Lampentypen im Kfz-Bereich

Lampen für Kraftfahrzeuge waren schon immer ein recht unübersichtlicher Bereich der Fahrzeugtechnik. Das lag und liegt auch heute noch daran, dass bei der Konstruktion eines Autos nicht nur Ingenieure, sondern auch Designer ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben – und das ausgesandte Licht der Scheinwerfer sowie deren Bauform bestimmen nun einmal das Erscheinungsbild eines Fahrzeugs entscheidend mit.

Optik, Technik und die Anforderungen des Gesetzgebers wollen berücksichtigt werden, und dabei gehen die Hersteller recht unterschiedliche Wege.

Heute ist die Situation nicht einfacher geworden, ganz im Gegenteil: Zu den jahrzehntelang verwendeten Halogen- und einfachen Glühlampen ist erst das beeindruckend helle Xenonlicht und später die sparsame und sehr flexibel einsetzbare LED hinzugekommen.

Wer Ersatz für eine ausgefallene Kfz-Lampe sucht, hat also allerlei Fragen zu beantworten. Und wer beim Neukauf eines Autos eine bessere oder schickere Lichtausstattung als Option angeboten bekommt, sollte gründlich überlegen, was sinnvoll und zugleich wirtschaftlich ist. Unsere folgenden Hintergrund-Informationen und Praxis-Tipps leisten hierbei eine gute Orientierungshilfe.

Traditionelle Glühlampen

Am einfachsten ist es noch, eine defekte Glühlampe für Rücklicht, Blinker, Bremslicht, Tagfahrlicht, Kennzeichenbeleuchtung oder Rückfahrscheinwerfer auszutauschen. In Hauptscheinwerfern sind normale Glühlampen praktisch nur noch bei Oldtimern zu finden, sie sind aber bei zusätzlichen Aufbau-, Arbeits- oder Suchscheinwerfern durchaus noch üblich.

Für die Beschaffung des richtigen Ersatzes sind drei Merkmale entscheidend: der Sockel, der Lampentyp und die Leistungsaufnahme in Watt.

Die Leistungsaufnahme sollte man immer der Betriebsanleitung entnehmen und nicht von der vorhandenen Lampe ablesen. Der Grund: Vor allem bei gebraucht gekauften Fahrzeugen, aber auch nach einer Wartung kann man nie wissen, ob zuvor jemand vielleicht eine andere mechanisch passende Lampe eingesetzt hat als vom Hersteller vorgeschrieben.

Hier einige typische Vertreter von Lampen mit Bajonettsockeln: In der Mitte etwa eine Lampe mit orangefarbenem Glas, die als Blinkerlampe in Leuchten mit klarer Abdeckung betrieben wird. Rechts eine Zweifaden-Lampe, wie sie in kombinierten Rück- und Bremslichtern eingesetzt wird.

Beim Sockel richtet man sich nach dem vorhandenen Exemplar. Der Sockeltyp – Bajonett, Glassockel mit Steckstiften oder zuweilen auch Soffitten – steht zwar in der Regel auch in der Betriebsanleitung, aber mit der Lampe in der Hand kann man sich am Händlerregal oder auf den Seiten eines Online-Shops schneller orientieren.

Interessant übrigens, dass sich hier praktisch keine Lampen mit Schraubsockel finden, wie sie im Haushalt so beliebt sind. Das liegt daran, dass sich Schraubsockel im Fahrbetrieb zu leicht loswackeln würden.

Aufpassen muss man noch, ob man eine Lampe mit einem oder zwei Fäden braucht. Zweifadenlampen werden beispielsweise in kombinierte Rück- und Bremslichter eingesetzt. Ein Faden mit beispielsweise 5 Watt ist dann für die Funktion als Rücklicht zuständig, ein Faden mit beispielsweise 20 W übernimmt die Funktion des helleren Bremslichts.

Hier muss man beim Kauf also genau hinsehen und nach dem Einbau – am besten zusammen mit einem Helfer – eine Funktionskontrolle der verschiedenen Betriebszustände vornehmen.

Eine Kontrolle ist ohnehin immer sinnvoll. Es kommt zwar selten vor, aber zuweilen kann eine neu gekaufte Lampe auch defekt oder falsch eingesetzt sein. Das sollte man ausschließen, auch regelmäßig im laufenden Betrieb, denn als Fahrer ist man immer für die korrekte Funktion der Beleuchtung verantwortlich.

Halogenlampen

Halogenlampen sind ebenfalls Glühlampen. Sie enthalten aber zusätzlich noch ein Element aus der chemischen Gruppe der Halogene. Früher war das Brom, heute ist es Jod. Dieser Halogenzusatz erlaubt den Bau kompakter, auch bei hohen Temperaturen funktionsfähiger Lampen mit besonders weißem Licht und guter Lichtausbeute. Außerdem schlägt sich dabei weniger aus dem Glühfaden verdampfendes Wolfram am Glas nieder, das mit der Zeit herkömmliche Glühlampen dunkler werden lässt. In Hauptscheinwerfern sind sie für Abblend- und Fernlicht das meistverbreitete Leuchtmittel.

Die verschiedenen Lampen mit den Bezeichnungen wie H1, H3, H4 oder H7 unterscheiden sich zunächst durch die Zahl und Anordnung der Metallfahnen des Stecksockels. Dadurch sind sie untereinander nicht austauschbar und somit verwechslungssicher. Zudem sind die Baugrößen unterschiedlich. Eine Besonderheit bringt die H4-Lampe mit sich: Sie ist mit zwei Glühfäden ausgestattet, die in verschiedene Bereiche des Scheinwerfer-Reflektors strahlen. Dadurch lassen sich mit einer einzigen Lampe zugleich Abblendlicht und Fernlicht realisieren.

Hier sehen Sie die weit verbreitete H4-Lampe. Sie ist leicht an den zwei getrennt ansteuerbaren Glühfäden und den daraus resultierenden drei Anschlussfahnen zu erkennen.
Die H7-Lampe mit nur einem Glühfaden besitzt zwei Anschlussfahnen. Durch ihre kompakte Bauform ist sie bei Auto-Designern beliebt, da sich so auch kleinere Scheinwerfergehäuse realisieren lassen.

Ansonsten wurden über die Jahre bis heute die verschiedenen Lampentypen in höchst unterschiedlichen Kombinationen eingesetzt. So finden sich H7-Lampen wegen ihrer kompakten Größe gerne in kleinen Scheinwerfergehäusen, teils werden H7-Lampen sowohl für Fern- als auch Abblendlicht genutzt, teils werden sie mit anderen Einzelfadenlampen kombiniert, teils auch mit H4-Lampen – im letzteren Fall ist H7 dann für das Abblendlicht verantwortlich, die H4-Lampe bedient Fern- und Nebelscheinwerfer.

Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht. Deshalb muss man hier grundsätzlich die Betriebsanleitung studieren, um die richtige Ersatzlampe für den entsprechenden Scheinwerfer und die betreffende Funktion zu identifizieren.

Richtige Handhabung von Halogenlampen

Beim Austausch von Halogenlampen sollte man besonders umsichtig vorgehen und die Lampe keinesfalls direkt mit der Hand berühren – übrigens auch beim Umgang mit Halogenlampen im Haushalt nicht. Da die Haut immer einen leichten Fettfilm trägt, würde man dabei unweigerlich Fingerabdrücke hinterlassen.

Bei den sehr heiß werdenden Glaskolben dieser Lampen wäre bereits ein leichter Fettfilm fatal, denn an den verunreinigten Stellen heizt sich das Glas stärker auf und der Abdruck brennt sich ein. Mit der Zeit kann das dazu führen, dass der Kolben reißt und die Lampe ausfällt.

Halogenlampen sind zwar nicht mehr so teuer wie in früheren Jahren, aber die Arbeit und die Umstände, die man sich dann bei einem Austausch macht, wären leicht zu vermeiden und sind deshalb besonders ärgerlich.

Halogenlampen kann man recht gut mit einem Papierstreifen fassen, wenn man sie aus der Packung nimmt. Bei der Arbeit im Motorraum während des Einsetzens ist das aber nicht immer praktikabel. Fusselfreie Stoffhandschuhe sind hier eine recht gute Lösung.

Hat man doch einmal versehentlich das Lampenglas mit bloßen Fingern angefasst, sollte man es vor dem Einbau entfetten. Das funktioniert gut mit Spiritus oder Aceton.

Xenon-Gasentladungslampen

Eine noch relativ junge Entwicklung beim Fahrlicht sind Xenon-Gasentladungslampen, die für Abblend- und Fernlicht eingesetzt werden. Bei ihnen ist kein Glühfaden vorhanden, sondern sie leuchten durch einen zwischen zwei Elektroden brennenden Lichtbogen. Der Glaskolben  der Lampe ist mit dem Edelgas Xenon gefüllt, verschiedene Zusätze beeinflussen die Lichtfarbe.

Xenonlicht entspricht etwa dem Tageslichtspektrum, in der Dunkelheit wirkt es deshalb im Vergleich mit anderen Fahrzeugscheinwerfern blau. Es ist deutlich heller als das Licht von Halogenlampen und kann den Gegenverkehr entsprechend stark blenden. Deshalb brauchen Xenonsysteme eine automatische Leuchtweitenregulierung. Ebenso ist eine Scheinwerfer-Reinigungsanlage vorgeschrieben.

Scheinwerfer mit Xenontechnik erzeugen eine große Helligkeit. Das System ist allerdings nicht ganz billig und deshalb vor allem im Oberklassebereich anzutreffen.
Ein Charakteristikum ist die blau wirkende Lichtfarbe. Ein anderes ist die erhöhte Blendgefahr – deshalb müssen Xenonscheinwerfer immer sorgfältig eingestellt werden.
Bei Xenon-Beleuchtung gehört auch immer vorgeschaltete Elektronik dazu.

Für die Zündung des Lichtbogens sind Hochspannungsimpulse nötig, zudem arbeiten Xenon-Gasentladungslampen mit höheren Spannungen, als das Bordnetz des Fahrzeugs liefert.

Aus diesen Gründen müssen die Lampen mit einem Vorschaltgerät betrieben werden. Außerdem müssen die Scheinwerfergehäuse für den Betrieb mit den Gasentladungslampen zugelassen sein.

Da das gesamte Lichtsystem bei diesem Lampentyp sehr komplex und durch die sehr hohe Helligkeit auch besonders empfindlich für eine falsche Justierung des Scheinwerfers ist, müssen jegliche Wartungsarbeiten und selbst der Lampentausch durch eine Werkstatt erfolgen.

Zusammen mit den im Vergleich zu herkömmlicher Beleuchtung höheren Systemkosten ist dies ein Grund dafür, dass Xenonbeleuchtung vor allem in der Oberklasse und in der oberen Mittelklasse anzutreffen ist.

Typen von Xenon-Gasentladungslampen

Bei Xenonlicht unterscheidet man vier Grundtypen: D1, D2, D3 und D4. Die Ziffern bezeichnen dabei die Entwicklungsstufe. Untereinander sind die verschiedenen Lampentypen nicht kompatibel, da sie zum Teil mit unterschiedlichen Spannungen arbeiten, zum Teil unterschiedlich aufgebaut sind. Die Zusätze S und R zu den Bezeichnungen kennzeichnen eine Konstruktion mit klarem Glaskolben (DxS) für Projektionsscheinwerfer bzw. mit abschattender Lackierung (DxR) für reflektierende Scheinwerfer.

Hier die Grundtypen mit ihren wesentlichen Eigenschaften:

Lampentyp Betriebsspannung Quecksilberfrei Vorschaltgerät
D1 85 V nein integriert
D2 85 V nein separat
D3 42 V ja integriert
D4 42 V Ja separat

Nachrüstung und Alternativen

Schon die zwingend erforderliche Scheinwerfer-Reinigungsanlage macht die Nachrüstung von Xenonlicht aufwendig.

Die Nachrüstung eines Xenon-Systems ist grundsätzlich möglich, aber recht aufwendig. Voraussetzung ist in jedem Fall ein dafür zugelassenes Scheinwerfergehäuse. Zusammen mit den übrigen Vorrichtungen führt dies zu verhältnismäßig hohen Teilekosten und einigem an Arbeitsaufwand. Zwar verringert sich durch das Xenonlicht der Strom- und damit auch der Treibstoffverbrauch, amortisieren wird sich eine Nachrüstung dadurch aber wohl kaum.

Es gibt auch die Möglichkeit, Xenonsysteme kurzerhand mithilfe von Adapterkonstruktionen, sogenannten Retrofit-Sets, in bisher mit Halogenlampen ausgerüsteten und nicht für Xenonlicht typgeprüften Scheinwerfern einzubauen. Davon ist aber dringend abzuraten, denn dadurch erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs, der Versicherungsschutz geht verloren.

Wer allein die Optik des bläulich schimmernden Lichts schätzt, kann diese aber auch ohne aufwendigen Umbau, Folgekosten oder rechtliche Konsequenzen bekommen. Dafür gibt es Halogenlampen, die durch eine Kolbenfärbung bläuliches Licht erzeugen. Man erkennt sie an Bezeichnungen wie „Xenon-Look“. Natürlich vermeiden sie nicht nur die Nachteile eines Xenonsystems, sondern können auch seine Vorteile nicht bieten – es sind eben Lampen für Autofahrer, die Wert auf einen besonderen Look ihres Fahrzeugs legen.

Nicht zu verwechseln damit sind bestimmte Halogenlampen, deren Kolben tatsächlich mit dem Edelgas Xenon gefüllt sind.

LED-Scheinwerfer

Ebenfalls zu den jüngeren Vertretern der Kfz-Lichtquellen gehören LED-Lichtsysteme am Auto. Ursprünglich nur als Kontrolllämpchen oder Skalenbeleuchtung im Fahrzeuginneren anzutreffen, eroberten sich die sparsamen und langlebigen LEDs auch die äußere Lichtanlage – zunächst bei Zusatzlichtern wie Blinkern, Rücklichtern, Kennzeichenbeleuchtung oder Positionslichtern, inzwischen aber auch bei Hauptscheinwerfern.

LEDs sind sehr flexibel einsetzbar und bieten umfangreiche gestalterische Möglichkeiten. Da Kfz-Leuchten meist mit mehreren Einzel-LEDs ausgeführt sind, lassen sich ungewöhnliche Formen wie langgestreckte oder geschwungene Rücklichter oder Tagfahrlichter recht einfach realisieren. Durch das Zusammenwirken zahlreicher LEDs können aber auch etliche Funktionen wie Abblendlicht, Kurvenbeleuchtung, Blinker etc. in einem einzigen Gehäuse untergebracht werden. Die jeweils gewünschte Funktion wird durch das gezielte Ansteuern einzelner LEDs oder LED-Gruppen erreicht.

LEDs, hier in einem Frontscheinwerfer, bieten Fahrzeugkonstrukteuren neue Gestaltungsmöglichkeiten, da sie sich zu vielen Formen kombinieren lassen.
Auch verschiedene Funktionen, wie Blinklicht und Rücklicht, lassen sich recht frei anordnen und nach Wunsch gestalten.

Auch einzelne Funktionen lassen sich relativ einfach mit LED-Technik nachrüsten. Hierzu zählt etwa ein Tagfahrlicht, das sich nachträglich montieren lässt und das Bordnetz nur wenig belastet.

Den Vorteilen der LED-Beleuchtung steht ein gewisser konstruktiver Aufwand gegenüber, der natürlich auch Kosten mit sich bringt. Das liegt zum einen daran, dass LEDs mit konstantem Gleichstrom arbeiten. Sie brauchen deshalb eine entsprechende Stromquelle, die diese Energieform aus dem Bordnetz transformiert und stabilisiert.

Das zweite, technisch zu lösende Problem besteht darin, dass das Halbleitermaterial in einer LED hitzeempfindlich ist. Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer und verringern die Lichtleistung. Zu den Wärmequellen zählen etwa Verluste des LED-Systems selbst, Wärme aus dem Motorraum und Erwärmung durch einfallendes Sonnenlicht. LED-Scheinwerfer sind deshalb gekühlt – teils passiv, oft aber auch aktiv, was den energiesparenden Effekt teilweise wieder zunichte macht.

Mit LEDs lassen sich auch anderer Lichttechniken kombinieren. So ist das Zusammenwirken eines Xenon-Scheinwerfers mit LED-Blinkern und/oder LED-Tagfahrlicht denkbar.
Ein Tagfahrlicht mit LED-Technik sorgt für erhöhte Sichtbarkeit, ohne den Energie- und damit den Spritverbrauch nennenswert zu erhöhen.

Selbst auswechseln oder reparieren kann der Fahrzeugbesitzer ein LED-System nicht. Wohl aber, wie beim oben erwähnten Tagfahrlicht, einzelne Funktionen nachrüsten. Wenn dazu typgeprüfte Komponenten verwendet und vorschriftsgemäß eingebaut werden, ergeben sich daraus keine Probleme.

Für leidenschaftliche Autofahrer steht die regelmäßige Fahrzeugpflege hoch im Kurs. Sie bewahrt nicht nur die einwandfreie Optik, sondern dient auch gleichzeitig der Autowartung. Neben einer gezielten Autoreinigung können auch kleinere Lackreparaturen in Eigenregie durchgeführt werden. Zudem erklären wir Ihnen den sicheren und richtigen Reifenwechsel. Autowartung und Fahrzeugpflege

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Bildnachweis
  1. "Autofahrt bei Nacht" (Originalbild): StockSnap, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  2. "Kfz-Lampen mit Bajonettsockel" (AUTOMOTIVE LIGHT BULBS 1157 21 5 W IMG 1310.JPG) von Hans Haase (via Wikimedia Commons), Lizenz: CC BY-SA 3.0, skaliert, beschnitten

  3. "H4-Lampe" (H4 Philips Premium used.JPG) von MattiPaavola (via Wikimedia Commons), Lizenz: CC BY-SA 3.0, skaliert, beschnitten

  4. "H7-Lampe" (Philips H7 12V 55W.jpg) von btr (via Wikimedia Commons), Lizenz: CC BY-SA 2.5, skaliert, beschnitten

  5. "Nahaufnahme Xenon-Scheinwerfer" (Xenon lights) von Benjamin KRAFT, Lizenz: CC BY-SA 2.0, skaliert, beschnitten

  6. "Blendung durch Xenon-Licht" (Let the xenon be!) von Douglas F. Henrique, Lizenz: CC BY 2.0, skaliert, beschnitten

  7. "Xenon-Lampe" (Originalbild) von Sumida.obernzell, Lizenz: CC BY-SA 4.0, skaliert, beschnitten

  8. "Scheinwerferreinigung" (Scheinwerferwaschanlage sprühend BMW 5er.jpg) von Conrad Nutschan, Lizenz: CC BY-SA 2.0, skaliert

  9. "LED-Fronstscheinwerfer" (Originalbild) von Nordenfan (via Wikimedia Commons), Lizenz: CC BY-SA 4.0, keine Korrekturen

  10. "LED-Rücklicht" (Originalbild) von Nordenfan (via Wikimedia Commons), Lizenz: CC BY-SA 4.0, keine Korrekturen

  11. "LED-Kranz im Scheinwerfer" (Originalbild): MikesPhotos, Lizenz: CC0 1.0 / pixabay.com

  12. "LED-Tagfahrlicht" (LED DaytimeRunningLights.jpg) von Thermos (via Wikimedia Commons), Lizenz: CC BY-SA 3.0, skaliert, beschnitten

  13. "Gepflegtes Auto Seitenansicht" (Originalbild): Mason Jones, Lizenz: Unsplash-Lizenz / unspalsh.com

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