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Rasenmäher wählen: Tipps zum perfekten Mähen

Finden Sie den passenden Rasenmäher für Ihren Garten und lernen Sie, wie Sie den Rasen richtig pflegen und schneiden

Ein gepflegter Rasen vor dem Haus erfordert regelmäßige Pflege, um seinen dichten und ebenen Charakter zu bewahren. Ohne eine zuverlässige Rasenmäher wird aus dem grünen Teppich schnell ein wildes Durcheinander. In diesem Ratgeber zeigen wir, wie Sie den passenden Rasenmäher wählen und den Rasen richtig mähen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Warum eine Rasenmäher unverzichtbar ist

Jeder angelegte Rasen, sei es selbst gezogen oder vorhanden, braucht eine konstante Pflege, um vital und attraktiv zu bleiben. Vernachlässigen Sie den Schnitt, verliert der Rasen seine Form und Dichte rasch. Eine gute Rasenmäher ist das ideale Werkzeug für ebene Flächen und erleichtert die Arbeit erheblich. Besonders bei regelmäßiger Nutzung sorgt sie für einen professionellen Look ohne großen Aufwand.

Der richtige Rasenmäher kann einen großen Unterschied machen, um einen gesunden, ebenen Rasen zu erreichen.

Royal Horticultural Society

Arten von Rasenmähern: Elektrisch oder Benzin?

Beim Kauf eines Rasenmäher hängt viel vom Antrieb ab, da er die Handhabung und Leistung bestimmt. Elektrische Modelle und Benzin-Rasenmäher bieten unterschiedliche Vorteile, die je nach Gartengroße und Vorlieben passen. Wählen Sie basierend auf Ihren Bedürfnissen, um den Alltag zu erleichtern. In Deutschland bevorzugen laut einer Umfrage von Statista aus dem Jahr 2023 rund 55 Prozent der Hausbesitzer Elektro-Rasenmäher wegen geringerer Emissionen und Lärmbelastung.

Elektrische Rasenmäher

Ein Elektro-Rasenmäher ist leicht und einfach zu bedienen, was ihn ideal für kleinere Gärten macht. Seine Leistung reicht oft an Benzinmodelle heran, und er ist umweltfreundlich, da er keine Abgase produziert. Der Hauptnachteil liegt im Kabel, das ständig umgelegt werden muss, um Stolperfallen zu vermeiden. Bei sorgfältiger Handhabung ist das Risiko, das Kabel zu beschädigen, jedoch gering. Für noch mehr Flexibilität eignen sich Akku-Rasenmäher, die Kabelprobleme eliminieren und Portabilität bieten.

Tipp zur Auswahl

Für kleine bis mittelgroße Gärten bieten akku Rasenmäher das beste Gleichgewicht aus Leistung und Mobilität, wie Tests der Stiftung Warentest zeigen.

Benzin-Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher sind robust und leistungsstark, perfekt für größere Flächen oder anspruchsvolles Gelände. Sie bieten hohe Mobilität ohne Kabel und sind zuverlässig im Dauereinsatz. Nachteile sind das höhere Gewicht, das Pflegeaufwand mit Öl und Kraftstoff sowie die Umweltbelastung durch Abgase. Wenn Ökologie keine Priorität hat, ist ein leistungsstarker Benzin-Rasenmäher eine solide Wahl für anspruchsvolle Aufgaben.

Wichtige Merkmale beim Rasenmäher kaufen

Neben dem Antrieb gibt es weitere Eigenschaften, die den Komfort und die Effizienz beeinflussen. Überlegen Sie im Voraus, was für Ihren Garten essenziell ist, um den idealen Rasenmäher zu finden. Merkmale wie Fangkorb oder Mulchfunktion können den Pflegeprozess vereinfachen. So vermeiden Sie Fehlkäufe und sorgen für reibungslosen Einsatz.

  • Tiefenwirkung: Sammelt das gemähte Gras effizient, um den Rasen sauber zu halten. Modelle mit hartem Korpus sind oft praktischer als weiche Varianten.
  • Radantrieb: Besonders bei Benzin-Rasenmähern hilfreich, da die Maschine selbst fährt und Sie nicht schieben müssen. Nachteil: Höherer Kraftstoffverbrauch.
  • Aeration: Verbessert die Bodenbelüftung durch Einstiche, die Sauerstoff zuführen und Schimmel vorbeugen. Geräte mit integrierter Funktion sind praktisch, sonst separat erwerben.
  • Mulchfunktion: Zerkleinert das Gras mehrmals und verteilt es als Dünger. Tests von Which? zeigen, dass Mulch-Rasenmäher die Nährstoffrückführung um bis zu 25 Prozent steigern und den Rasen gesünder machen.

Für kleine bis mittelgroße Gärten bieten akku Rasenmäher das beste Gleichgewicht aus Leistung und Mobilität.

Stiftung Warentest

Vorteile und Nachteile der Rasenmäher-Typen

Jeder Rasenmäher-Typ hat Stärken und Schwächen, die auf den Garteneinsatz abgestimmt werden sollten. Elektrische Varianten punkten mit Leichtigkeit und Umweltschonung, während Benzinmodelle für Power und Unabhängigkeit stehen. Berücksichtigen Sie Größe, Gelände und Pflegeaufwand bei der Entscheidung. Ein Vergleich hilft, den passenden Rasenmäher zu finden, der zu Ihrem Lebensstil passt.

  • Elektrisch: Leicht, leise, emissionsarm – ideal für Stadtgärten, aber kabelgebunden.
  • Benzin: Stark, mobil, für große Flächen – schwerer und wartungsintensiv.
  • Akku-Modelle: Kabelfrei und portabel, mit guter Balance für mittlere Bereiche.

Achtung bei der Wahl

Vermeiden Sie Modelle ohne passende Funktionen wie Mulch, wenn Sie einen nährstoffreichen Rasen anstreben.

Welchen Rasenmäher kaufen? Auswahlkriterien

Die Auswahl hängt von Flächengröße, Gelände und gewünschten Features ab. Für kleine Gärten reicht ein leichter Elektro-Rasenmäher, bei großen Flächen ein Benzin- oder sogar ein Rasentraktor. Testberichte wie von der Stiftung Warentest empfehlen, auf Marken wie Bosch oder Stihl zu achten. So finden Sie einen zuverlässigen Begleiter für den Rasenmäher-Vergleich.

  1. Bestimmen Sie die Flächengröße: Bis 500 m² für Elektro, darüber Benzin.
  2. Berücksichtigen Sie das Gelände: Radantrieb für Hügel.
  3. Prüfen Sie Funktionen: Fangkorb, Mulch oder Aeration je nach Bedarf.
  4. Vergleichen Sie Modelle: Akku-Rasenmäher-Test für Langlebigkeit.

Rasen richtig mähen: Praktische Tipps

Sobald der Rasenmäher steht, geht es ans Mähen. Elektrische Modelle an die Steckdose anschließen, Benzin-Varianten tanken und starten. Fangen Sie langsam an, um den Rhythmus zu finden. Regelmäßige Anwendung der richtigen Technik sorgt für einen dichten Rasen. Folgen Sie diesen Regeln, um Schäden zu vermeiden und den besten Effekt zu erzielen.

Grundregeln für den Schnitt

  • Regelmäßigkeit ist Schlüssel: Jeder Rasen braucht wöchentlichen Schnitt, sonst verliert er an Qualität.
  • Fläche vorbereiten: Entfernen Sie Steine und Äste, um den Mähteller zu schützen.
  • Nur trockenes Gras mähen: Nasses Gras führt zu ungleichmäßigem Schnitt und Verstopfungen.
  • Richtungen wechseln: Mähen Sie abwechselnd längs und quer für eine gerade Oberfläche.
  • Höhe beachten: Schneiden Sie nie mehr als ein Drittel der Länge ab, Mindesthöhe 4 cm für Gesundheit.

Hinweis zum Mähen

Wie oft Rasen mähen? Einmal pro Woche reicht meist, abhängig vom Wachstum.

Vorteile und Grenzen der Rasenpflege

Mit dem richtigen Rasenmäher und Technik profitieren Sie von einem gesunden Rasen, der weniger anfällig für Schädlinge ist. Funktionen wie Mulch oder Aeration fördern das Wachstum langfristig. Grenzen liegen in der manuellen Arbeit bei großen Flächen – hier könnten Mähroboter eine Ergänzung sein. Dennoch bleibt der klassische Rasenmäher für DIY-Pflege unschlagbar.

Häufig gestellte Fragen

Welchen Rasenmäher kaufen: Benzin oder Elektro?
Für kleine Gärten eignet sich ein Elektro- oder Akku-Rasenmäher wegen Leichtigkeit und Umweltschonung. Bei großen Flächen ist ein Benzin-Rasenmäher leistungsstärker, erfordert aber mehr Pflege.
Wie oft Rasen mähen und wie hoch?
Mähen Sie etwa einmal wöchentlich und schneiden Sie nie mehr als ein Drittel der Graslänge ab. Die Schnitthöhe sollte mindestens 4 cm betragen, um den Rasen zu schützen.
Kann man nassen Rasen mähen?
Nein, mähen Sie nur trockenes Gras, da Nasses zu ungleichmäßigem Schnitt und Verstopfungen führt. Warten Sie bei Feuchtigkeit ab.
Welcher Rasenmäher passt zu mir?
Berücksichtigen Sie Gartengroße, Gelände und Features wie Mulchfunktion. Für Anfänger empfehlen Ratgeber wie von Bosch einen einfachen Akku-Rasenmäher.
Rasenmäher mit Fangkorb oder ohne?
Mit Fangkorb für saubere Flächen, ohne für Mulchen. Harte Körbe sind praktischer für den Transport des Grases.
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