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Metalldetektor kaufen: Die besten Tipps und Tests

Entdecken Sie, wie Sie den passenden Metalldetektor für Anfänger oder Profis auswählen – von Preisen bis Funktionen.

Der Kauf eines Metalldetektors öffnet Türen zu spannenden Abenteuern wie Schatzsuche oder Schnitzeljagd, sei es für Anfänger oder Profis. Viele Fragen tauchen auf, von der Legalität bis hin zu technischen Details wie Detektionstiefe und Frequenz. In diesem Beitrag klären wir die wichtigsten Aspekte, um Ihnen bei der Auswahl des besten Metalldetektors zu helfen, basierend auf bewährten Kriterien und Tests.

Ist der Kauf eines Metalldetektors legal?

Viele Einsteiger fragen sich als Erstes, ob der Erwerb eines Metalldetektors erlaubt ist. Geräte zur Suche nach metallischen Objekten sind frei verkäuflich und stellen keine rechtliche Einschränkung dar. Der entscheidende Punkt liegt jedoch in der Nutzung: Ausgrabungen und die Bergung historischer Funde unterliegen strengen Regelungen zum Denkmalschutz und zum Umgang mit Kulturgütern.

In Deutschland ist Sondeln grundsätzlich erlaubt, solange es nicht an geschützten Orten wie Archäologie-Stätten oder Baudenkmälern stattfindet. Vermeiden Sie Eingriffe in den Kulturboden oder archäologische Schichten. Informieren Sie sich vorab über lokale Vorschriften und konsultieren Sie ggf. Behörden oder Experten, um Bußgelder zu vermeiden.

Beliebte Suchorte für Anfänger sind Wälder, unbewirtschaftete Felder, private Grundstücke mit Erlaubnis, Strände oder verlassene Siedlungen. Stellen Sie sicher, dass der Ort nicht als schutzwürdig gilt. So können Sie sicher und verantwortungsvoll mit Ihrem Metalldetektor starten, etwa bei einer Schatzsuche auf dem Kindergeburtstag oder einer Schnitzeljagd für Erwachsene.

Wichtiger Hinweis

Fund von historischen Objekten müssen Sie immer der zuständigen Denkmalschutzbehörde melden. Ignorieren Sie das nicht, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Welche Detektionstiefe benötigen Sie?

Bei der Auswahl eines Metalldetektors hängt die passende Detektionstiefe stark von Ihren Suchzielen ab. Kleine Objekte wie Münzen oder Schmuckstücke erfordern eine andere Reichweite als große Relikte aus vergangenen Kriegen. Ein typisches Gerät erkennt Münzen bis zu 40 cm Tiefe, während Helme oder ähnliche Funde bis zu 100 cm geortet werden können.

Für tiefergehende Suchen eignen sich spezialisierte Metalldetektoren, die Objekte bis 200–300 cm orten. Diese Modelle sind jedoch auf größere Gegenstände ausgelegt, vergleichbar mit der Größe einer Konservendose. Kleine Funde wie Goldnuggets oder Münzen sind auf solchen Tiefen schwer zu lokalisieren.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Sondeln liegt im Verständnis der Technologie hinter Frequenz und Diskriminierungseinstellungen.

Garrett Metal Detectors

Berücksichtigen Sie Ihren Einsatzzweck: Für Anfänger bei Schatzsuche auf dem Kindergeburtstag reicht eine moderate Tiefe aus, während Profi-Geräte für ernsthafte Recherchen tiefer graben. Tests wie der Metalldetektor Test von Stiftung Warentest betonen, dass die effektive Tiefe vom Boden und der Gerätequalität abhängt.

Welche Spule ist die beste?

Die Spule ist das Herzstück eines Metalldetektors und sendet magnetische Impulse in den Boden. Sie gleitet über die Oberfläche und ermöglicht die Ortung metallischer Objekte. Der richtige Metalldetektor hängt maßgeblich von der Spulenwahl ab, die nach Typ und Größe unterschieden wird.

Unterschiede nach Typ

Mono-Spule senden das Signal in Form eines Kegels aus und eignen sich hervorragend für kleine Ziele wie Münzen, Schmuck oder Alltagsgegenstände. Sie performen gut auf verschmutzten Flächen oder unter Wurzeln und orten präzise auch in anspruchsvollen Umgebungen.

DD-Spule erzeugen einen flachen Strahl, der große Areale schnell abdeckt. Sie sind ideal für mineralreichen Boden und erkennen Edelmetalle zuverlässig. Der Nachteil: Die Empfindlichkeit am Rand ist geringer, was die exakte Lokalisierung erschweren kann.

Unterschiede nach Größe

  • Kleine Spulen (ca. 15 cm Durchmesser): Perfekt für präzise Suche auf Müllhalden, Stränden oder Schlachtfeldern, wo kleine Funde und Abfall koexistieren, aber mit begrenzter Tiefe.
  • Mittlere Spulen (ca. 23–27 cm): Universell einsetzbar auf den meisten Böden, ideal für Anfänger und vielfältige Anwendungen wie Schatzsuche.
  • Große Spulen (bis 30 cm): Für schnelle Übersicht großer Flächen und tiefe Ortung großer Objekte auf sauberen Geländen.

Wählen Sie basierend auf Ihrem Szenario: Für eine Schnitzeljagd Ideen auf dem Kindergeburtstag 5 Jahre eignet sich eine kleine Mono-Spule. In Tests wie dem von Which? Magazine schneiden Modelle mit anpassbaren Spulen besonders gut ab.

Worauf wirkt sich die Signal-Frequenz aus?

Die Frequenz des Signals bestimmt die Detektionstiefe und die Art der ortbaren Objekte. Höhere Frequenzen von 10 bis 20 kHz sind optimal für kleine Funde wie Goldflocken, Nuggets oder feine Schmuckstücke. Allerdings verliert das Signal in tieferen Schichten an Stärke.

Eine mittlere Frequenz um 7,5 kHz bieten universelle Metalldetektoren für Einsteiger, die flexibel bleiben wollen. Niedrige Frequenzen von 2,5 bis 3 kHz ermöglichen tiefe Scans und eignen sich für große, leitfähige Metalle wie Silber oder Kupfer.

  • Hohe Frequenz: Sensibel für kleine Objekte, aber flache Reichweite.
  • Mittlere Frequenz: Ausgewogen für Alltagsnutzung.
  • Niedrige Frequenz: Tiefgehend für große Funde.

Viele Modelle erlauben den Wechsel von Spulen, um die Frequenz anzupassen. Für einen Metalldetektor für Gold oder einen Metalldetektor für Anfänger ist dies ein Pluspunkt. Laut einer Studie von Grand View Research wächst der Markt für solche Geräte bis 2028 auf 250 Millionen Dollar, getrieben von Hobbyisten.

Wie wichtig ist die Funktionalität?

Die innere Technik eines Metalldetektors entscheidet über den Erfolg Ihrer Suchen. Moderne Geräte mit vielen Einstellungen lassen sich optimal an spezifische Materialien anpassen. So steigern Sie die Präzision bei der Schatzsuche oder beim Sondeln für Anfänger.

  • Richtungsmodi: Speziell für Münzen, Juwelen, Relikte oder alle Metalle.
  • Benutzerdefinierte Modi: Programmierbar und speicherbar für wiederholte Einsätze.
  • Diskriminierungsmodus: Ignoriert unerwünschte Metalle wie Rost oder Schrott, um Zeit zu sparen.

Der Pinpoint-Modus lokalisiert Ziele exakt, um Funde unbeschädigt zu bergen. Eine einstellbare Empfindlichkeit erweitert die Reichweite für tiefere Objekte. Für Profi-Metalldetektoren sind diese Features essenziell, wie in Leitfäden von Minelab beschrieben.

Investieren Sie in einen Detektor mit guter Ergonomie, um Komfort bei langen Suchen zu gewährleisten.

Minelab Electronics

Tipp für Einsteiger

Beginnen Sie mit einem Metalldetektor für Anfänger mit grundlegenden Modi, um die Bedienung zu lernen, bevor Sie auf Profi-Geräte umsteigen.

Welche Signale geben Metalldetektoren ab?

Die meisten Metalldetektoren verfügen über ein Display, das Suchergebnisse anzeigt. Die Zielindikation identifiziert den Metalltyp durch Zahlenwerte, die in der Bedienungsanleitung erklärt werden. Mit der Zeit lernen Sie, diese Codes intuitiv zu deuten.

Die Tiefenindikation zeigt die Entfernung des Objekts zur Oberfläche an. Signale wie Ton, Licht oder Vibration wecken Aufmerksamkeit bei Funden. Wählen Sie zwischen lautlosen (nur Vibration) oder akustischen Modi mit variablen Tönen für verschiedene Metalle.

  1. Hören Sie auf mittlere Töne für Juwelen.
  2. Niedrige Töne signalisieren oft Eisenmüll.
  3. Hohe Töne deuten auf wertvolle Metalle hin.

Ein Kopfhöreranschluss verstärkt die Akustik in lauten Umgebungen. Solche Features machen Geräte wie den Minelab Metalldetektor benutzerfreundlich, besonders bei Geocaching auf dem Kindergeburtstag oder Schatzsuche für 6-Jährige.

Welcher Marke sollten Sie den Vorzug geben?

Bei der Entscheidung für einen Metalldetektor spielen etablierte Hersteller eine große Rolle. Die australische Firma Minelab ist seit 1986 Marktführer und beliebt für innovative Technologien, die weltweit geschätzt werden, auch in Deutschland.

Nordamerikanische Marken wie Garrett und Teknetics überzeugen durch Qualität und Anpassung an europäische Bedingungen. Garrett Metalldetektoren sind in Testsiegern vertreten und eignen sich für Anfänger bis Profis. Stiftung Warentest und FMDAC empfehlen diese für verantwortungsvolles Sondeln.

Wählen Sie basierend auf Bewertungen: Modelle wie der Garrett Metalldetektor oder Minelab eignen sich für Wasserdichte Anwendungen oder Unterwasser-Metalldetektoren. Der Nokta Makro Simplex+ erhielt in Which?-Tests 4,5 von 5 Sternen für Bedienung und Tiefe.

Was kostet ein Metalldetektor?

Der Preis hängt von Budget und Einsatz ab. Für den Einstieg ins Hobby reicht ein Einstiegsmodell unter 200 Euro, um erste Erfahrungen bei Schnitzeljagd oder Schatzsuche zu sammeln. Solche Geräte erlauben Praxis ohne hohe Investition.

Für ambitionierte Sucher lohnen sich Mittelklasse-Modelle ab 300 Euro, die mehr Funktionen bieten. Profi-Geräte wie Goldsuchgeräte oder Wasserdichte Varianten kosten 500 Euro und mehr. Planen Sie die Nutzungsdauer: Wird es ein ernsthaftes Hobby, investieren Sie entsprechend.

Zusätzlich benötigen Sie Zubehör wie eine Schaufel. In Deutschland finden Sie Angebote für Metalldetektor auf Rechnung oder Testsieger. Der Markt wächst stark, was mehr Auswahl und sinkende Preise für gute Modelle bedeutet.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert ein Metalldetektor?
Ein Metalldetektor sendet elektromagnetische Wellen in den Boden und erkennt Störungen durch Metalle. Die Frequenz und Spule bestimmen Sensibilität und Tiefe, während Modi unerwünschte Signale filtern.
Was ist ein guter Metalldetektor für Anfänger?
Ein Metalldetektor für Anfänger sollte universell sein, mit mittlerer Frequenz und einfachen Modi. Modelle wie der Garrett AT Pro oder Minelab Vanquish bieten gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind in Tests empfohlen.
Welchen Metalldetektor kaufen für Gold?
Für Gold eignen sich Geräte mit hoher Frequenz (10–20 kHz) und guter Diskriminierung, wie spezielle Golddetektoren. Achten Sie auf wasserdichte Varianten für Flussbetten oder Strände.
Ist Sondeln für Anfänger einfach?
Sondeln für Anfänger erfordert Grundkenntnisse zu Legalität und Technik. Starten Sie auf privatem Gelände und üben Sie mit Einstiegsmodellen, um Suchtiefe und Signale zu verstehen.
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