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Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) – winterharter Zierstrauch, Topf-Ø 24 cm, Höhe ca. 24 cm

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Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) – winterharter Zierstrauch, Topf-Ø 24 cm, Höhe ca. 24 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • LANGANHALTENDE BLÜTENPRACHT: Die Rispenhortensie blüht von Juli bis September mit großen, kegelförmigen Blütenrispen, die ihre Farbe von cremeweiß über zartrosa bis hin zu einem kräftigen Rot verändern – ein echter Hingucker im Spätsommergarten.
  • SCHNITTVERTRÄGLICHKEIT: Da die Blüten am neuen Holz erscheinen, kann die Pflanze im zeitigen Frühjahr kräftig zurückgeschnitten werden, was zu besonders großen und üppigen Blütenrispen führt.
  • VIELSEITIGE VERWENDUNG: Ob als Solitärstrauch, in einer gemischten Blütenhecke oder als Kübelpflanze auf der Terrasse – die Rispenhortensie passt sich flexibel an verschiedene Gartensituationen an.
  • GUTE WINTERHÄRTE: Mit einer Winterhärte von bis zu −25 °C übersteht die Rispenhortensie auch strenge Winter problemlos und benötigt in den meisten Regionen keinen zusätzlichen Winterschutz.
  • PFLEGELEICHT UND ANSPRUCHSLOS: Die Pflanze gedeiht auf normalen Gartenböden, ist kalktolerant und benötigt nur gelegentliche Wassergaben – ideal für Gärtner, die wenig Zeit für aufwendige Pflege haben.
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Artikelnummer WF-7946246
Marke Westfalia

Rispenhortensie – pflegeleichter Blütenstrauch mit beeindruckenden Rispen

Die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) stammt aus Ostasien und wächst als aufrechter, strauchartiger Zierstrauch mit gabeligen Verzweigungen. Sie erreicht je nach Sorte eine Höhe von 2 bis 4 Metern und begeistert von Juli bis September mit großen, kegelförmigen Blütenrispen, die ihre Farbe von Weiß über Rosa bis hin zu einem warmen Rot verändern. Im Garten eignet sie sich hervorragend als Solitärgehölz, in lockeren Blütenhecken oder sogar als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Die Pflanze ist sehr schnittverträglich, blüht am neuen Holz und gilt als anspruchslos, was sie auch für Anfänger zu einer dankbaren Gartenpflanze macht.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
volle Mittagssonne vermeiden, sonst Blattverbrennungen möglich
Wasserbedarf
mäßig bis feucht
gleichmäßige Feuchtigkeit halten, Staunässe unbedingt vermeiden
Wuchshöhe
ca. 24 cm
sortenabhängig; kompakte Sorten bleiben bei 150 cm
Blütezeit
Juli–September
auffällige, kegelförmige Rispen mit Farbwechsel von Weiß zu Rosa/Rot
Winterhärte
winterhart bis ca. −25 °C
kein Winterschutz nötig; späte Fröste können junge Triebe schädigen
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide während der Blütezeit

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Suchen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz im Garten – je sonniger der Standort, desto üppiger die Blüte, aber vermeiden Sie pralle Mittagssonne.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie den Boden tiefgründig und arbeiten Sie reifen Kompost oder gut verrotteten Mist ein, um die Wasserhaltefähigkeit und Nährstoffversorgung zu verbessern.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Rispenhortensie mit einem Abstand von mindestens 100–150 cm zu anderen Gehölzen, damit sie sich optimal entfalten kann.
4
Einpflanzen – Graben Sie ein Pflanzloch, das doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen, setzen Sie die Pflanze gerade ein und füllen Sie mit Erde auf – der Wurzelhals sollte knapp über der Erdoberfläche bleiben.
5
Angießen – Gießen Sie die Pflanze nach dem Einsetzen kräftig an, damit sich die Erde gut setzt und die Wurzeln sofort Kontakt zum Boden bekommen.
6
Pflanzzeit beachten – Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr (März–Mai) oder der frühe Herbst (September–Oktober), damit die Pflanze vor dem Winter gut einwurzeln kann.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Blattläuse
Ursache: Vor allem an jungen Trieben und Blütenknospen treten Blattläuse auf, die die Pflanze schwächen.
Lösung: Spülen Sie die Läuse mit einem scharfen Wasserstrahl ab oder setzen Sie Nützlinge wie Marienkäfer ein; bei starkem Befall hilft ein Neem-Präparat.
Echter Mehltau
Ursache: Weißer, mehlartiger Belag auf den Blättern entsteht bei trocken-warmer Witterung und schlechter Luftzirkulation.
Lösung: Pflanzen Sie mit ausreichend Abstand, gießen Sie bodennah und entfernen Sie befallene Blätter; bei Bedarf ein Schwefelpräparat anwenden.
Chlorose (Gelbblättrigkeit)
Ursache: Hellgrüne bis gelbe Blätter mit dunklen Blattadern deuten auf Eisenmangel hin, oft durch zu hohen Kalkgehalt im Boden.
Lösung: Verbessern Sie den Boden mit Rhododendronerde oder geben Sie Eisenchelats-Dünger; vermeiden Sie kalkhaltiges Gießwasser.
Spätfrostschäden
Ursache: Trotz Winterhärte können junge Triebe und Knospen bei späten Frösten im Mai erfrieren.
Lösung: Schützen Sie die Pflanze bei Spätfrostgefahr mit einem Vlies oder einer Abdeckung; ein Rückschnitt der erfrorenen Triebe fördert den Neuaustrieb.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann sollte ich die Rispenhortensie schneiden?
Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist das zeitige Frühjahr (Februar bis März), bevor der Neuaustrieb beginnt. Da die Pflanze am neuen Holz blüht, können Sie die Triebe bis auf 2–3 Augen zurückschneiden – das fördert besonders große Blütenrispen.
Ist die Rispenhortensie giftig?
Ja, die Pflanze enthält cyanogene Glykoside und ist für Hunde, Katzen und Pferde giftig. Bei Menschen kann der Verzehr größerer Mengen zu Übelkeit führen. Achten Sie darauf, dass Haustiere nicht an den Blättern oder Blüten knabbern.
Warum blüht meine Rispenhortensie nicht?
Mögliche Ursachen sind ein zu schattiger Standort, ein zu später Rückschnitt (nach dem Austrieb) oder Nährstoffmangel. Sorgen Sie für mindestens 4–6 Stunden Sonne pro Tag und düngen Sie im Frühjahr mit einem Hortensiendünger oder Kompost.
Kann ich die Rispenhortensie im Kübel halten?
Ja, sie eignet sich gut für große Kübel (mindestens 30–40 Liter Volumen). Achten Sie auf eine gute Drainage, regelmäßiges Gießen und einen Winterschutz für den Topf, da die Wurzeln im Kübel schneller durchfrieren können.
Wie überwintert die Rispenhortensie im Freiland?
Die Pflanze ist winterhart bis −25 °C und benötigt in der Regel keinen Winterschutz. In rauen Lagen können Sie den Wurzelbereich mit Laub oder Reisig abdecken. Bei Kübelpflanzen den Topf mit Vlies umwickeln und an einen geschützten Ort stellen.
Welcher Pflanzabstand ist ideal?
Für eine lockere Hecke oder Gruppenpflanzung empfehlen wir einen Abstand von 100–150 cm. Als Solitär sollte die Pflanze genügend Raum haben, um sich auszubreiten – rechnen Sie mit einer Breite von bis zu 300 cm.

Steckbrief

Botanischer NameHydrangea paniculata
Deutscher NameRispenhortensie
FamilieHydrangeaceae (Hortensiengewächse)
HerkunftOstasien (China, Japan, Sachalin)
WuchsformStrauch, aufrecht, gabelig verzweigt
Endhöhe200–400 cm (sortenabhängig)
StandortSonnig bis halbschattig
BodenHumos, frisch bis feucht, durchlässig, kalktolerant
Winterhärtebis ca. −25 °C
BlütezeitJuli bis September
VerwendungZierstrauch, Solitär, Blütenhecke, Kübelpflanze
Giftigkeitfür Katzen und Hunde giftig (Cyanogenic glycoside)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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