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Storchschnabel 'Ingwersen' 6er-Set (Geranium macrorrhizum) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Storchschnabel 'Ingwersen' 6er-Set (Geranium macrorrhizum) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BODENDECKEND: Dank seines dichten Laubpolsters bedeckt der Storchschnabel den Boden zuverlässig – perfekt für unkrautfreie Beete und Flächen unter Gehölzen.
  • LANGBLÜHEND: Von April bis Juli erscheinen unzählige rosafarbene Blüten, die bei regelmäßiger Entfernung der Verblühten bis in den Spätsommer nachblühen können.
  • INSEKTENFREUNDLICH: Die offenen Blüten locken Bienen, Hummeln und Schwebfliegen an und leisten einen wertvollen Beitrag zur heimischen Biodiversität.
  • HALBIMMERGRÜN: Das aromatisch duftende Laub bleibt auch im Winter teilweise erhalten – für Struktur und Farbe im kahlen Garten.
  • PFLEGELEICHT: Die genügsame Staude kommt mit normalem Gartenboden aus, ist trockenheitstolerant und benötigt weder aufwendigen Schnitt noch häufiges Düngen.
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Artikelnummer WF-7945637
Marke Westfalia

Der Storchschnabel stammt aus den Bergwäldern Süd- und Südosteuropas und zeigt sich als robuste, bodendeckende Staude mit einem dichten, teppichartigen Wuchs. Mit seinen zartrosa Blüten von April bis Juli und dem aromatischen, halbimmergrünen Laub bereichert er Beete, Gehölzränder und Steingärten. Die Pflanze gilt als pflegeleicht, trockenheitsverträglich und langlebig – gerade für naturnahe Gärten eine hervorragende Wahl. Ihr dichtes Laub unterdrückt Unkraut und schafft einen pflegeleichten, strukturierten Grund.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
auch unter Gehölzen geeignet, volle Mittagssonne wird vertragen
Wasserbedarf
mäßig
gleichmäßig feucht halten, angewachsene Pflanzen sind trockenheitsverträglich
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet zur Blüte
Blütezeit
April–Juli
lang anhaltende, bienenfreundliche Blüte in Rosatönen
Winterhärte
winterhart bis ca. −25 °C
kein zusätzlicher Winterschutz nötig
BIENEN
insektenfreundlich
Nektar- und Pollenquelle für Bienen und Hummeln von Frühjahr bis Sommer

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Sonnige bis halbschattige Plätze mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden – ideal unter lichten Gehölzen oder am Beetrand.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie das Beet 20–30 cm tief, entfernen Sie Wurzelunkräuter und arbeiten Sie etwas Kompost oder Verpflanz-Erde ein.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie 6–8 Pflanzen pro m² (Abstand ca. 30 × 40 cm), damit die Polster rasch zusammenwachsen.
4
Einpflanzen – Tauchen Sie den Wurzelballen vor dem Setzen kurz in Wasser, pflanzen Sie ihn flach (nicht tiefer als im Topf) und drücken Sie die Erde gut an.
5
Angießen – Gießen Sie die Pflanze nach dem Einpflanzen kräftig an – halten Sie das Beet in den ersten 2 Wochen gleichmäßig feucht.
6
Pflanzzeit – Ideale Termine sind April–Mai (Frühjahr) oder August–September (Herbst); Herbstpflanzungen bewurzeln sich vor dem Winter gut.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Mehltau
Ursache: Trockene Hitze und schlechte Luftzirkulation begünstigen weiße Beläge auf den Blättern.
Lösung: Luftiges Pflanzen, befallene Triebe herausschneiden; bei Bedarf mit Schwefelpräparaten behandeln.
Echter Rost
Ursache: Feuchte Witterung und zu dichter Standort führen zu orangefarbenen Pusteln auf der Blattunterseite.
Lösung: Befallene Blätter entfernen, Gießwasser nicht über das Laub laufen lassen; Pflanzenausdünnung verbessern.
Schneckenfraß
Ursache: Frischer Austrieb im Frühjahr wird gern von Nacktschnecken angefressen.
Lösung: Schneckenkren oder Barrieren aus Kaffeesatz/Kalk ausbringen, im Herbst Verstecke wie Blätterhaufen abbauen.
Blühfaulheit
Ursache: Zu schattiger Standort oder übermäßige Stickstoffdüngung reduzieren die Blütenbildung.
Lösung: Pflanze in mehr Sonne versetzen oder auf stickstoffreiche Dünger verzichten – Kompostgabe reicht meist aus.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Storchschnabel winterhart?
Ja, Geranium macrorrhizum ist winterhart bis −25 °C und benötigt in Mitteleuropa keinen speziellen Winterschutz. Ein leichter Laubabdeckung im Herbst kann bei extremer Kahlfrostlage schaden, ist aber nicht nötig.
Muss ich verblühte Blüten entfernen?
Regelmäßiges Ausputzen verlängert die Blütezeit und fördert einen zweiten Flor im Spätsommer. Ein kompletter Rückschnitt nach der Hauptblüte lohnt sich – die Pflanze treibt dann frisch durch.
Wie weit pflanze ich Storchschnabel als Bodendecker?
Setzen Sie 6–8 Pflanzen pro m² (Abstand 30 × 40 cm). So schließen sich die Polster innerhalb einer Saison und bilden einen geschlossenen Teppich.
Kann ich Storchschnabel im Kübel halten?
Ja, wählen Sie ein Gefäß mit mindestens 3 l Volumen und guter Drainage. Die Staude gedeiht auf Balkon und Terrasse – achten Sie im Winter auf etwas Winterschutz für den Topf.
Ist die Pflanze giftig für Haustiere?
Nein, der Storchschnabel gilt als nicht giftig und wird von der ASPCA nicht als toxisch für Hunde, Katzen oder Pferde gelistet. Bei Verzehr größerer Mengen können leichte Magenreizungen auftreten – ernste Vergiftungen sind nicht bekannt.

Steckbrief

Botanischer NameGeranium macrorrhizum
Deutscher NameStorchschnabel
FamilieGeraniaceae
HerkunftSüd- und Südosteuropa (Bergregionen)
Wuchsformbodendeckende, horstbildende Staude
Endhoehe30–40 cm
Standortsonnig bis halbschattig
Bodenfrisch bis mäßig trocken, nährstoffreich, durchlässig
Winterhärtewinterhart bis ca. −25 °C
BlütezeitApril bis Juli
VerwendungBodendecker, Beet, Gehölzrand, Steingarten
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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