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Grauer Storchschnabel 'Ballerina' 60er-Set (Geranium cinereum) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Grauer Storchschnabel 'Ballerina' 60er-Set (Geranium cinereum) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • PFLEGELEICHT: Der Graue Storchschnabel ist ausgesprochen anspruchslos und gedeiht auch auf mageren, steinigen Böden ohne zusätzliche Düngung.
  • LANGLEBIG: Die horstbildende Staude wird mit den Jahren immer dichter und kann über viele Jahre am selben Standort bleiben, ohne an Blühfreude zu verlieren.
  • TROCKENHEITSTOLERANT: Einmal eingewachsen, übersteht der Graue Storchschnabel auch längere Trockenperioden problemlos – ideale Pflanze für den naturnahen Garten.
  • INSEKTENMAGNET: Mit seinen schalenförmigen Blüten bietet er bereits ab Mai reichlich Pollen und Nektar für Frühjahrsinsekten und fördert so die Biodiversität.
  • BODENDECKER: Dank seines dichten, teppichartigen Wuchses unterdrückt er Unkraut zuverlässig und eignet sich perfekt zur Begrünung von Trockenmauern und Steingärten.
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Artikelnummer WF-7947536
Marke Westfalia

Der Graue Storchschnabel (Geranium cinereum) stammt aus den Gebirgsregionen Südeuropas und des Kaukasus, wo er auf kargen, durchlässigen Böden gedeiht. Mit seinen niedrigen, kompakten Horsten und den zarten, graugrünen Blättern eignet er sich hervorragend für Steingärten, Trockenmauern und Beetvorderseiten. Die zahlreichen, schalenförmigen Blüten in Rosa bis zartem Violett erscheinen von Mai bis Juli und locken Bienen und Schwebfliegen an. Die Pflanze ist äußerst pflegeleicht: Sie bevorzugt sonnige Standorte mit guter Drainage, kommt mit Trockenheit gut zurecht und benötigt kaum Düngung.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
Mittagssonne wird gut vertragen, im Halbschatten sind die Blüten weniger üppig
Wasserbedarf
trocken bis mäßig feucht
Staunässe unbedingt vermeiden; bei längerer Trockenheit gelegentlich wässern
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe bei vollständiger Entwicklung im Beet
Blütezeit
Mai–Juli
zarte Blüten in Rosatönen, wertvolle Bienenweide
Winterhärte
winterhart bis ca. −23 °C
kein Winterschutz nötig; Laub bleibt oft bis zum Frühjahr erhalten
BIENEN
insektenfreundlich
Die Blüten sind eine ergiebige Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schwebfliegen während der Frühsommerzeit.

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Ein vollsonniger bis höchstens halbschattiger Platz mit guter Luftzirkulation – ideal ist ein Steingartenbeet oder eine erhöhte Rabatte.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie die Erde tiefgründig und mischen Sie bei schweren Böden reichlich Splitt, Kies oder groben Sand unter, um Staunässe dauerhaft zu vermeiden.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die jungen Stauden im Abstand von 25–30 cm, damit sich die Horste ungehindert ausbreiten können und gut durchlüftet sind.
4
Pflanze einsetzen – Heben Sie ein Pflanzloch aus, das doppelt so breit und tief wie der Wurzelballen ist. Die Oberseite des Ballens sollte bündig mit der Erdoberfläche abschließen.
5
Angießen – Drücken Sie die Erde rund um die Pflanze sanft an und wässern Sie kräftig an, damit der Wurzelballen guten Bodenkontakt bekommt. Bei längerer Trockenheit in der Anwachsphase weitere Gaben.
6
Pflanzzeit beachten – Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr (März–Mai) oder der frühe Herbst (September), damit die Pflanze noch vor dem Winter gut einwurzeln kann.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Mehltau auf den Blättern
Ursache: Tritt vor allem bei langanhaltender Feuchtigkeit und dichter Bepflanzung auf; die weißen Pilzbeläge schädigen die Blätter.
Lösung: Sorgen Sie für gute Luftzirkulation, gießen Sie bodennah und entfernen Sie befallene Blätter. Bei starkem Befall hilft ein zugelassenes Fungizid auf Schwefelbasis.
Braune Blattränder
Ursache: Ursache ist meist eine zu geringe Wasserversorgung bei großer Hitze oder Staunässe durch zu reichliches Gießen.
Lösung: Prüfen Sie die Bodenfeuchte: Gießen Sie durchdringend, aber lassen Sie die Erde zwischendurch abtrocknen. Bei Staunässe sofort Drainage verbessern.
Kaum Blütenbildung
Ursache: Zu schattiger Standort oder übermäßig stickstoffreiche Düngung führen oft zu üppigem Blattwuchs auf Kosten der Blüten.
Lösung: Pflanzen Sie den Storchschnabel an einen sonnigen Platz und düngen Sie sparsam – eine kleine Gabe Kompost im Frühjahr reicht völlig.
Verlust der Wuchsform
Ursache: Unkontrolliertes Ausbreiten durch Selbstaussaat oder Verdrängung durch starkwüchsige Nachbarpflanzen.
Lösung: Entfernen Sie Samenstände nach der Blüte, falls eine Selbstaussaat unerwünscht ist. Teilen Sie die Horste alle 3–4 Jahre im Frühjahr, um die Vitalität zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Graue Storchschnabel winterhart und braucht er Winterschutz?
Ja, Geranium cinereum ist in Mitteleuropa voll winterhart bis etwa −23 °C. Ein Winterschutz ist in der Regel nicht nötig. Bei sehr strengem Frost ohne Schnee können Sie die Pflanze mit etwas Reisig abdecken, aber selbst das ist meist überflüssig.
Wann und wie wird der Graue Storchschnabel geschnitten?
Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist im zeitigen Frühjahr (Februar/März), bevor der Neuaustrieb beginnt. Schneiden Sie das alte Laub und vertrocknete Stängel bodennah ab. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte kann eine zweite Blüte im Spätsommer fördern.
Kann ich den Grauen Storchschnabel auch in einem Kübel oder Balkonkasten halten?
Ja, der Graue Storchschnabel ist gut für die Kübelkultur geeignet. Wichtig ist ein Gefäß mit Abzugslöchern und eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies, um Staunässe zu vermeiden. Verwenden Sie durchlässige Kübelpflanzenerde und gießen Sie mäßig.
Warum blüht mein Grauer Storchschnabel nicht oder nur spärlich?
Die häufigsten Ursachen sind ein zu schattiger Standort, stark nährstoffreiche Erde oder eine zu dichte Bepflanzung. Verpflanzen Sie die Staude an einen sonnigen Platz und düngen Sie nicht. Achten Sie auf ausreichend Pflanzabstand, damit die Horste gut durchlüftet sind.
Wie kann ich den Grauen Storchschnabel vermehren?
Die einfachste Methode ist die Teilung der Horste im Frühjahr oder nach der Blüte. Graben Sie die Pflanze aus, teilen Sie den Wurzelballen mit einem scharfen Spaten in mehrere Stücke und pflanzen Sie diese sofort wieder ein. Auch eine Aussaat im Herbst ist möglich, jedoch ist die Keimung unregelmäßig.
Ist Geranium cinereum für Haustiere giftig?
Nein, der Graue Storchschnabel wird von der ASPCA (American Society for the Prevention of Cruelty to Animals) nicht als giftig für Hunde, Katzen oder Pferde aufgeführt. Es sind keine toxischen Inhaltsstoffe bekannt. Dennoch sollte verhindert werden, dass Haustiere große Mengen der Pflanze fressen.

Steckbrief

Botanischer NameGeranium cinereum
Deutscher NameGrauer Storchschnabel
FamilieGeraniaceae (Storchschnabelgewächse)
HerkunftSüdeuropa (Pyrenäen, Apennin), Kaukasus
Wuchsformhorstbildend, polsterartig, niedrig
Endhoehe15–25 cm (im Beet)
Standortvollsonnig bis halbschattig, warm und luftig
Bodendurchlässig, kalkhaltig, steinig-sandig; nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich
Winterhärtewinterhart bis ca. −23 °C
BlütezeitMai bis Juli
VerwendungSteingarten, Trockenmauern, Beetvorderkante, Dachbegrünung, Kübel
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
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