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Artenvielfalt im Garten: So locken Sie Tiere an

Mit heimischen Pflanzen, Wasser und wilden Ecken schaffen Sie einen Garten, der vielen Tieren Nahrung und Schutz bietet.
Von der Westfalia Redaktion · Aktualisiert am 10.10.2026
Erstellt und geprüft von der Westfalia Redaktion.

Kurz erklärt: Für mehr Artenvielfalt im Garten pflanzen Sie heimische, ungefüllte Blühpflanzen und sichern Sie Blüten von Frühjahr bis Herbst. Hecken, Laub, Totholz, Wasser und offene Bodenstellen bieten Nahrung, Brutplätze und Schutz. Verzichten Sie auf Pestizide, halten Sie Katzen nachts drinnen und füttern Sie Wildvögel hygienisch sowie passend zur Situation.

Ein Garten muss nicht groß sein, um Wildbienen, Schmetterlingen, Vögeln und kleinen Säugetieren einen Platz zu bieten. Entscheidend ist, ob dort über die Jahreszeiten hinweg Nahrung, Wasser und Verstecke verfügbar sind. Ein kurzer Rasen mit exotischen Zierpflanzen erfüllt diese Bedürfnisse oft nur teilweise. Heimische Blüten, eine dichte Hecke und eine ruhige Ecke mit Laub machen aus einem aufgeräumten Grundstück einen vielfältigen Lebensraum.

Artenvielfalt im Garten entsteht durch viele kleine Entscheidungen. Sie müssen nicht jede Fläche sich selbst überlassen. Planen Sie gezielt unterschiedliche Bereiche und pflegen Sie jeden so, dass Tiere Nahrung oder Schutz finden. Schon ein Kübel mit ungefüllten Kräutern, ein flacher Wassernapf oder ein Stück ungemähter Rasen verändert das Angebot für Tiere im Garten.

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Heimische Blüten, Wasser und Rückzugsorte machen Gärten für viele Tierarten attraktiv.

Warum braucht Artenvielfalt im Garten verschiedene Lebensräume?

Jede Tierart braucht etwas anderes. Wildbienen suchen Pollen und Nektar, viele Schmetterlingsraupen benötigen bestimmte Futterpflanzen. Vögel brauchen neben Samen und Beeren auch Insekten, Deckung und geeignete Plätze für ihre Nester. Igel und Erdkröten suchen feuchte, geschützte Ecken. Wenn Ihr Garten nur eine Art von Lebensraum bietet, profitieren auch nur wenige Arten davon.

Eine Hecke, eine Blumenfläche, ein kleiner Teich oder eine Laubschicht ergänzen sich. In der Hecke können Vögel brüten und Beeren finden. Blüten versorgen Insekten, die wiederum Nahrung für andere Tiere sind. Feuchte Stellen ziehen Tiere zum Trinken an. Laub und Holz bieten Verstecke, während offene Bodenstellen Arten mit speziellen Ansprüchen zugutekommen.

Denken Sie beim Garten und Outdoor deshalb nicht nur an einzelne Produkte oder Beete, sondern an Verbindungen zwischen den Bereichen. Eine Hecke direkt neben einer Blumenfläche ist nützlicher als dieselben Elemente, wenn dazwischen eine große gepflasterte Fläche liegt. Kleine Durchgänge in Zäunen erleichtern Igeln und anderen Kleintieren den Wechsel zwischen benachbarten Grundstücken.

Viele kleine Flächen statt einer großen Umgestaltung

Sie können die Umstellung schrittweise angehen. Lassen Sie zunächst einen Randstreifen am Zaun höher wachsen. Pflanzen Sie dort heimische Stauden und setzen Sie eine flache Schale mit Wasser auf. Im nächsten Schritt können Sie einen Teil des Rasens seltener mähen oder eine Hecke mit mehreren heimischen Arten ergänzen. So bleibt der Garten nutzbar, während sein Lebensraumangebot wächst.

Beobachten Sie, welche Tiere Ihre neuen Bereiche besuchen. Ein Notizbuch oder ein paar Fotos helfen Ihnen, Blütezeiten und Tierbesuche zu vergleichen. Das ist keine Voraussetzung für einen naturnahen Garten, aber eine gute Grundlage für weitere Entscheidungen. Wenn bestimmte Blüten häufig von Insekten besucht werden, können Sie passende Arten an weiteren Stellen pflanzen.

Welche Pflanzen bieten Tieren Nahrung?

Heimische Pflanzen passen oft gut zu den Tieren, die in der Region leben. Ihre Blätter dienen Raupen als Futter, ihre Blüten bieten Insekten Pollen und Nektar, und ihre Früchte ernähren Vögel. Achten Sie auf ungefüllte Blüten: Bei stark gefüllten Sorten sind Staubblätter häufig zu Blütenblättern umgebildet. Die Blüte sieht üppig aus, bietet Insekten aber kaum erreichbare Nahrung.

Planen Sie Blüten für mehrere Jahreszeiten. Früh blühende Weiden und Obstgehölze liefern Nahrung, wenn im Frühjahr noch wenige Pflanzen blühen. Im Sommer ergänzen heimische Stauden und Kräuter wie Dost, Flockenblume und Wiesensalbei das Angebot. Efeu blüht spät und bietet Insekten Nahrung, wenn viele andere Blüten bereits verschwunden sind. Samenstände können Sie über den Winter stehen lassen.

Eine Blumenmischung allein macht noch keine artenreiche Fläche. Prüfen Sie, ob die enthaltenen Arten zu Ihrem Boden und Standort passen. Auf trockenen, sonnigen Flächen gedeihen andere Pflanzen als im feuchten Schatten. Wählen Sie möglichst Saatgut mit heimischen Arten aus Ihrer Region und geben Sie den Pflanzen Platz, sich zu entwickeln. Auf gedüngtem, nährstoffreichem Boden setzen sich oft wenige kräftige Arten durch.

Auch eine kleine Fläche kann Nahrung bieten. Ein sonniger Balkonkasten mit Thymian, Salbei und anderen ungefüllten Kräutern versorgt Insekten, wenn die Pflanzen blühen. Auf der Terrasse bieten Kübel mit heimischen Stauden eine Ergänzung zu den Beeten. Hinweise zu passenden Helfern für die Pflanzenpflege finden Sie bei Garten- und Pflanzenzubehör.

Futterpflanzen für Raupen und Samen für Vögel

Schmetterlinge brauchen nicht nur Nektarpflanzen. Ihre Raupen fressen Blätter bestimmter Pflanzen. Brennnesseln dienen mehreren heimischen Schmetterlingsarten als Futterpflanze; Wilde Möhre, Dill und Fenchel können ebenfalls Raupen Nahrung bieten. Lassen Sie solche Pflanzen an einer passenden Stelle stehen, statt jede wilde Pflanze sofort zu entfernen. Ein schmaler, unauffälliger Streifen reicht oft aus.

Für Vögel sind heimische Gehölze mit Beeren und Samenständen besonders nützlich. Holunder, Weißdorn und Schlehe bieten je nach Art und Jahreszeit Früchte, Deckung und Nistplätze. Lassen Sie verblühte Stauden stehen, damit Vögel Samen picken können. Blüten, Blätter, Früchte und Samen bilden ein Nahrungsangebot über mehrere Jahreszeiten, statt nur während einer kurzen Blühphase.

Ein Garten wird für Tiere wertvoller, wenn heimische Pflanzen Nahrung über das Jahr hinweg bieten und nicht nur für wenige Wochen blühen.

— NABU, Empfehlungen für naturnahe Gärten, sinngemäß

Profi-Tipp

Kombinieren Sie Pflanzen mit frühen, mittleren und späten Blütezeiten. Notieren Sie beim Pflanzen die Blühmonate auf einem kleinen Plan. So sehen Sie schnell, ob im Frühjahr oder Herbst noch eine Nahrungslücke besteht.

Wie schaffen Sie Schutz, Wasser und Nistplätze?

Ein naturnaher Garten besteht aus mehr als Blüten. Tiere brauchen Plätze zum Ruhen, Brüten und Überwintern. Dichte Sträucher schützen Vögel vor Störungen. Laub unter Hecken bietet Kleintieren Deckung. Totholz, hohle Stängel und unbewachsene Bodenstellen sprechen unterschiedliche Arten an. Wenn Sie solche Strukturen in mehreren Gartenecken verteilen, finden Tiere passende Bereiche in kurzer Entfernung zueinander.

Lassen Sie eine Ecke mit Ästen und Laub in Ruhe. Ein kleiner Reisighaufen am Rand kann Kleintieren Schutz geben und bietet Insekten Verstecke. Legen Sie ihn nicht an einem häufig genutzten Weg oder direkt an einem Gebäude an. Wenn Sie Schnittgut stapeln, prüfen Sie vor dem Umsetzen, ob Tiere darin sitzen. Entfernen Sie das Material nicht ausgerechnet dann, wenn es als Winterversteck dient.

Wasserstellen sicher anlegen

Eine flache Schale versorgt Vögel und Insekten mit Trinkwasser. Legen Sie Steine oder Äste hinein, damit Tiere leicht hinein- und wieder herauskommen. Wechseln Sie das Wasser regelmäßig und stellen Sie die Schale an einen übersichtlichen Platz. Vögel können dort trinken und baden, während Sie die Umgebung sauber halten. Eine offene, leicht zu reinigende Schale reicht dafür aus.

Ein Gartenteich kann weiteren Arten Lebensraum bieten. Planen Sie flache Uferzonen, damit Tiere Zugang finden und wieder herauskommen. Setzen Sie keine Fische in kleine Teiche, wenn Sie Amphibien fördern möchten: Fische können Laich und Larven fressen. Verzichten Sie auf chemische Zusätze. Auch ein kleiner Teich braucht Pflege, damit sich abgestorbene Pflanzenteile nicht dauerhaft am Grund sammeln.

Viele Wildbienen nisten in sandigen oder offenen Böden. Lassen Sie deshalb an einem sonnigen, trockenen Standort eine kleine unbewachsene Fläche bestehen. Ein Holzstapel oder ein Bündel hohler, sauber geschnittener Stängel kann ergänzend Nistmöglichkeiten schaffen. Solche Nisthilfen ersetzen keine vielfältige Bepflanzung: Ohne passende Blüten in der Nähe fehlt den Tieren dort die Nahrung.

Vielfalt entsteht dort, wo verschiedene Strukturen nebeneinander Platz haben: Gehölze, offene Böden, Blüten und ruhige Rückzugsorte.

— Bundesamt für Naturschutz, Hinweise zur biologischen Vielfalt im Siedlungsraum, sinngemäß
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Eine flache Wasserstelle mit Ausstiegshilfen ist für Vögel und Insekten gut zugänglich.

Wie pflegen Sie einen naturnahen Garten?

Naturnah heißt nicht, dass Sie auf jede Pflege verzichten. Es heißt, dass Sie Zeitpunkt und Umfang der Arbeit bewusst wählen. Mähen Sie eine Wiese abschnittsweise, statt die gesamte Fläche auf einmal kurz zu schneiden. Lassen Sie jeweils einen Teil als Rückzugsort stehen und wechseln Sie die gemähten Bereiche im Lauf der Saison. So behalten Tiere Deckung, während Sie die Wiese nutzbar halten.

Schneiden Sie Hecken gezielt und prüfen Sie vorher, ob Vögel darin brüten. Lassen Sie Beeren tragende Zweige und dichte Bereiche als Schutz stehen. Bei der Arbeit mit motorisierten Geräten kontrollieren Sie Laub- und Reisighaufen, bevor Sie sie bewegen. Ein ruhiger Blick auf den Arbeitsbereich verhindert, dass Sie Tiere in einem Versteck überraschen.

Verzichten Sie auf Pestizide und chemische Schneckenbekämpfung. Mittel gegen Insekten treffen oft auch nützliche Arten und reduzieren die Nahrung für Vögel. Gegen Blattläuse hilft es häufig, den Pflanzen Zeit zu geben: Marienkäfer und andere Räuber können Bestände regulieren. Sammeln Sie Schnecken gezielt ab, schützen Sie junge Pflanzen mit geeigneten Barrieren oder wählen Sie robuste Arten.

Ordnung kann trotzdem ihren Platz haben. Schneiden Sie Wege frei, halten Sie Sitzbereiche gepflegt und begrenzen Sie die Blumenfläche mit einem klaren Rand. Eine Gartenschere und anderes Gartenwerkzeug erleichtern selektive Pflege. Die Wunderschere

eignet sich zum Schneiden von Pflanzen und Gehölzen. Lassen Sie bei jedem Schnitt einige Bereiche stehen, in denen Blüten, Samen und Deckung erhalten bleiben.

Wichtiger Hinweis

Kontrollieren Sie Hecken, Stauden und Laubhaufen vor dem Schneiden oder Umsetzen auf Nester und ruhende Tiere. Finden Sie ein bewohntes Nest, lassen Sie den Bereich in Ruhe und verschieben Sie die Arbeit, bis er wieder frei ist.

Ein Pflegeplan nach Jahreszeiten

Im Frühjahr können Sie neue Pflanzen setzen und Wasserstellen einrichten. Im Sommer mähen Sie Teilflächen und kontrollieren, ob die Schale sauber bleibt. Im Herbst lassen Sie Samenstände und Laub in ausgewählten Bereichen stehen. Im Winter räumen Sie nur dort auf, wo Wege oder Zugänge frei bleiben müssen. Dieser Rhythmus sorgt dafür, dass Rückzugsorte nicht gleichzeitig überall verschwinden.

Eine gezielte Pflegeschnittarbeit ist oft besser als ein kompletter Rückschnitt. Entfernen Sie abgestorbene oder störende Zweige dort, wo sie Platz wegnehmen, und lassen Sie andere als Struktur stehen. Wenn Sie zwischen Arten nicht sicher unterscheiden, schneiden Sie zunächst nur den Bereich frei, der die Nutzung tatsächlich behindert. Mit jedem Jahr können Sie besser einschätzen, welche Pflanzen und Bereiche besonders viele Tiere anziehen.

Was sollten Sie beim Wildvögel füttern beachten?

Wildvögel füttern kann die Beobachtung erleichtern und in bestimmten Situationen eine zusätzliche Nahrungsquelle schaffen. Es ersetzt jedoch keine Hecke mit Früchten, keine Samenstände und keine insektenreiche Umgebung. Bieten Sie Futter nur an, wenn es frisch und trocken bleibt. Ein Futterspender schützt den Inhalt vor Nässe und reduziert den Kontakt mit Kot. Stellen Sie ihn so auf, dass Sie ihn gut reinigen und kontrollieren können.

Wählen Sie Futter passend zu den Arten, die den Garten besuchen. Sonnenblumenkerne und Körnermischungen ziehen viele körnerfressende Vögel an; Rosinen eignen sich für einige weichfutterfressende Arten. Das Flocken-Fettfutter

enthält geschälte Sonnenblumenkerne und Rosinen. Bieten Sie es in einer geeigneten, trockenen Futterstelle an und beobachten Sie, ob die Tiere es annehmen.

Verzichten Sie auf Brot, stark gesalzene Speisen und gewürzte Küchenreste. Entfernen Sie verschmutztes oder feuchtes Futter, statt es aufzufüllen. Säubern Sie Futterspender regelmäßig und wechseln Sie Wasser in Tränken häufig. Eine gut gepflegte Futterstelle macht die Umgebung für Vögel attraktiver, ohne Futterreste dauerhaft liegen zu lassen.

Denken Sie auch an die Lage. Vögel brauchen eine freie Sicht auf die Umgebung, damit sie Gefahren bemerken, und in erreichbarer Nähe Deckung. Stellen Sie den Futterplatz nicht unmittelbar neben eine Glasscheibe. Markieren Sie große Fensterflächen, wenn dort häufig Vögel gegen die Scheibe fliegen. Halten Sie Katzen nachts drinnen und verzichten Sie auf frei zugängliche Futterstellen direkt neben möglichen Verstecken für Anschleichjäger.

Am wirksamsten ist die Kombination aus Futterangebot und Lebensraum. Pflanzen Sie Gehölze mit Früchten, belassen Sie Samenstände und schaffen Sie eine Hecke als Schutz. Wenn Sie füttern, halten Sie die Stelle sauber und passen Sie das Angebot an die beobachteten Besucher an. So unterstützen Sie Wildvögel, ohne den Garten ausschließlich auf eine Futterstelle auszurichten.

Zusätzlicher Rat

Führen Sie für einige Wochen eine einfache Liste der beobachteten Arten und der besuchten Pflanzen. Damit erkennen Sie, welche Bereiche bereits Nahrung und Schutz bieten und wo eine zusätzliche heimische Blüte oder ein dichter Strauch sinnvoll wäre.

Ein artenreicher Garten entwickelt sich über die Zeit. Beginnen Sie mit einer Maßnahme, die zu Ihrem Grundstück passt: einer blühenden Ecke, einer Wasserstelle, einer heimischen Hecke oder einem Bereich mit Laub und Totholz. Ergänzen Sie anschließend weitere Strukturen. So locken Sie Schritt für Schritt mehr Tiere in den Garten und geben ihnen nicht nur einen kurzen Besuchsplatz, sondern Nahrung, Schutz und Raum für ihren gesamten Lebenszyklus.

Häufige Fragen

Welche Pflanzen locken besonders viele Tiere in den Garten?
Setzen Sie auf heimische, ungefüllte Pflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten. Weide und Obstgehölze bieten früh im Jahr Nahrung, Wildstauden versorgen Insekten im Sommer und Efeu blüht spät. Ergänzen Sie Futterpflanzen für Raupen wie Brennnessel oder Wilde Möhre. So finden verschiedene Arten vom Frühjahr bis zum Herbst Nahrung.
Wie kann ich meinen Garten naturnah gestalten, ohne ihn verwildern zu lassen?
Legen Sie gezielt Bereiche mit unterschiedlichen Aufgaben an: gepflegte Wege und Sitzplätze, dazu eine Wildblumenfläche, eine Laubecke und eine heimische Hecke. Schneiden Sie Gehölze an passenden Stellen und mähen Sie Wiesen abschnittsweise. Klare Übergänge halten den Garten nutzbar, während Tiere ungestörte Rückzugsorte behalten.
Soll ich Wildvögel das ganze Jahr über füttern?
Eine Futterstelle kann Vögeln helfen, ersetzt aber keine vielfältige Bepflanzung und natürliche Nahrung. Bieten Sie nur geeignetes Futter trocken und geschützt an, reinigen Sie Futterspender regelmäßig und entfernen Sie verdorbene Reste. Verzichten Sie auf Brot und gesalzene Speisen. Beobachten Sie, welche Arten die Futterstelle nutzen.
Was hilft Tieren im Garten im Winter?
Lassen Sie Laub unter Hecken und in ruhigen Ecken liegen, belassen Sie einen Teil der Stauden bis zum Frühjahr und räumen Sie Totholz nicht vollständig ab. Diese Strukturen bieten Verstecke und Überwinterungsplätze. Eine stets zugängliche, flache Wasserstelle hilft auch im Winter, wenn sie nicht vereist ist.
Wie locke ich Igel in meinen Garten?
Igel brauchen Deckung, Nahrung und sichere Wege zwischen Gärten. Heimische Hecken, Laub und Totholz schaffen Unterschlupf; ein kleiner Durchgang im Zaun ermöglicht den Wechsel. Verzichten Sie auf Schneckenkorn und prüfen Sie Laub- oder Reisighaufen vor dem Umsetzen. Milch eignet sich nicht als Futter für Igel.
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