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Scheinsonnenhut 'Weißer Schwan' 60er-Set (Echinacea purpurea) – winterharte Blütenstaude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Scheinsonnenhut 'Weißer Schwan' 60er-Set (Echinacea purpurea) – winterharte Blütenstaude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BLÜTENPRACHT: Große, purpurfarbene Blüten mit igelartigem Zentrum von Juli bis September – ein Highlight für jedes Staudenbeet.
  • INSEKTENMAGNET: Bienen, Hummeln und Schmetterlinge lieben den reichhaltigen Nektar und Pollen des Scheinsonnenhuts.
  • PFLEGELEICHT: Die Staude ist äußerst anspruchslos, trockenheitsverträglich und benötigt kaum Dünger oder Winterschutz.
  • LANGLEBIG: Mit ihrem rhizomartigen Wurzelstock wird die Pflanze viele Jahre alt und verwildert an geeigneten Standorten.
  • VIELSEITIG: Ob im Beet, als Schnittblume oder in der Naturheilkunde – der Scheinsonnenhut ist ein echtes Multitalent.
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Artikelnummer WF-7945586
Marke Westfalia

Der Scheinsonnenhut – eine farbenfrohe und pflegeleichte Staude für sonnige Beete

Der Scheinsonnenhut (Echinacea purpurea) stammt ursprünglich aus den trockenen Prärien und offenen Waldgebieten Mittel- und Nordamerikas. Die kräftige Staude bildet einen rhizomartigen Wurzelstock und treibt steif aufrechte, borstig behaarte Stängel, die bis zu 150 cm hoch werden können. Mit seinen großen, körbchenförmigen Blüten in Purpur, Rosa oder Weiß ist er ein echter Blickfang im Garten und lockt zahlreiche Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Die Pflanze gilt als äußerst pflegeleicht, winterhart und trockenheitsverträglich, was sie zu einer idealen Wahl für sonnige Staudenbeete und Naturgärten macht.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig
volle Sonne fördert Blütenfülle und Standfestigkeit
Wasserbedarf
mäßig
Trockenheit wird gut vertragen, Staunässe unbedingt vermeiden
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe variiert je nach Sorte und Standort
Blütezeit
Juli–September
auffällige Blütenköpfe mit igelartigem Zentrum
Winterhärte
winterhart bis ca. −30 °C
kein Winterschutz nötig, Rückschnitt im Frühjahr
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide mit reichlich Nektar und Pollen

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Ein vollsonniger bis höchstens halbschattiger Platz mit durchlässigem Boden ist ideal für den Scheinsonnenhut.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie die Erde tiefgründig und arbeiten Sie bei schweren Böden etwas Sand oder Kies ein, um Staunässe zu vermeiden.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Stauden mit einem Abstand von etwa 40–50 cm, damit sie sich gut ausbreiten können.
4
Einpflanzen – Graben Sie ein Pflanzloch, das doppelt so breit ist wie der Wurzelballen, setzen Sie die Pflanze ein und füllen Sie mit Erde auf.
5
Angießen – Gießen Sie die neu gepflanzte Staude kräftig an, damit die Erde gut um die Wurzeln gespült wird.
6
Pflanzzeit beachten – Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr (März–Mai) oder im Herbst (September–Oktober), damit die Pflanze gut anwurzeln kann.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Mehltau
Ursache: Tritt bei zu feuchter Witterung und dichtem Stand auf.
Lösung: Pflanzen Sie mit ausreichend Abstand und vermeiden Sie Staunässe; befallene Blätter entfernen.
Blattläuse
Ursache: Saugen an jungen Trieben und Blättern, besonders im Frühjahr.
Lösung: Spülen Sie die Läuse mit einem scharfen Wasserstrahl ab oder fördern Sie Nützlinge wie Marienkäfer.
Schneckenfraß
Ursache: Junge Triebe werden von Schnecken gerne gefressen.
Lösung: Schützen Sie die Pflanzen mit Schneckenkorn oder einem Schneckenzaun in der Austriebsphase.
Wurzelfäule
Ursache: Entsteht durch Staunässe oder zu schwere Böden.
Lösung: Verbessern Sie die Drainage mit Sand oder Kies und gießen Sie mäßig.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Scheinsonnenhut giftig?
Nein, der Scheinsonnenhut (Echinacea purpurea) ist nicht giftig. Er wird sogar in der Naturheilkunde als Heilpflanze verwendet, z. B. zur Stärkung des Immunsystems.
Wann sollte ich den Scheinsonnenhut zurückschneiden?
Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist das zeitige Frühjahr (Februar–März). Schneiden Sie die vertrockneten Stängel bodennah ab, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen.
Wie oft muss ich den Scheinsonnenhut gießen?
In der Anwachsphase und bei längerer Trockenheit sollten Sie regelmäßig gießen. Ansonsten kommt die Pflanze mit natürlichen Niederschlägen gut zurecht, da sie Trockenheit verträgt.
Kann ich den Scheinsonnenhut im Kübel halten?
Ja, das ist möglich. Wählen Sie einen ausreichend großen Kübel (mindestens 10 Liter) mit Abzugslöchern und verwenden Sie durchlässige Kübelpflanzenerde. Achten Sie auf regelmäßiges Gießen und gelegentliche Düngergaben.
Warum blüht mein Scheinsonnenhut nicht?
Mögliche Ursachen sind ein zu schattiger Standort, zu viel Stickstoffdünger oder ein zu feuchter Boden. Sorgen Sie für volle Sonne, mäßige Nährstoffversorgung und gute Drainage.

Steckbrief

Botanischer NameEchinacea purpurea
Deutscher NameScheinsonnenhut
FamilieAsteraceae (Korbblütler)
HerkunftMittel- und Nordamerika
Wuchsformaufrecht, horstbildend, rhizomartiger Wurzelstock
Endhoehe80–150 cm
Standortsonnig
Bodendurchlässig, mäßig nährstoffreich, trocken bis frisch
Winterhärtewinterhart bis ca. −30 °C
BlütezeitJuli–September
VerwendungStaudenbeet, Naturgarten, Schnittblume, Bienenweide
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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