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Feuerdorn 'Soleil dOr' (Pyracantha coccinea) – winterharter Zierstrauch, Topf-Ø 15 cm, Höhe ca. 65 cm

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Feuerdorn 'Soleil dOr' (Pyracantha coccinea) – winterharter Zierstrauch, Topf-Ø 15 cm, Höhe ca. 65 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BLÜTENPRACHT: Im Frühjahr (April–Mai) erscheinen zahlreiche weiße Doldenblüten, die ein dichtes Blütenmeer bilden und Bienen anziehen.
  • FRUCHTSCHMUCK: Ab August reifen orangerote Beeren, die bis in den Winter haften und dem Gatren auch in der kalten Jahreszeit Farbe verleihen.
  • VOGELWEIDE: Die Beeren sind bei Vögeln sehr beliebt; der Feu erdorn bietet gleichzeitig dornige Zweige als sicheren Nistplatz.
  • IMERGRÜNER BLATTSCHMUCK: Die glänzend grünen, ledrigen Blätter bleiben im Mildwinter oft an der Pflanze und sorgen für ganzjährige Deckung.
  • PFLEGELEICHT & ROBUST: Feuerdorn ist ansprchslos, verträgt Trockenheit, Hitze und normale Gatrenböden – ideal für Anfänger.
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Artikelnummer WF-7943516
Marke Westfalia

Feuerdorn – pflegeleichter immegrüner Zierstrauch mit Fruchtschmuck

Der Feuerdorn (Pyracantha coccinea) stammt aus Südosteuropa, Kleinasien und China und gehört zur Familie der Rosengewächse. Er wächst als buschiger, dichtverzw eigter Strauch mit glänzend grünen Blättern und auffälligen weißen Blüten im Frühjahr. Die orangeroten Beeren haften bis in den Winter und sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Vögel. Dank seiner Dornen eignen si ch Hecken aus Feu erdorn als natürlicher Sichtschutz; er ist anspruchslos, hitzetolerant und braucht nur gelegentliches Giessen.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
volle Mittagssonne förd ert Blüten- und Beerenansatz
Wasserbedarf
mäßig
lieber durchdringend giessen, Staunässe meiden
Wuchshöhe
ca. 65 cm
Endhöhe als Strauch, durch Schnitt begrenzbar
Blütezeit
April–Mai
weiße Doldenblüten, wertvolle Bienenweide
Winterhärte
winterhart bis ca. −20 °C
kein Winterschutz nötig; Blätter bleiben bei Mildwinter oft haften
BIENEN
insektenfreundlich
Die weißen Blüten im April/Mai sind eine wichtige frühe Pollen- und Nektarquelle für Bienen und Hummeln.

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Sonnig bis halbschattig, geschützt vor kalten Winden. Ein Platz nahe einer Mauer oder als Heckepflanze ist optimal.
2
Boden vorbereiten – Locker, gut dräniert, humos und nährstoffreich. pH-Wert 5,5–7,5. Bei schweren Böden Sand oder Kompost einarbeien.
3
Pflanzabstand – Bei Heckenpflanzung: 50–80 cm Abstand. Als Solitär: 1,5–2 m Abstand zu anderen Gehölzen.
4
Einpflanzen – Pflanzloch 1,5-fache Topfgröße. Wurzelballen vorsichtig lösen, Pflanze so tief setzen, dass der Topfballen mit dem Boden abschließt.
5
Angießen – Nach dem Einsetzen kräftig angiessen, damit die Erde si ch um die Wurzeln schließt. Bei Trockenheit die ersten Wochen regelmäßig wässern.
6
Mulchen – Im Frühjahr mit Kompost oder Rindenmulch abdecken. Das hält die Feuchte, unterdrückt Unkraut und düngt langsam.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Feuerbrand
Ursache: Bakterielle Krankheit, befällt vor allem neue Triebe, Blüten und Früchte; Braunfärbung, Triebsterben.
Lösung: Befallene Teile grosszügig zurückschneiden und über den Hausmüll entsorgen. Keine chemische Bekämpfung; resistente Sorten wählen.
Blattläuse
Ursache: Saugen an jungen Trieben, verursachen Kräuselungen und klebrigen Honigtau.
Lösung: Biologischer Nützling einsetzen (Marienkäfer, Schlupfwespe). Starken Bfall mit Insektizid auf Basis natürlicher Wirkstoffe (z.B. Neem) behandeln.
Spinnmilben
Ursache: Bei langanhaltender Trockenheit und Hitze; feine Gespinnste an den Blattunterseiten, Blätter vergilben.
Lösung: Pflanze regelmässig mit Wasser besprühen, natürliche Feinde fördern. Bei starkem Besatz mit Rapsölpräparat spritzen.
Staunässe
Ursache: Wurszelfäule bei verdichtetem Boden und zuwiel Nässe; Wuchsstockt, Blätter werden gelb.
Lösung: Standort verbessern: bei schwerem Boden Sand oder Kies beimen, Pflanzl och mit Dränage versehen, Giessverhalten anpassen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Feuerdorn giftig für Kinder oder Haustiere?
Die Früchte enthalten giftige Glykoside, die bei Verzehr grösserer Mengen roh zu Magen-Darm-Bescherden führen können. Für Hunde und Katzen gelten ähnliche Risiken. Gekocht sind die Beeren unbeddich. Bei Kleinkindern auf möglichen Verzehr achten – der Geschmack ist allerdings bitter und schreckt meist ab.
Wann und wie schneide ich Feuerdorn?
Der beste Zeitpunkt ist im Spätwinter (Februar/März) vor dem Austrieb. Entfernen Sie krankes oder sich kreuzendes Holz. Ein starker Rückschuck bis ins alte Holz ist möglich – Feu erdorn trebibt zuverlässig wieder aus. Ein zweiter Formschnitt nach der Blüte ist möglich, reduziert aber den Beerenansatz.
Kann ich Feuerdorn im Kübel halten?
Ja, aber wählen Sie ein grosses Gefäss (mindestens 30–40 l) mit Dränageloch. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde. Giessen Sie regelmässig, aber lassen Sie den Ballen nicht dauernass stehen. Im Winter Topf schützen (z.B. mit Vlies umwickeln), da Kübelpflanz en empfindlicher sind.
Warum trägt mein Feu erdorn keine B eeren?
Häufigste Ursachen: zu schattigr Standort (dann bleiben Blüten aus), Frost während der Blüte, fehlende Befruchtung (mehrere Sorten für Kreuzb stupfung), oder falscher Schnitt nach der Blüte (damit entfernen Sie die künftigen Fruchtansätze). Sorgen Sie für Sonne und Blütenbesuch durch Insekten.
Wie bekämpfe ich Feuerbrand?
Feuerbrand ist eine meldepflichtige Bakterienkrankheit. Befallene Pflanzenteile sofort 30 cm ins gesunde Holz zurück s chneiden, Schnittwerkzeug desinfizieren und Schnitgut im Hausmüll entsorgen (nicht kompostieren). Keine chemischen Mittel zugelassen. Vorbeugend resistente Taglilien? Sorten (wie 'Orange Glow' ist anfällig, 'Soleil d'Or' gilt al s weniger anfällig) wählen und auf ausgewogenes Wachstum achten.
Ist Feuerdorn immergrün?
Nein – er ist wintergrün. Das bedeutet: in milden Wintern behält er den Grossteil der Blätter, in strängen Frostw intern kann es zu Laubfall kom men. Im Frühjahr treibt er dann zuverlässig neu aus.

Steckbrief

Botanischer NamePyracantha coccinea
Deutscher NameFeuerdorn
FamilieRosaceae
HerkunftSüdosteuropa, Kleinasien, China
Wuchsformaufrecht buschiger, dicht verzweigter Strauch
Endhoehe200–300 cm
Standortsonnig bis halbschatig
Bodendurchlässig, humos, nährstoffreich, pH 5,5–7,5
Winterhärtebis ca. −20 °C
BlütenzeitApril–Mai
VerwendungHecke, Fassadenbegrünung, Sichtschutz, Vogelnährgehölz, Zierstrauch
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
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