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Gartensalbei 'Ostfriesland' 60er-Set (Salvia nemorosa) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Gartensalbei 'Ostfriesland' 60er-Set (Salvia nemorosa) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • LANGLEBIG & ROBUST: Der Gartensalbei ist eine extrem widerstandsfähige Staude, die kaum von Krankheiten oder Schädlingen befallen wird und viele Jahre im Beet bleibt.
  • BLÜTENFÜLLE UND NACHBLÜTE: Nach der Hauptblüte im Frühsommer sorgt ein kräftiger Rückschnitt für eine zweite, üppige Blüte im Spätsommer – Blütenspaß bis in den Herbst.
  • INSEKTENMAGNET: Die reichhaltigen, nektargefüllten Lippenblüten locken unzählige Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an und fördern die Biodiversität im Garten.
  • VIELSEITIGE VERWENDUNG: Ob als Beetstaude, Kübelpflanze, Rosenbegleiter oder Schnittblume – der Gartensalbei fügt sich harmonisch in fast jede Gartensituation ein.
  • MEDITERANES FLAIR: Mit seinen kerzenartigen Blütenständen und dem aromatischen Laub bringt der Salbei einen Hauch von Südeuropa in Ihren Garten – ohne hohen Pflegeaufwand.
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Artikelnummer WF-7945489
Marke Westfalia

Der Gartensalbei, auch Steppen-Salbei genannt, stammt ursprünglich aus Europa und Asien und ist eine langlebige, krautige Staude. Mit seinen aufrechten Blütenkerzen in Blau, Violett, Rosa oder Weiß bringt er von Mai bis Juli Farbe ins Beet und zieht Bienen, Hummeln und Schmetterlinge magisch an. Die Pflanze gedeiht am besten an einem vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher trockenem Boden und ist dank ihrer Robustheit und Pflegeleichtigkeit ideal für naturnahe Gärten, Steingärten oder als Rosenbegleiter.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
vollsonnig und warm
Halbschatten vermeiden – dort weniger Blüten
Wasserbedarf
mäßig
gleichmäßig feucht halten, Staunässe meiden
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet, je nach Sorte 30–80 cm
Blütezeit
Mai–Jul
Nachblüte im Spätsommer nach Rückschnitt
Winterhärte
winterhart bis ca. −20 °C
kein Winterschutz nötig, Staude treibt im Frühjahr neu aus
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Ein vollsonniger, warmer Platz mit mindestens 6 Stunden direkter Sonne täglich ist ideal – im Halbschatten bleibt die Blüte spärlich.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie den Boden tiefgründig und arbeiten Sie bei schweren, lehmigen Böden etwas Sand oder Kies ein, um eine gute Durchlässigkeit zu gewährleisten.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Stauden im Beet mit einem Abstand von etwa 30–40 cm – so haben die Pflanzen genug Raum für eine buschige Entwicklung.
4
Einpflanzen – Graben Sie ein Pflanzloch (doppelt so breit wie der Wurzelballen), setzen Sie die Pflanze so tief wie im Topf, füllen Sie mit Erde auf und drücken Sie leicht an.
5
Angießen – Gießen Sie die frisch gepflanzte Staude kräftig an – das schließt Hohlräume und sorgt für guten Bodenschluss der Wurzeln.
6
Pflanzzeit beachten – Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr (März–Mai) oder der frühe Herbst (September–Oktober), damit die Pflanze noch gut einwurzeln kann.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Schneckenfraß an jungen Trieben
Ursache: Frische Austriebe werden gern von Schnecken angefressen, besonders im feuchten Frühjahr.
Lösung: Schneckenkorn ausbringen oder Schneckenzaun, abends gießen, um die Bodenfeuchte zu reduzieren.
Mehltau auf Blättern
Ursache: Bei Trockenheit oder zu dichtem Stand kann weißer Mehltau auftreten.
Lösung: Pflanzabstand einhalten, Luftzirkulation fördern, bei Befall mit Milch-Wasser-Gemisch (1:9) oder Schwefelpräparaten behandeln.
Staunässe führt zu Wurzelfäule
Ursache: Schwere, verdichtete Böden lassen Wasser stauen – die Wurzeln faulen.
Lösung: Boden mit Sand oder Kies verbessern, in Kübeln auf ausreichende Drainage achten, Staunässe unbedingt vermeiden.
Blattläuse an den Blütenständen
Ursache: Besonders bei warmem Wetter befallen Blattläuse die weichen Triebspitzen und Knospen.
Lösung: Mit starkem Wasserstrahl abspritzen oder Nützlinge wie Marienkäfer fördern, bei starkem Befall Neem-Präparate einsetzen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann schneide ich den Gartensalbei zurück?
Der erste Rückschnitt erfolgt direkt nach der Hauptblüte (etwa Ende Juli): Schneiden Sie die verblühten Triebe bis knapp über das Laub zurück. Dadurch wird eine zweite Blüte im Spätsommer angeregt. Ein zweiter Rückschnitt bis auf 10–15 cm über dem Boden erfolgt im zeitigen Frühjahr (Februar/März), bevor der Neuaustrieb beginnt.
Braucht Gartensalbei Winterschutz?
Nein, die Pflanze ist bis etwa −20 °C winterhart und benötigt in der Regel keinen Winterschutz. In sehr rauen Lagen kann eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub den Austrieb im Frühjahr schützen, ist aber nicht zwingend erforderlich.
Kann ich Gartensalbei im Kübel halten?
Ja, Gartensalbei eignet sich hervorragend für Kübel und Balkonkästen. Achten Sie auf ein Gefäß mit Abzugslöchern und verwenden Sie durchlässige Kübelpflanzenerde. Gießen Sie mäßig, düngen Sie von März bis Juni alle 4–6 Wochen mit einem flüssigen Staudendünger. Im Winter sollte der Kübel am Haus stehen oder mit Vlies umwickelt werden, um die Wurzeln bei starkem Frost zu schützen.
Wie vermehre ich Gartensalbei?
Die einfachste Methode ist die Teilung im Frühjahr: Heben Sie die Staude aus, teilen Sie den Wurzelballen mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke und pflanzen Sie diese einzeln wieder ein. Auch eine Vermehrung durch Stecklinge im Frühsommer oder durch Aussaat ist möglich, wobei die Aussaat oft nicht sortenecht ist.
Warum blüht mein Gartensalbei nicht?
Mögliche Ursachen: zu schattiger Standort, zu viel Stickstoffdünger (fördert Blattwachstum), zu nasser Boden oder ein zu später Rückschnitt im Vorjahr. Stellen Sie die Pflanze an einen vollsonnigen Platz, düngen Sie sparsam und schneiden Sie nach der Blüte rechtzeitig zurück.
Ist Gartensalbei essbar?
Der Ziersalbei (Salvia nemorosa) ist nicht als Küchengewürz geeignet – er schmeckt weniger aromatisch als der Echte Salbei (Salvia officinalis) und kann in großen Mengen leicht bitter wirken. Er gilt aber als ungiftig und wird in der Naturheilkunde kaum verwendet. Für die Küche empfehlen wir den Echten Salbei.

Steckbrief

Botanischer NameSalvia nemorosa
Deutscher NameGartensalbei, Steppen-Salbei
FamilieLamiaceae (Lippenblütler)
HerkunftEuropa und Asien; weltweit verbreitet
Wuchsformkrautig, horstbildend, aufrecht
Endhoeheca. 60 cm (je nach Sorte 30–80 cm)
Standortvollsonnig, warm
Bodendurchlässig, eher trocken, mager bis humos, pH-neutral bis alkalisch
Winterhärtewinterhart bis ca. −20 °C
BlütezeitMai bis Juli, Nachblüte im Spätsommer
VerwendungBeet, Kübel, Steingarten, Rosenbegleiter, Schnittblume, Insektenweide
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
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