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Innendämmung: Richtig dämmen und Heizkosten senken

Innendämmung steigert die Energieeffizienz in Altbauten und schützt vor Feuchtigkeit.
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Was ist Innendämmung?

Sie wenden Innendämmung an, um Wärme im Innenraum zu halten. Diese Methode eignet sich für Altbauten mit dicken Wänden. Sie vermeiden Außendämmung bei Denkmalschutz.

Innendämmung platziert Dämmstoffe direkt hinter der Tapete oder Gipskarton. Sie reduzieren Wärmebrücken an Fenstern und Decken. Altbauten profitieren durch geringere Heizkosten.

Sie sparen bis zu 30 Prozent Energie. Materialien wie Mineralwolle passen in enge Räume. Sie integrieren sie in die Raumstruktur.

Innendämmung verbessert den Wohnkomfort und senkt den Energieverbrauch in Bestandsbauten erheblich.

Bundesamt für Energieeffizienz (BfEE)

Vorteile für Energieeffizienz und Heizkosten senken

Innendämmung steigert die Energieeffizienz. Sie halten Wärme drinnen und reduzieren Heizkosten. Altbausanierung gelingt ohne große Baustelle.

Sie erreichen einen U-Wert unter 0,24 W/m²K. Heizkosten sinken um 20 bis 40 Prozent. Wohnraum bleibt nutzbar während der Arbeiten.

Profi-Tipp

Messen Sie vorab den Ist-U-Wert Ihrer Wände mit einem Thermometer. Wählen Sie Dämmstärken ab 40 mm für optimale Effizienz.

Sie kombinieren Innendämmung mit Isolierung. Rohre dämmen für extra Einsparung. Heizsysteme arbeiten effizienter.

Produkt empfohlen:

entlüftet Heizkörper und spart sofort Heizkosten.

Langfristige Einsparungen

Sie amortisieren Investitionen in fünf Jahren. Förderungen vom BAFA decken bis 20 Prozent. Energieeffizienz steigt nachhaltig.

  • Heizkosten senken: 200-500 Euro jährlich.
  • Wohnkomfort erhöhen: Keine kalten Wände.
  • CO2-Einsparung: Bis 1 Tonne pro Haushalt.

Geeignete Materialien für Altbausanierung

Wählen Sie diffusionsoffene Materialien für Altbauten. Mineralwolle atmet Feuchtigkeit aus. Sie vermeiden Schimmelbildung.

Holzfaserplatten bieten hohe Dämmleistung. Sie wiegen leicht und schneiden Sie einfach zurecht. Kalkputz schützt die Oberfläche.

Styroporteile eignen sich für trockene Räume. Sie erreichen Lambda-Werte von 0,035 W/mK. Kombinieren Sie mit Dampfsperren.

Schauen Sie in der Kategorie Rohrdämmung für ergänzende Produkte.

isoliert Rohre selbstklebend und flexibel.

Wichtiger Hinweis

Vermeiden Sie nicht diffusionsoffene Folien in Feuchträumen. Sie blockieren Feuchtigkeit und führen zu Schimmel.

Vergleich der Materialien

MaterialLambda-WertPreis m²
Mineralwolle0,03510-15 €
Holzfaser0,04020-25 €
Styroport0,0318-12 €

Diffusionsoffene Systeme sind essenziell für die Langlebigkeit von Innendämmungen in Altbauten.

Fraunhofer-Institut für Bauphysik

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Entfernen Sie alte Tapeten und Putz. Prüfen Sie die Wand auf Feuchtigkeit. Trocknen Sie bei Bedarf.

Schneiden Sie Dämmplatten auf Maß. Kleben Sie mit speziellem Dämmkleber. Drücken Sie fest an.

Verlegen Sie Dampfbremse. Befestigen Sie Gipskartonplatten. Spachteln Sie Fugen.

Zusätzlicher Rat

Tragen Sie Atemschutz und Handschuhe. Arbeiten Sie bei 15-20°C Raumtemperatur für besten Kleberhaftung.

Integrieren Sie Rohrisolierung.

passt auf 22 mm Rohre. schützt 22 mm Rohre mit 9 mm Dämmung.

Schauen Sie bei Rohrisolierung nach passenden Produkten.

Werkzeuge benötigt

  • Dämmmesser
  • Kleberwalze
  • Gipskartonschneider
  • Laserentferner
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Feuchtigkeitsschutz bei Innendämmung

Sie schützen Wände vor Kondenswasser. Wählen Sie hygroskopische Materialien. Sie puffern Feuchtigkeit.

Installieren Sie Belüftungsebenen. Luft zirkuliert hinter der Dämmung. Feuchtigkeit entweicht.

Messen Sie Relativfeuchtigkeit unter 60 Prozent. Verwenden Sie Entfeuchter in Bädern. Altbauten erfordern sorgfältige Planung.

Kombinieren Sie mit Selbstklebende Isolierung. Diese verhindert Kondensat an Rohren.

Maßnahmen gegen Feuchtigkeit

  1. Hygroskopische Platten einsetzen.
  2. Dampfdiffusionsoffene Kleber nutzen.
  3. Lüftungsgitter einbauen.
  4. Regelmäßig messen.

Häufige Fehler vermeiden

Vermeiden Sie Lücken in der Dämmung. Diese schaffen Wärmebrücken. Messen Sie exakt.

Übertreiben Sie nicht mit Dampfsperren. Sie sperren Feuchtigkeit ein. Nutzen Sie Bremssättigungen.

Testen Sie vorab auf Schimmel. Behandeln Sie Ursachen zuerst. Planen Sie Belüftung ein.

Schauen Sie in Isolierung Heizungsrohre. Ergänzen Sie mit Produkten wie .

FAQ

Ist Innendämmung für jedes Altbau geeignet?
Sie eignet sich bei intakten Wänden. Prüfen Sie auf Risse und Feuchtigkeit vorher.
Wie viel sparen Sie an Heizkosten?
Sie senken 20-40 Prozent. Abhängig von Dämmstärke und Ist-Zustand.
Welche Förderung gibt es?
BAFA fördert bis 20 Prozent. Beantragen Sie vor Baubeginn.
Wie schützt man vor Feuchtigkeit?
Diffusionsoffene Materialien und Belüftungsebenen verwenden.
Kann ich Rohre mitdämmen?
Ja, mit Rohrdämmung wie sparen Sie extra.
Grill kaufen: Welcher Grill passt zu Ihren Bedürfnissen?
Wählen Sie Gasgrill, Holzkohlegrill oder Elektrogrill mit unserer Grillberatung.