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Purpursonnenhut (Echinacea purpurea) – winterharte Staude, Topf-Ø 19 cm, Höhe ca. 19 cm

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Purpursonnenhut (Echinacea purpurea) – winterharte Staude, Topf-Ø 19 cm, Höhe ca. 19 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BLÜTENPRACHT: Von Juli bis September schmücken große, rosafarbene bis weiße Blütenkörbchen die aufrechten Stängel – ein echter Hingucker für jedes Staudenbeet.
  • BIENENWEIDE: Die reichhaltigen Pollen und der Nektar locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an und unterstützen die heimische Insektenwelt nachhaltig.
  • PFLEGELEICHT: Die robuste Staude gedeiht an sonnigen Standorten mit durchlässigem Boden fast ohne Zutun – ideal für Gartenanfänger und pflegearme Gärten.
  • TROCKENHEITSTOLERANT: Einmal etabliert, verträgt Echinacea purpurea längere Trockenperioden und benötigt nur bei extremer Trockenheit zusätzliche Wassergaben.
  • SCHNITTBLUME: Die langlebigen Blüten eignen sich hervorragend für frische Sträuße und behalten auch in der Vase tagelang ihre Farbe und Form.
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Artikelnummer WF-7946254
Marke Westfalia

Purpursonnenhut – Präriezauber für sonnige Beete

Der Purpursonnenhut (Echinacea purpurea), auch Roter Scheinsonnenhut genannt, stammt ursprünglich aus den sonnigen Prärien Nordamerikas und begeistert mit seinen markanten, kegelförmigen Blütenständen in Rosa-, Rot- oder Weißtönen. Die horstig wachsende Sommerstaude erreicht Wuchshöhen von 80 bis 100 cm und eignet sich hervorragend für sonnige bis halbschattige Beete, Rabatten oder als Schnittblume. Dank ihrer Pflegeleichtigkeit, Trockenheitstoleranz und insektenfreundlichen Blüten ist sie ein wertvoller Bestandteil naturnaher Gärten und benötigt kaum Gießaufwand – lediglich Staunässe sollte vermieden werden. Mit einer Winterhärte bis −30 °C übersteht die Staude auch strenge Winter problemlos und treibt jedes Jahr zuverlässig wieder aus.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
je sonniger, desto üppiger die Blütenfülle
Wasserbedarf
mäßig bis trocken
gut durchlässiger Boden verhindert Staunässe
Wuchshöhe
ca. 19 cm
aufrechter, horstbildender Wuchs
Blütezeit
Juli–September
charakteristische Zungen- und Röhrenblüten für Insekten
Winterhärte
winterhart bis ca. −30 °C
kein Winterschutz nötig, Staude zieht ein
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide mit reichlich Nektar und Pollen

So pflanzen Sie richtig

1
STANDORT WÄHLEN – Setzen Sie den Purpursonnenhut an einen vollsonnigen bis halbschattigen Platz – je heller, desto üppiger die Blüte.
2
BODEN VORBEREITEN – Lockern Sie die Erde tiefgründig und arbeiten Sie etwas reifen Kompost oder Hornspäne ein, um die Nährstoffversorgung zu optimieren.
3
PFLANZLOCH GRABEN – Heben Sie ein Loch, das etwa doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen der Pflanze.
4
PFLANZE EINSETZEN – Setzen Sie die Staude so ein, dass der Wurzelballen bündig mit der Erdoberfläche abschließt, und füllen Sie das Loch mit Erde.
5
ANGIEßEN – Gießen Sie die Pflanze nach dem Einsetzen kräftig an, damit sich die Erde gut setzt und die Wurzeln sofort Kontakt zum Boden haben.
6
MULCHEN – Decken Sie die Erde um die Pflanze mit einer dünnen Schicht Rindenmulch oder Kies ab – das hält die Feuchtigkeit und unterdrückt Unkraut.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Mehltau
Ursache: Tritt bei feuchter Witterung und zu dichtem Stand auf – weiße, mehlige Beläge auf Blättern und Trieben.
Lösung: Pflanzen mit ausreichendem Abstand setzen, Luftzirkulation fördern; bei Befall mit Netzschwefel oder Milch-Wasser-Mischung behandeln.
Blattfleckenkrankheit
Ursache: Dunkle, unregelmäßige Flecken auf Blättern, oft durch Pilze bei Staunässe oder Regen.
Lösung: Befallene Blätter entfernen, Bodenverbesserung durch Drainage; Fungizide nur bei starkem Befall einsetzen.
Schneckenfraß
Ursache: Besonders junge Triebe und Blätter werden von Schnecken angefressen – meist in feuchten Jahren.
Lösung: Schneckenkorn ausbringen, Absammlung in den Abendstunden oder Barrieren wie Schneckenzaun anlegen.
Wurzelfäule
Ursache: Durch Staunässe oder schweren Boden – Wurzeln faulen, Pflanze welkt trotz Feuchtigkeit.
Lösung: Boden mit Sand oder Kies durchlässiger machen, Staunässe vermeiden; befallene Pflanzen ausgraben und gesundes Gewebe zurückschneiden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Purpursonnenhut winterhart?
Ja, die Staude ist winterhart bis etwa −30 °C und benötigt keinen besonderen Winterschutz. Im Herbst zieht das Laub ein, im Frühjahr treibt sie wieder zuverlässig aus.
Wann muss ich den Sonnenhut schneiden?
Der Rückschnitt erfolgt am besten im zeitigen Frühjahr (Februar/März), etwa eine Handbreit über dem Boden. Verblühte Stängel können auch schon im Herbst entfernt werden, dienen aber Vögeln als Futterquelle.
Wie oft sollte ich gießen?
In der Anwachsphase und bei längerer Trockenheit regelmäßig gießen. Etablierte Pflanzen kommen mit normalen Niederschlägen aus – Staunässe ist unbedingt zu vermeiden.
Ist die Pflanze für Bienen geeignet?
Absolut: Die ungefüllten Blüten sind reich an Nektar und Pollen und werden von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen sehr gern besucht – eine wertvolle Insektenweide.
Kann ich Purpursonnenhut im Topf kultivieren?
Ja, das ist möglich – wählen Sie einen ausreichend großen Kübel (min. 30 cm Durchmesser) mit Abzugslöchern und verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde. Achten Sie auf regelmäßiges Gießen und eine winterliche Abdeckung zum Schutz vor Frost.
Wie wird der Sonnenhut vermehrt?
Die Vermehrung erfolgt am besten durch Teilung im Frühjahr oder durch Aussaat. Sämlinge blühen ab dem zweiten Jahr. Auch Stecklinge von jungen Trieben sind möglich.

Steckbrief

Botanischer NameEchinacea purpurea
Deutscher NamePurpursonnenhut
FamilieAsteraceae
HerkunftPrärien Nordamerikas
Wuchsformhorstbildend, aufrecht, buschig
Endhöhe80–100 cm
Standortsonnig bis halbschattig
Bodenmäßig trocken bis frisch, humos, nährstoffreich, kalktolerant, pH schwach sauer bis schwach alkalisch
Winterhärteca. −30 °C
BlütezeitJuli bis September
VerwendungBeetstaude, Schnittblume, Bienenweide, Heilpflanze, Kübelpflanze
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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