutz für Ihr E-Bike

Da es sich bei Elektrofahrrädern um eine vergleichsweise kostspielige Anschaffung handelt, empfiehlt sich der Abschluss einer speziellen E-Bike-Versicherung. Damit ist Ihr Elektrofahrrad nicht nur gegen Diebstahl und Vandalismus, sondern auch gegen technische Schäden und im Falle eines Unfalls versichert. Informieren Sie sich online über mögliche Angebote oder lassen Sie sich direkt bei Ihrem Fahrradhändler zu dem Thema beraten.


Vorteile von Elektrofahrrädern

Die elektronisch betriebenen Fahrräder erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit und das nicht nur bei den Deutschen. Alleine im Jahr 2016 wurden in Deutschland etwa 605.000 Elektrofahrräder abgesetzt – seit 2009 hat sich der Absatz insgesamt mehr als vervierfacht. Das E-Bike hat gegenüber anderen Fortbewegungsmitteln viele Vorteile:

Ein gut lesbares Display zeigt an, welche Reichweite Sie bei der gewählten Akku-Unterstützung erreichen. Im Beispiel reicht die Akkuleistung bei gewählter Stufe 2 für rund 33 Kilometer.

Umweltschonend

Der Elektromotor eines E-Bikes verursacht keine Emissionen, weshalb ein E-Bike ein sehr umweltschonendes Fortbewegungsmittel darstellt. Im Gegensatz zum Auto werden keine Abgase in die Luft gepumpt und keine knappen Ressourcen zum Antrieb benötigt – den Akku können Sie einfach an der heimischen Steckdose in wenigen Stunden wieder aufladen.

Mobilität

Mit einem Elektrofahrrad sind Sie besonders im Stadtverkehr deutlich mobiler als mit einem Auto. Zudem entfällt die lästige und zeitraubende Parkplatzsuche, da Sie Ihr E-Bike nahezu überall parken und mit einer Diebstahlsicherung, wie Alarmanlagen oder Fahrradschlössern, sichern können.

Gesundheit

Das Fahren mit einem Elektrofahrrad ist zudem gesundheitsfördernd. Sie erhalten Bewegung an der frischen Luft und kommen, dank des elektronischen Motors, dabei nicht einmal ins Schwitzen. Besonders für Berufstätige, die Ihren Arbeitsalltag hauptsächlich sitzend verbringen, stellt das Elektrofahrrad eine gute Alternative zum Auto dar, um bereits morgens eine sportliche Einheit zu absolvieren, ohne etwa Frisur oder Make-up zu gefährden.

Kostenpunkt

Nicht zuletzt sind Elektrofahrräder um ein Vielfaches günstiger als Autos oder Motorräder – und zwar sowohl in der Anschaffung, als auch im Unterhalt. Die Preise für verschiedene Modelle und Ausführungen variieren – jedoch gibt es schon hochwertige Modelle ab ca. 900,00 €.


Wissenswertes über Akkus

Viele – auch kleine Städte – verfügen inzwischen über E-Bike-Ladestationen.

Die Energie für den Elektroantrieb wird in dem Akku des Elektrofahrrads generiert und gespeichert. Bei den Akkus handelt es sich üblicherweise um Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus, da diese trotz ihrer hohen Leistungsdichte sehr leicht sind und so das Gesamtgewicht des Elektrofahrrads nicht zu stark beeinflussen. Dies ist besonders bei Pedelecs und S-Pedelecs von großer Bedeutung, da diese auch ohne Motor-Unterstützung benutzt werden können und sich ein zu hohes Eigengewicht des Fahrrads negativ auf die unmotorisierte Verwendung auswirken würde.

Moderne Akkus ermöglichen den Fahrern eine Reichweite von bis zu 140 Kilometern, sodass auch weite Strecken problemlos absolviert werden können. Eine genaue Festlegung der Reichweite ist meist nicht möglich, da unter anderem das Gewicht des Fahrers sowie Temperatur oder Reifendruck einen Einfluss auf die Entladung des Akkus nehmen können.

Die Nutzungsdauer hochwertiger Akkus liegt je nach Pflege und Wartung bei zwischen drei und fünf Jahren, was circa 1.000 Ladevorgängen entspricht. Um eine möglichst lange Lebensdauer zu ermöglichen, ist die richtige Pflege und Wartung Ihres Elektro-Akkus essentiell. Besonders starke Temperaturschwankungen beschleunigen den Alterungsprozess des Akkus. Lagern Sie Ihren Akku daher stets an einem Ort, an dem er vor direkter Sonneneinstrahlung und Temperaturschwankungen geschützt ist – idealerweise in einer Abstellkammer oder einem Kellerraum im Haus, sodass er keiner Kälte oder Nässe ausgesetzt ist.

Besonders wichtig ist es, dass Sie den Akku stets komplett leer fahren und ihn erst bei kompletter Entladung wieder aufzuladen, da es ansonsten zu einem Memory-Effekt kommen kann. Das bedeutet, dass der Akku sich den Ladestand zum Zeitpunkt des Aufladens merkt und mit der Zeit entsprechend weniger Energie zur Verfügung stellt.

Laden Sie den Akku stets nur mit dem passenden Ladegerät mit der richtigen Betriebsspannung auf, da es ansonsten zu Schäden oder sogar Explosionen kommen kann.

Tipp: Ladestationen auf Ausflugsroute

Sollten Sie eine längere Fahrrad-Tour mit Zwischenstopps planen, so erkundigen Sie sich idealerweise im Voraus, ob es an den Zwischenstopps Ladestationen für Ihr Elektrofahrrad gibt. Deutschlandweit gibt es circa 210 Ladestationen für E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs. Viele – auch kleinere – Städte verfügen inzwischen über kostenlose Ladestationen an zentralen Plätzen. Online finden Sie diverse Websites, die alle Ladestationen deutschlandweit gelistet haben.


Was Sie vor dem Kauf beachten sollten

Damit Sie nicht wahllos ein beliebiges Elektrofahrrad kaufen, sollten Sie sich vor dem Kauf über einige Aspekte Gedanken machen, um anschließend das perfekte, an Ihre Bedürfnisse angepasste Modell finden zu können. Stellen Sie sich die folgenden Fragen, bevor Sie sich auf die Suche nach einem passenden Modell machen:

Möchten Sie Ihr E-Bike für ausgiebige Radtouren benutzen, so sollten Sie auf ein Modell mit größerer Akkuleistung zurückgreifen.
Pedelecs sind mit einem leistungsstarken Akku ausgestattet, der bei Bedarf unterstützend genutzt werden kann.

1. Welche Strecken wollen bzw. müssen Sie mit dem Fahrrad zurücklegen?

Wenn Sie nicht mehr als 30 Kilometer mit Ihrem E-Bike zurücklegen wollen, so müssen Sie sich keine allzu großen Gedanken machen. Beinahe alle Modelle, die aktuell auf dem Markt sind, können diese Reichweite mit einer Akku-Ladung problemlos erreichen. Außerdem gilt: Je kleiner und sparsamer der Akku bzw. die Akku-Leistung, desto günstiger das E-Bike. 

Sollten Sie jedoch mehr als 50 Kilometer absolvieren wollen, so sollten Sie nicht nur über ein Modell mit einer höheren Akku-Leistung, sondern ggf. auch über die Anschaffung einer mobilen Ladestation oder eines Ersatz-Akkus nachdenken. 

2. Welcher Antrieb ist der richtige?

Bei den Antriebsmodellen für Elektrofahrräder unterscheidet man grundlegend zwischen Front-, Mittel- und Heckmotoren sowie möglichen Kombinationen aus den Modellen. Alle Modelle haben dabei diverse Vor- und Nachteile: Hierzu sollten Sie sich ausführlich von einem Fachmann beraten lassen, da jeder Antrieb individuell anhand der Bedürfnisse des Fahrers gewählt werden sollte.

3. Wie schwer darf das Fahrrad sein?

Die meisten Standardmodelle wiegen zwischen 21 und 30 Kilogramm, es gibt jedoch auch extra-leichte Modelle, die gerade einmal 12 Kilogramm auf die Waage bringen. Welches Gewicht Ihr E-Bike haben sollte, hängt dabei ganz davon ab, ob – und wenn ja, wie oft – Sie es über Hindernisse wie Treppen, Schwellen o. ä. heben müssen.

4. Über welche Bremsmöglichkeiten sollte das Fahrrad verfügen?

E-Bikes haben in der Regel entweder V-Brakes, Scheiben- oder hydraulische Felgenbremsen. Grundsätzlich ist von der Verwendung von V-Brakes abzuraten: Sie sind zwar mit Abstand die günstigsten Bremsen, jedoch haben sie einen hohen Verschleiß und eine vergleichsweise schlechte Bremsleistung. 

Scheibenbremsen und hydraulische Felgenbremsen überzeugen durch eine besonders starke Bremsleistung, lange Lebenszeit und Wetterunabhängigkeit. Scheibenbremsen sind jedoch sehr schwer und wirken sich somit negativ auf das Gewicht Ihres E-Bikes aus, während hydraulische Felgenbremsen hingegen besonders wartungsaufwändig sind.

5. Probefahrt

Haben Sie sich für ein Modell entschieden oder Ihre Auswahl auf mehrere Modelle eingegrenzt, so sollten Sie unbedingt vor dem Kauf eine Probefahrt mit Ihrem Fahrradhändler vereinbaren und einmal testweise Ihre alltäglichen Wege absolvieren. Lassen Sie sich zuvor genau die Funktionalitäten und Features der Modelle erklären und entscheiden Sie während und nach der Probefahrt, ob es das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse ist. Sollte jemand in Ihrem Bekanntenkreis bereits ein E-Bike besitzen, so zögern Sie nicht, ihn zu seinen Erfahrungen zu befragen und ggf. seine Empfehlung einzuholen. 

Tipp: Der Reichweitenassistent von Fischer

Der Reichweitenassistent von Fischer ist ein hilfreiches Online-Tool, mit dessen Hilfe Sie die Reichweite Ihres Elektrofahrrads leichter abschätzen können. Er bezieht unter anderem Akku-Stärke, Gewicht des Fahrers und des Fahrrads sowie Gelände- und Windverhältnisse in seine Berechnungen mit ein und liefert Ihnen eine realistische Schätzung der Reichweite Ihres E-Bikes. Hier geht's zum Reichweitenassistent.


Tipps zur Wartung und Reparatur von E-Bikes

Achten Sie zudem darauf, eine Garantie Ihres Fahrradhändlers auf Ihr Elektrofahrrad zu erhalten, da die Wartung und Reparatur der Fahrräder sehr aufwändig ist und nur durch Fachmänner erfolgen sollte. Sollten Sie sich dennoch selbst an der Reparatur und Wartung versuchen wollen, so finden Sie in der unten stehenden Playlist hilfreiche Tipps zur Lösung verschiedener Probleme an Ihrem E-Bike anschaulich erklärt.

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Bildnachweis
  1. "E-Bikes in den Bergen" (08 E-Bike Nockberge) von Bad Kleinkirchheim, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  2. "E-Bike im Stadtverkehr" (Kreidler_E-Bike_03_Bosch_45_kmh) von Zweirad-Industrie-Verband e.V., Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  3. "Seitenansicht eines E-Bikes" (Originalbild): Silvia (sipa), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

  4. "LCD Anzeige" (LCD Dashboard) von TJStamp, https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  5. "E-Bike Ladestation" (Originalbild): hpgruesen, Lizenz: CC0 1.0 Public Domain / Pixabay

  6. "Radtour auf Feldweg" (koga) von Federation European Cyclists, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

  7. "E-Bike auf Wiese" (Stevens E-Lavena) von Dornenwolf, https://www.flickr.com/, Lizenz: CC BY 2.0, Farbkorrektur, Zuschnitt

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