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Wildaster 'Asran' 60er-Set (Aster ageratoides) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Wildaster 'Asran' 60er-Set (Aster ageratoides) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • LANGLEBIGE BLÜTENPRACHT: Von Ende August bis in den Oktober begeistert die Wildaster mit unzähligen zartvioletten Blüten, die auch nach dem ersten Frost noch strahlen.
  • BIENENMAGNET: Als spätblühende Nektar- und Pollenpflanze versorgt sie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge reichlich – ein Muss für jeden naturnahen Garten.
  • ANSPRUCHSLOS & PFLEGELEICHT: Die Wildaster wächst auf fast jedem Boden, kommt mit Trockenheit zurecht und braucht kaum Dünger – ideal für Gartenanfänger und vielbeschäftigte Hobbygärtner.
  • AUSLÄUFERBILDEND FÜR FLÄCHENDECKE: Durch unterirdische Ausläufer breitet sich die Staude horstig aus und schließt Lücken im Beet – perfekt für Verwilderung und Gruppenpflanzungen.
  • WINTERSCHMUCK DURCH SAMENSTÄNDE: Die lang haftenden Fruchtstände zieren die Horste den ganzen Winter und bieten Vögeln zusätzliche Nahrung.
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Artikelnummer WF-7945426
Marke Westfalia

Wildaster – späte Blütenpracht für naturnahe Beete

Die Wildaster stammt aus Ostasien und besiedelt dort Lichtungen und Gebüschränder in Höhenlagen. Die sommergrüne Staude bildet mit der Zeit buschige Horste, die durch Ausläufer immer dichter werden. Ab Ende August bis in den Oktober hinein öffnen sich unzählige zartviolett-blaue Blütenkörbchen, die Bienen und Schmetterlinge magisch anziehen. Die Pflanze gilt als äußerst anspruchslos und gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Plätzen auf nahezu jedem Gartenboden – eine ideale Bereicherung für Natur- und Präriegärten.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
verträgt auch lichten Schatten unter Gehölzen
Wasserbedarf
mäßig bis frisch
trockenheitstolerant, Staunässe vermeiden
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet, niedrigere Auslesen ab 20 cm möglich
Blütezeit
Aug–Okt
späte Blütezeit – wertvolle Nahrungsquelle für Insekten im Herbst
Winterhärte
winterhart bis ca. −20 °C
kein Winterschutz nötig, abgestorbene Stängel erst im Frühjahr schneiden
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide im Spätsommer und Herbst

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Ein sonniger bis halbschattiger Platz im Beet oder am Gehölzrand ist ideal – die Wildaster verträgt auch etwas Schatten.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie den Boden tiefgründig. Die Pflanze gedeiht auf lehmigen bis kiesigen, mäßig trockenen bis frischen Substraten – Staunässe vermeiden.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Stauden mit mindestens 60 cm Abstand, da sie sich über Ausläufer ausbreiten und Platz brauchen.
4
Pflanzloch graben & einpflanzen – Das Loch sollte doppelt so breit wie der Wurzelballen sein. Die Pflanze auf gleiche Höhe wie im Topf setzen, mit Erde auffüllen und andrücken.
5
Angießen – Nach dem Einsetzen gründlich wässern, damit die Erde gut an die Wurzeln spült. In der Anwachsphase regelmäßig gießen.
6
Optimale Pflanzzeit – Am besten im Frühjahr (März–Mai) oder im frühen Herbst (September) pflanzen, damit die Staude vor dem Winter gut einwurzelt.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Mehltau im Spätsommer
Ursache: Trockenheit und dichte Belaubung fördern den Pilzbefall.
Lösung: Pflanzen mit ausreichend Abstand setzen und morgens gießen. Befallene Blätter entfernen, bei starkem Befall mit Netzschwefel behandeln.
Blattläuse an jungen Trieben
Ursache: Läuse saugen an den saftigen Spitzen und schwächen die Pflanze.
Lösung: Mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen oder Nützlinge wie Marienkäfer fördern. Chemie nur im Notfall.
Staunässe führt zu Wurzelfäule
Ursache: Schwere, verdichtete Böden stauen Nässe, die Wurzeln faulen.
Lösung: Staunässe grundsätzlich vermeiden; bei schweren Böden Drainage aus Sand oder Kies einarbeiten.
Zu starke Ausbreitung der Ausläufer
Ursache: Die Wildaster wuchert in kleinen Beeten und verdrängt schwächere Nachbarn.
Lösung: Ausläufer regelmäßig abstechen oder eine Rhizomsperre einpflanzen. Alternativ in Töpfen halten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist die Wildaster giftig für Haustiere?
Nein, laut ASPCA ist Aster ageratoides nicht giftig für Hunde, Katzen oder Pferde. Dennoch sollten Haustiere nicht in großen Mengen davon fressen, da es zu Magenreizungen kommen kann.
Wann und wie schneide ich die Wildaster zurück?
Der Rückschnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr (Februar/März), bevor der Neuaustrieb beginnt. Die abgestorbenen Stängel bodennah abschneiden – sie dienen im Winter als Sichtschutz und Vogelfutter.
Wie verhindere ich, dass die Wildaster zu sehr wuchert?
Durch regelmäßiges Abstechen der Ausläufer im Frühjahr oder Herbst bleibt die Ausbreitung kontrolliert. Alternativ pflanzen Sie die Staude in einen großen Kübel oder setzen eine Rhizomsperre ein.
Kann ich die Wildaster auch im Halbschatten pflanzen?
Ja, die Wildaster gedeiht gut im Halbschatten, auch unter Gehölzen. Die Blütenfülle ist dann etwas geringer, aber die Staude bleibt gesund und blüht dennoch reichlich.
Blüht die Wildaster jedes Jahr zuverlässig?
Ja, die Wildaster ist sehr ausdauernd und blüht jedes Jahr zuverlässig von August bis Oktober. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert den kräftigen Neuaustrieb.
Wie überwintert die Wildaster?
Die Pflanze ist winterhart bis etwa −20 °C und benötigt keinen speziellen Winterschutz. Das abgestorbene Laub bietet natürlichen Schutz und sollte erst im Frühjahr entfernt werden.
Welcher Pflanzabstand ist empfehlenswert?
Aufgrund der Ausläuferbildung sollten Sie mindestens 60 cm Abstand zu anderen Pflanzen einhalten. So hat die Staude genug Raum zur Entwicklung und bleibt gut belüftet.

Steckbrief

Botanischer NameAster ageratoides
Deutscher NameWildaster
FamilieAsteraceae (Korbblütler)
HerkunftOstasien (China, Mongolei, Tibet, Sibirien, Korea, Japan)
Wuchsformhorstig, buschig, ausläuferbildend
Endhoehe70–100 cm (niedrige Auslesen 20–40 cm)
Standortsonnig bis halbschattig
Bodenkiesig bis lehmig, mäßig trocken bis frisch, nährstoffarm bis nährstoffreich
Winterhärtebis ca. −20 °C
BlütezeitAugust bis Oktober
VerwendungBeete, Rabatten, Naturgarten, Verwilderung, Schnittblume
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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