Tipps und Know-how rund ums Licht

Künstliches, heute meist elektrisches Licht erweitert die Möglichkeiten bei der Arbeits- und Freizeitgestaltung weit über die Zeiten hinaus, in denen es natürliches Tageslicht gibt. Licht bietet Orientierung, schafft Sicherheit und beeinflusst nicht zuletzt auch unsere Stimmung. Damit dies optimal gelingt, lohnt es sich, vor der Installation von Leuchten und Lampen ein wenig nachzudenken und sich klarzumachen, was man erreichen möchte und wie man es am besten umsetzt.

Und natürlich spielt auch eine Rolle, mit welchen Lichtquellen man bei der Beleuchtung der Wohnung, des Außenbereichs oder auch bei Verkehrsmitteln hantiert – denn Strom ist teuer, und wenn man mit weniger Energie zum gleiche Ziel kommt, ist das nicht nur für die Umwelt, sondern auch fürs Haushaltsbudget ein Gewinn. Zu all diesen Aspekten und einigen weiteren erhalten Sie hier und auf den folgenden Seiten Infos, Tipps und Hintergrundwissen.

Lichtstimmungen und Lichtszenarien

Seit tausenden von Jahren schaffen die Menschen sich ihr eigenes Licht und machen sich damit von den Tageszeiten unabhängig: erst mit Feuern und Fackeln, später mit Talglichtern und Kerzen, dann mit Gasbeleuchtung und schließlich bis heute mit elektrischem Licht.

Dass man nach Lust und Laune seinen Lebensraum elektrisch beleuchten kann, ist allerdings im Vergleich zur Länge der Menschheitsgeschichte erst seit sehr kurzer Zeit möglich. Deshalb gelten auch bei der Verwendung modernster Lichtquellen Bedürfnisse und Wirkungen, die in Jahrtausenden der Evolution gelernt wurden.

Die Grund- oder Allgemeinbeleuchtung wird meist mit Deckenleuchten erzielt. Sie leuchtet den Raum weitgehend vollständig aus.

Besonders in Räumen sollte man deshalb bei der Lichtplanung die einzelnen Lichtquellen nach verschiedenen Funktionen und Bedürfnissen unterscheiden. Basis der Planung ist die Grundbeleuchtung oder Allgemeinbeleuchtung. Sie erhellt einen Raum vollständig, ohne dass dabei besondere Funktionsbereiche brücksichtigt werden. Sie wird oft mit Deckenleuchten erzielt, die ihr Licht möglichst gleichmäßig im gesamten Raum verteilen. Die Allgemeinbeleuchtung erlaubt die Orientierung im Raum – ganz pragmatisch braucht man sie etwa beim Saubermachen oder wenn sich Personen im Raum bewegen.

Hinzu kann je nach Raum einen Zonenbeleuchtung oder Platzbeleuchtung kommen, also etwa die Schreibtischleuchte, die Arbeitsplattenbeleuchtung in der Küche, die Leuchte über dem Esstisch, die Schminkleuchte am Badezimmerspiegel oder auch die Leseleuchte neben dem Wohnzimmersessel.

Schließlich lässt sich Licht noch als Stimmungs-, Akzent- oder Effektbeleuchtung einsetzen. Dazu zählen etwa auf Bilder oder andere Kunstwerke gerichtete Spots ebenso wie Wand- oder Tischlampen, die gedämpftes Stimmungslicht verbreiten, oder auch alle Arten beleuchteter Dekorationen und dekorativer Lichteffekte.

Die Platzbeleuchtung soll zielgerichtet eine bestimmte Zone ausleuchten, etwa wie hier am Schreibtisch.
Das Stimmungslicht hat eher eine gestaltende Funktion und wird häufig indirekt genutzt.

Hier kann man mit unterschiedlichen Leuchtmitteln, Helligkeiten und Lichtfarben experimentieren. Während die Allgemeinbeleuchtung meist fest installiert wird, können Zonen- und Stimmungslicht häufig mit beweglichen Leuchten erreicht oder variablen Lichtquellen, wie drehbaren Spots in Lichtschienen, verändert werden.

Die Leuchten selbst bestimmen dabei bereits den Stil und die Wirkung eines Wohnraums mit – bei ihrer Auswahl spielen deshalb auch Geschmacksentscheidungen eine wesentliche Rolle. Bei den Lampen jedoch, also den darin eingesetzten Leuchtmitteln, gibt es einige technische Werte, die auf physikalischen Grundgegebenheiten beruhen und die man für eine gelungene Lichtplanung ebenfalls kennen sollte. Auf unserer Seite zu Lichtfarbe, Farbtemperatur und Beleuchtungsstärke finden Sie dazu Hintergrundwissen.

Ob LED, effiziente Halogenlampe oder die klassische Energiesparlampe: Moderne Leuchtmittel bringen einen großen Variantenreichtum mit sich. Zuweilen steht man ratlos davor: Was bedeutet die Farbtemperatur in Kelvin? Was ist von der Helligkeitsangabe in Lumen zu halten? In unserem Ratgeber finden Sie zu Lichteigenschaften Rat und Hilfe. Lichtfarbe, Farbtemperatur und Helligkeit

Die passende Lampe

Feste technische Größen bestimmen auch, ob eine Lampe überhaupt in eine bestimmte Leuchte passt. Um hier zwischen den verschiedenen Herstellern eine weitgehend problemlose Austauschbarkeit zu erreichen, gibt es genormte Sockel und dazu passende Fassungen. Der Sockel ist das Kontaktelement an der Lampe, die Fassung ist das Gegenstück in der Leuchte – beide finden durch Einschrauben, Einstecken oder Festklemmen zueinander. Die wichtigsten Sockel finden Sie hier:

Edison-Schraubsockel

Der Edisons-Schraubsockel ist eine vertraute Größe – unabhängig vom Lampentyp. Hier von links E27, E14 und E10.

Diese Lampensockel gehen auf den Erfinder Thomas Alva Edison zurück – sie sind deshalb auch mit dem Anfangsbuchstaben seines Nachnamens bezeichnet. Angehängt daran ist der Außendurchmesser des Schraubgewindes in Millimeter.

Am geläufigsten sind dabei der Sockel E27, der sich an sehr vielen birnenförmigen Lampen findet, sowie der Sockel E14, der meist an schmaleren Lampen zu finden ist – die klassische Anwendung hierfür sind sogenannte Kerzenlampen in Kronleuchtern.

Weitere Größen wie E10 für Taschenlampen und Fahrradscheinwerfer sind ebenfalls noch geläufig, aber seltener. Bei allen anderen Lampen sollte man vor dem Einkauf eines Ersatzes erst auf den Sockel schauen. Dort ist die Bezeichnung oft eingeprägt. Falls nicht, kann man den Durchmesser des Gewindes messen. Beträgt er etwa 12 mm, dann hat man ein E12-Gewinde vor sich, wie es typischerweise etwa für Nachtlichter, aber auch für schmale Lampen aus den USA verwendet wird, für die hierzulande der E14-Sockel üblich ist.

Lampen mit Edison-Sockel gibt es heute für nahezu alle üblichen Techniken der Lichterzeugung, also als Glüh-, Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampe.

Stecksockel

Stecksockel sind bei Energiesparlampen ohne Schraubsockel gebräuchlich.

In manchen Haushalten finden sich noch Leuchten mit Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen), die keinen Schraubsockel besitzen, sondern einen Stecksockel, bei dem aus einem Kunststoff-Formstück zwei oder vier Metallstifte hervorschauen.

Diese Lampen können ein Vorschaltgerät enthalten, dann weisen sie zwei Kontaktstifte auf, oder sie enthalten keins, dann sind es vier Stifte.

Die Sockelbezeichnung beginnt mit G oder 2G und enthält außerdem immer eine Zahl, die dem Abstand der Stifte untereinander in Millimeter entspricht. Damit haben sich die leicht identifizierbaren Merkmale allerdings auch bereits erschöpft.

Bei der Ersatzbeschaffung ist man nahezu immer darauf angewiesen, dass der Sockeltyp auf der Lampe oder auf der Fassung vermerkt ist.

Röhrensockel

Leuchtstoffröhren machen es bei der Ersatzbeschaffung leicht: Kennt man den Durchmesser, dann kennt man auch den Sockeltyp.

Ebenfalls mit G beginnen die Sockel für Leuchtstoffröhren (Neonröhren). Hier ist die Lage allerdings deutlich übersichtlicher. Es gibt zwei gebräuchliche Typen von Sockeln: G5 und G13. Die Zahlen bezeichnen jeweils (teils ungefähr) den Abstand der beiden Kontaktstifte – bei G5 beträgt er 5 mm, bei G13 sind es 12,7 mm.

Diese Sockel sind jeweils bei unterschiedlich dicken Leuchtstoffröhren zu finden: Die 38,1 mm dicke T12-Röhre und die 25,4 mm dicke T8-Röhre besitzen G13-Sockel, die 15,9 mm dicke T5-Röhre und die 12,4 mm dicke T4-Röhre bringen jeweils G5-Sockel mit.

Für eine Ersatzbeschaffung muss man also noch nicht einmal den Sockeltyp genau identifizieren, sondern es reichen der Durchmesser und die Länge, um eine passende Leuchtstoffröhre zu finden.

Die gleichen Sockel finden sich auch jeweils bei LED-Röhren, die als noch energieeffizienterer Ersatz für Leuchtstoffröhren angeboten werden.

Stiftsockel

Verwirrenderweise beginnen auch die Bezeichnungen für Stiftsockel wieder mit dem Buchstaben G. Diese Leuchtmittel sind bei Halogenlampen üblich. Das G steht hier für Glas, wobei das Sockelformteil nicht immer aus Glas besteht, sondern teilweise auch aus Keramik. Die Zahl in der Typbezeichnung steht für den Abstand der beiden Kontaktstifte in mm.

Die grundlegende Systematik bei den Stiftsockeln ist noch recht einfach zu durchschauen. So ist der Unterschied im Stiftabstand hier beim Sockel G6.35...
...und hier beim Sockel G9 noch gut zu erkennen. Unterschiedliche Stiftformen und Stiftdurchmesser machen das Ganze jedoch wieder komplizierter.
Einige Stiftsockel wie hier der Sockel GU10 werden in die Fassung gesteckt, leicht gedreht und verriegeln so durch die Form ihrer Stifte.

Bliebe es dabei, wäre der Ersatztyp sehr schnell gefunden. Doch es kommen noch weitere Merkmale und Abkürzungen hinzu, die die Produktvielfalt erhöhen.

So bezeichnet der Buchstabe U Sockel, die entweder durch Quernuten im Glas oder durch eine entsprechende Stiftform die Lampe in der Fassung verriegeln. Die Buchstaben X und Y bezeichnen rundum abstrahlende Lampen. Der Buchstabe Z wird bei Lampen verwendet, die in einen Reflektor zurückstrahlen. Die Lampen tragen immer nur einen Buchstaben, auch wenn z. B. eine GZ10-Lampe wie die GU10-Lampe mit einer Drehverriegelung ausgestattet ist.

Beim Neukauf sollte man genau auf die Bezeichnung auf der Lampe bzw. auf der Fassung achten. Bei einer Fassung, in der die Lampe nach vorne abstrahlen soll, wäre aus hitzetechnischen Gründen eine GZ-Lampe unbrauchbar bis gefährlich, deshalb passt sie dort mechanisch auch nicht.

Für eine ganze Reihe dieser Halogenlampen gibt es auch LED-Ersatz als sogenannte Retrofit-Lampe. Da hier die Hitzeentwicklung deutlich geringer ist, besitzen sie oft Kunststoff-Passteile statt eines Glassockels.

Stablampen-Sockel

In Deckenleuchten für große Helligkeit oder bodenstehenden Deckenflutern findet man häufig Halogen-Stablampen, die sehr hell strahlen und auch sehr heiß werden. Sie sind mit je einem Kontakt an beiden Enden ausgestattet, der von einer federgelagerten Klemmfassung gehalten wird.

Hier gibt es nur wenige Varianten: Im Haushalt üblich sind die sogenannten R7s-Fassungen. Die Halogen-Stablampen unterscheiden sich ansonsten nur in der Länge, hier sind 78 und 118 mm haushaltsüblich. Um einen mechanisch passenden Ersatz zu finden, kauft man also eine R7s/J78- oder eine R7s/J118-Lampe. Wer dann noch die passende Leistung wählt, hat seine Wunschlampe gefunden.

Auch für Halogen-Stablampen gibt es heute LED-Ersatz, der ebenso hell leuchtet, aber deutlich weniger Wärme erzeugt.

Halogenstablampen besitzen die Fassung R7s und eine von zwei Längen – Ersatz ist deshalb leicht zu identifizieren. Die Lampe wird an beiden Enden von je einem federgelagerten Kontakt gehalten.
LED-Lampen für die R7s-Fassung wirken auf den ersten Blick sehr voluminös. Sie sind jedoch auf einer Seite abgeflacht und passen deshalb in die meisten Leuchten. Sind Glasabdeckungen als Splitterschutz bei platzenden Halogenlampen in der Leuchte vorhanden, kann man sie bei Verwendung von LED-Lampen auch fortlassen.

Lichterzeugung

Im Haushalt finden sich heute vier verbreitete technische Prinzipien der Lichterzeugung. Sie unterscheiden sich vor allem in der Effizienz und damit der Lichtausbeute aus der aufgenommenen Energie. Weitere Informationen zum erzeugten Licht und der erzielten Effizienz finden Sie auf unserer Seite zu Lichtfarbe, Farbtemperatur und Helligkeit.

Glühlampe

Die Glühlampe ist ein Auslaufmodell. Sie erzeugt durch Erhitzen eines Glühfadens angenehmes Licht mit durchgehendem Lichtspektrum, verschwendet jedoch dabei den größten Teil der Energie, indem sie sie als Wärme abstrahlt. Glühlampen sind deshalb ein Auslaufmodell, Herstellung und Verkauf wurden stufenweise durch die EU untersagt.

Hier ist das Funktionsprinzip der Glühlampe gut zu sehen: Der Glühfaden wirkt beim Durchfließen als Widerstand für den Strom, die dabei anfallende Verlustleistung wird als Wärme wirksam und erhitzt den Faden, bis er leuchtet.
Auch Halogenlampen sind Glühlampen. Durch die Beigabe eines Elements aus der Halogengruppe (heute meist Jod) sind sie jedoch etwas langlebiger und effizienter.

Halogenlampe

Auch hier wird das Licht durch einen Glühfaden erzeugt. Das geschieht jedoch durch Beigabe eines Elements der Halogengruppe in den Lampenkolben etwas effizienter, zugleich sind die Lampen langlebiger als normale Glühlampen. Halogenlampen können Glühlampen hinsichtlich des Lichtspektrums vollwertig ersetzen, sind aber immer noch relativ ineffizient.

Leuchtstofflampe

Dieser Typ findet sich sowohl in Form von Leuchtstoffröhren als auch in deutlich kleinerer Form als Kompakt-Leuchtstofflampe. Letztere wird auch als Energiesparlampe bezeichnet. Diese Lampen sind ein gutes Stück effizienter als Glühlampen und Halogenlampen und leben bei optimalem Betrieb auch länger, bieten aber nicht immer ein hinreichend natürliches Licht. Außerdem gibt es etliche Leuchtstofflampen, die erst nach einer gewissen Anlaufzeit ihre volle Helligkeit erreichen und/oder empfindlich auf Aus- und Wiedereinschalten in kurzen Zeitabständen reagieren.

Bei der abgebildeten Kompaktleuchtstofflampe oder Energiesparlampe wird auf den ersten Blick deutlich, dass es sich dabei im Grunde um eine mit Fassung und Elektronik versehene und aufgewickelte „Neonröhre“ handelt.
Hier ein typischer Vertreter moderner LED-Lampen: Unauffällig, aber hocheffizient.

LED-Lampe

Die neueste Technik sind Lampen, die ihr Licht mit Halbleitertechnik erzeugen. Sie sind nochmals effizienter als Leuchtstofflampen, langlebiger, schaltfest und sofort hell. Dafür brauchen sie einen gewissen Aufwand, um natürliches Licht mit einem qualitativ hochwertigen Lichtspektrum zu erzeugen.

Da die LED-Technik ein wenig komplexer und in der Haushaltsbeleuchtung noch relativ neu ist, haben wir Tipps und Hintergrundwissen dazu auf einer eigenen Seite zusammengefasst.

Die LED-Technik bietet beste Voraussetzungen dafür, bei den meisten gängigen Beleuchtungsaufgaben sowohl die technisch veralteten Glühlampen als auch die etwas sparsameren Halogenlampen und die klassischen Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampe) abzulösen. Welche Möglichkeiten die LED-Technik bietet und was dahintersteckt, erfahren Sie hier. LED-Technik in der praktischen Anwendung

Licht unterwegs

Natürlich wird Licht nicht nur zu Hause oder am Arbeitsplatz gebraucht, wir sind auch damit unterwegs. Das beginnt mit der einfachen Taschenlampe und hört beim Fahrrad nicht auf – wo übrigens auch längst die Zeit der LED-Beleuchtung angebrochen ist.

Ein wahres Dorado für mobile Lichttechnik ist allerdings die Beleuchtung in und an Kraftfahrzeugen. Hier finden sich nicht nur Lampen für die Innenbeleuchtung oder für Kontrolllichter, sondern vor allem außen angebrachte Scheinwerfer und Lampen, die dem Sehen und Gesehenwerden dienen. Bei Positionslichtern oder Blinkern findet sich schon einiges an moderner Lichttechnik, erst recht jedoch bei den Hauptscheinwerfern für Fern- und Abblendlicht.

Dieses Thema ist ebenfalls so interessant, dass wird dazu eine eigene Infoseite aufgebaut haben.

Selbst eine größere Wohnung beherbergt wohl nur mit Mühe so viele unterschiedliche Lampentypen mit so unterschiedlicher Lichterzeugung wie bereits ein einfacher Personenwagen. Halogen, Xenon, LED? H7, H4, D3, D4? Das kann schon verwirrend wirken. Wir werfen einen Blick auf die Kfz-Beleuchtung und bringen Licht in dieses ebenso komplexe wie interessante Fachgebiet. Lampentypen im Kfz-Bereich

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Bildnachweis
  1. "Symbolfoto Lichtbringer" (Originalbild): Riccardo Annandale, Lizenz: Unsplash-Lizenz / unsplash.com

  2. "Grundbeleuchtung mit Deckenleuchten" (Originalbild): Pietro Taucher, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  3. "Arbeitslicht" (Originalbild): Josue Valencia, Lizenz: Unsplash-Lizenz / unsplash.com

  4. "Stimmungslicht" (Originalbild): Jez Timms, Lizenz: Unsplash-Lizenz / unsplash.com

  5. "Hand mit Lampe" (Originalbild): Daniel Reche, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  6. "Edison-Sockel in verschiedenen Größen" (Originalbild): Medvedev, Lizenz: CC0 1.0 / Wikimedia Commons

  7. "Leuchtstofflampe mit Stecksockel" (Originalbild): Dmitry G, Lizenz: gemeinfrei / Wikimedia Commons

  8. "Leuchtstoffröhre mit Sockel G5" (Originalbild): Fructibus, Lizenz: CC0 1.0 / Wikimedai Commons

  9. "Sockel G6.35" (Originalbild): Emilian Robert Vicol, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  10. "Sockel G9" (40W light bulb with G9 screw.JPG) von Dmitry G, Lizenz: CC BY-SA 3.0, skaliert, beschnitten, aufgehellt

  11. "Sockel GU10" (Originalbild): Pascal, Lizenz: CC0 1.0 / flickr.com

  12. "Stablampe R7s in einer Leuchte" (Originalbild): Petelin Marko, Lizenz: gemeinfrei / Wikimedia Commons

  13. "LED-Stablampe R7s" (R7S LED 10W.JPG) von Dmitry G, Lizenz: CC BY-SA 3.0, skaliert, beschnitten, farbkorrigiert, aufgehellt, geschärft

  14. "Glühlampe" (Originalbild): Josch13, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  15. "Halogenlampe E27" (Originalbild): Gerhard Janson, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  16. "Kompaktleuchstofflampe" (Originalbild): Jürgen Diermaier, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  17. "LED-Lampe mit Sockel E27" (Originalbild): atimedia, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  18. "Blauer LED-Kranz" (Originalbild): freeimages.com/Angel Velazquez, Lizenz: freeimages.com Lizenz für Inhalte

  19. "Autofahrt bei Nacht" (Originalbild): StockSnap, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

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