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Große Sterndolde 60er-Set (Astrantia major) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Große Sterndolde 60er-Set (Astrantia major) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • STERNBLÜTEN: Die dekorativen, nadelkissenartigen Blüten in Weiß, Rosa, Rot oder Violett schmücken den Garten von Juni bis September.
  • BIENENFREUNDLICH: Die nektarreichen Blüten locken zahlreiche Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an und fördern die Biodiversität.
  • PFLEGELEICHT: Die Sterndolde ist robust und anspruchslos – sie benötigt nur regelmäßige Wassergaben und einen nährstoffreichen Boden.
  • SCHNITTBLUME: Die langstieligen Blüten eignen sich hervorragend für frische und getrocknete Sträuße und halten lange in der Vase.
  • NATÜRLICHER CHARME: Dank ihres natürlichen Wuchses und der sternförmigen Blüten passt sie perfekt in naturnahe Gärten, Staudenbeete und unter Gehölze.
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Artikelnummer WF-7947384
Marke Westfalia

Die Große Sterndolde (Astrantia major) ist eine mehrjährige Staude, die ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Europas und Asiens stammt und besonders in den Alpen bis in Höhenlagen von über 2000 Metern vorkommt. Ihre sternförmigen Blüten in Weiß, Rosa, Rot oder Violett erscheinen von Juni bis September und sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge. Die Pflanze bevorzugt halbschattige bis lichtschattige Standorte mit nährstoffreichem, humosem und stets leicht feuchtem Boden. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 90 cm eignet sie sich hervorragend für Naturgärten, Rabatten und als anmutige Schnittblume – dabei ist sie pflegeleicht und winterhart.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
halbschattig bis lichtschattig
volle Mittagssonne vermeiden, ideal unter Gehölzen oder an Nordseiten
Wasserbedarf
gleichmäßig feucht
Staunässe unbedingt vermeiden, aber auch Trockenphasen schädigen die Pflanze
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet, je nach Sorte auch bis 15 cm oder über 90 cm möglich
Blütezeit
Juni–September
lang anhaltende Blüte, ideal für Insekten und als Schnittblume
Winterhärte
winterhart bis ca. −30 °C
kein spezieller Winterschutz nötig, Laub im Herbst stehen lassen
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide von Juni bis September

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Ein halbschattiger bis lichtschattiger Platz, z. B. unter Bäumen oder an einer Nordseite, ist ideal – direkte Mittagssonne vermeiden.
2
Boden vorbereiten – Der Boden sollte nährstoffreich, humos, kalkhaltig und gut durchlässig sein. Schwere Lehmböden mit Sand oder Kompost verbessern.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Sterndolde mit einem Abstand von 40–50 cm, damit sich die Horste gut ausbreiten können und Luft zirkuliert.
4
Pflanzloch graben und einpflanzen – Heben Sie ein Loch doppelt so tief wie der Wurzelballen, setzen Sie die Pflanze ein und füllen Sie mit Erde auf. Den Wurzelhals nicht bedecken.
5
Angießen und mulchen – Gießen Sie nach dem Pflanzen kräftig an, damit sich die Erde setzt. Eine Mulchschicht aus Rindenkompost hält die Feuchtigkeit und unterdrückt Unkraut.
6
Pflanzzeit beachten – Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr (März–Mai) oder im Herbst (August–September), dann kann die Pflanze vor dem Winter gut einwurzeln.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Mehltau auf Blättern
Ursache: Tritt bei zu trockener Luft oder dichter Bepflanzung auf – oft im Spätsommer.
Lösung: Luftzirkulation verbessern, befallene Blätter entfernen, bei Bedarf mit verdünnter Magermilch oder Fungizid behandeln.
Schneckenfraß
Ursache: Besonders junge Triebe und Blätter werden gern von Schnecken angefressen.
Lösung: Schneckenkorn ausbringen, Schneckenzaun oder Bierfallen aufstellen, natürliche Fressfeinde fördern (Igel, Laufkäfer).
Staunässe führt zu Wurzelfäule
Ursache: Bei zu schwerem, verdichteten Boden oder Überwässerung faulen die Wurzeln.
Lösung: Drainage verbessern, in Hochbeete pflanzen, Gießverhalten anpassen – Erde leicht antrocknen lassen zwischen den Gaben.
Blattläuse an jungen Trieben
Ursache: Blattläuse saugen an den zarten Pflanzenteilen und schwächen die Sterndolde.
Lösung: Mit starkem Wasserstrahl abspritzen, Nützlinge wie Marienkäfer ansiedeln, bei starkem Befall Neemöl oder Schmierseifenlösung einsetzen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie oft muss ich die Sterndolde gießen?
Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Gießen Sie besonders in Trockenperioden alle 2–3 Tage und morgens oder abends direkt am Wurzelbereich.
Kann ich die Sterndolde im Kübel pflanzen?
Ja, das ist möglich. Wählen Sie einen ausreichend großen Topf mit Drainagelöchern und verwenden Sie nährstoffreiche, humose Kübelpflanzenerde. Achten Sie auf regelmäßiges Gießen und Düngen, da der Boden im Kübel schneller austrocknet.
Wann und wie schneide ich die Sterndolde zurück?
Schneiden Sie verblühte Stängel im Herbst bodennah ab, um Selbstaussaat zu verhindern. Im Frühjahr (März) entfernen Sie die alten Blätter, damit die neuen Triebe ungehindert austreiben können.
Ist die Sterndolde winterhart?
Ja, die Große Sterndolde ist winterhart bis etwa −30 °C und benötigt in Mitteleuropa in der Regel keinen besonderen Winterschutz. Lassen Sie das Laub im Herbst stehen, es schützt den Wurzelstock.
Wie vermehre ich die Sterndolde?
Die Vermehrung erfolgt am besten durch Teilung im Frühjahr oder Herbst. Graben Sie die Pflanze aus, teilen Sie den Wurzelstock mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke und pflanzen Sie diese einzeln wieder ein.
Warum blüht meine Sterndolde nicht?
Mögliche Ursachen: zu schattiger Standort, Trockenheit im Vorjahr, zu nährstoffarmer Boden oder Überalterung. Düngen Sie im Frühjahr mit Kompost und teilen Sie die Pflanze alle 3–4 Jahre, um die Blühfreudigkeit zu erhalten.

Steckbrief

Botanischer NameAstrantia major
Deutscher NameGroße Sterndolde
FamilieApiaceae (Doldenblütler)
HerkunftEuropa, Kaukasus, Westasien – heimisch in Bergwiesen und lichten Wäldern
Wuchsformaufrecht, horstbildend, robust
Endhöhe60–90 cm (je nach Sorte 15–90 cm)
Standorthalbschattig bis lichtschattig
Bodennährstoffreich, humos, kalkhaltig, gut durchlässig, stets leicht feucht
Winterhärtewinterhart bis ca. −30 °C
BlütezeitJuni bis September
VerwendungStaudenbeet, Naturgarten, Unterpflanzung, Schnittblume, Bienenweide
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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