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Wiesenknöterich 48er-Set (Persicaria bistorta) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Wiesenknöterich 48er-Set (Persicaria bistorta) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BLÜTENPRACHT: Die walzenförmigen, rosafarbenen Scheinähren erscheinen von Juni bis Juli und setzen im Beet leuchtende Akzente.
  • INSEKTENMAGNET: Die Blüten liefern reichlich Nektar und Pollen und sind bei Bienen, Hummeln und Schmetterlingen sehr beliebt.
  • ROBUSTER WUCHS: Dank kräftiger Rhizome bildet die Staude schnell dichte Kolonien und eignet sich ideal zur Flächenbegrünung.
  • VIELSEITIG: Ob am Teichrand, im Naturgarten oder als Bodendecker – der Wiesenknöterich fügt sich harmonisch in viele Pflanzkonzepte ein.
  • PFLEGELEICHT: Die winterharte Staude ist anspruchslos und gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten mit frischem Boden.
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Artikelnummer WF-7947645
Marke Westfalia

Wiesenknöterich – robuste Schönheit für feuchte Beete

Der Wiesenknöterich (Persicaria bistorta), auch Schlangenknöterich genannt, ist eine heimische Wildstaude, die in Mitteleuropa vor allem auf Feuchtwiesen und an Gewässerrändern wächst. Mit seinen aufrechten, 60 bis 90 Zentimeter hohen Blütenstängeln und den walzenförmigen, rosafarbenen Scheinähren setzt er im Frühsommer auffällige Akzente im Beet. Die Staude bildet über kriechende Rhizome dichte Kolonien und eignet sich hervorragend zur Flächenbegrünung, etwa am Teichrand oder im Naturgarten. Sie ist pflegeleicht, winterhart und gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten mit frischem, humusreichem Boden.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
volle Mittagssonne meiden
Wasserbedarf
mäßig
gleichmäßig feucht, Staunässe meiden
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet
Blütezeit
Jun–Jul
auffällige Blüten für Insekten
Winterhärte
winterhart bis ca. −30 °C
kein Winterschutz nötig
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Sonnig bis halbschattig platzieren, ideal ist ein Platz mit feuchtem Boden, z. B. am Teichrand oder in einer feuchten Beetmulde.
2
Boden vorbereiten – Humusreichen, lehmig-sandigen Boden mit etwas Kompost anreichern; auf gute Drainage achten, um Staunässe zu vermeiden.
3
Pflanzabstand einhalten – Etwa 30–40 cm Abstand zwischen den Pflanzen einplanen, da sich der Wiesenknöterich über Rhizome schnell ausbreitet.
4
Einpflanzen – Pflanzloch doppelt so breit wie der Wurzelballen, Pflanze einsetzen, mit Erde auffüllen und leicht andrücken.
5
Angießen – Nach dem Einpflanzen kräftig wässern, damit sich die Wurzeln gut mit dem Boden verbinden; danach gleichmäßig feucht halten.
6
Pflanzzeit – Im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis Oktober) pflanzen, damit die Staude gut anwächst.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Wucherndes Wachstum
Ursache: Die Rhizome breiten sich stark aus und verdrängen schwächere Nachbarn.
Lösung: Am besten mit kräftigen Partnern kombinieren oder eine Wurzelsperre im Boden einbauen.
Blattläuse
Ursache: Bei Trockenheit oder Stress können Blattläuse an den jungen Trieben auftreten.
Lösung: Mit einem kräftigen Wasserstrahl abspülen oder natürliche Fressfeinde wie Marienkäfer fördern.
Gelbe Blätter
Ursache: Bei zu trockenem Boden oder Nährstoffmangel verfärben sich die Blätter gelb.
Lösung: Gleichmäßig feucht halten und im Frühjahr mit Kompost oder organischem Dünger versorgen.
Echter Mehltau
Ursache: Bei anhaltender Trockenheit und dichtem Bestand kann sich Mehltau bilden.
Lösung: Für gute Luftzirkulation sorgen, befallene Blätter entfernen und mit Pflanzenstärkungsmitteln behandeln.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Wiesenknöterich giftig?
Nein, der Wiesenknöterich ist laut ASPCA nicht als giftig gelistet. Die jungen Blätter sind sogar essbar und können wie Spinat zubereitet werden. Allerdings sollte man den Verzehr in Maßen genießen, da die Pflanze Oxalsäure enthält.
Wie schnell breitet sich der Wiesenknöterich aus?
Der Wiesenknöterich bildet kräftige Rhizome und kann innerhalb weniger Jahre große Flächen bedecken. Um ein unkontrolliertes Ausbreiten zu verhindern, empfiehlt es sich, eine Wurzelsperre einzusetzen oder ihn mit kräftigen Konkurrenzpflanzen zu kombinieren.
Kann ich den Wiesenknöterich im Kübel pflanzen?
Ja, das ist möglich, allerdings benötigt er einen großen Topf mit ausreichend Platz für die Rhizome. Achten Sie auf eine gute Drainage und regelmäßiges Gießen, da die Staude im Kübel schneller austrocknet.
Wann ist die beste Pflanzzeit?
Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis Oktober). So hat die Pflanze genügend Zeit, sich zu etablieren, bevor extreme Temperaturen auftreten.
Muss der Wiesenknöterich zurückgeschnitten werden?
Ein Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Schneiden Sie die Pflanze im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurück, um Platz für neue Triebe zu schaffen und ein gesundes Wachstum zu fördern.

Steckbrief

Botanischer NamePersicaria bistorta
Deutscher NameWiesenknöterich
FamiliePolygonaceae (Knöterichgewächse)
HerkunftEuropa, Asien
Wuchsformaufrecht, ausläuferbildend
Endhoehe60–90 cm
Standortsonnig bis halbschattig
Bodenfrisch bis mäßig feucht, humusreich
Winterhärtewinterhart bis ca. −30 °C
BlütezeitJuni bis Juli
VerwendungBodendecker, Teichrand, Naturgarten
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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