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Wiesenknöterich 'Superba' 6er-Set (Persicaria bistorta) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Wiesenknöterich 'Superba' 6er-Set (Persicaria bistorta) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BLÜTENPRACHT: Die walzenförmigen, rosafarbenen Scheinähren setzen von Juni bis Juli leuchtende Akzente im Beet und locken zahlreiche Bienen an.
  • ROBUST: Die heimische Wildstaude ist winterhart bis ca. −30 °C und gedeiht zuverlässig an feuchten Standorten, ohne aufwendige Pflege zu benötigen.
  • FLÄCHENDECKER: Dank seiner ausläuferbildenden Rhizome bedeckt der Wiesenknöterich schnell größere Flächen und eignet sich ideal zur Begrünung von Feuchtbeeten und Uferzonen.
  • VIELSEITIG: Ob als Bodendecker, in Naturgärten oder entlang von Teichrändern – die Staude fügt sich harmonisch in verschiedene Gestaltungskonzepte ein.
  • PFLEGELEICHT: Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert einen kompakten Wuchs und verhindert eine unkontrollierte Ausbreitung durch Samen.
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Artikelnummer WF-7947647
Marke Westfalia

Wiesenknöterich – robuste Wildstaude mit rosa Blütenkerzen

Der Wiesenknöterich (Persicaria bistorta) ist eine heimische Wildstaude, die in Mitteleuropa bevorzugt auf feuchten Wiesen und an Flussufern wächst. Aus dichtem, bodendeckendem Laub erheben sich von Juni bis Juli bis zu 90 Zentimeter hohe Blütenstängel mit walzenförmigen, rosafarbenen Scheinähren. Dank seiner ausläuferbildenden Rhizome eignet er sich hervorragend zur Flächenbegrünung und für naturnahe Gärten, sollte aber mit kräftigen Partnern kombiniert werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit frischem, humusreichem Boden genügt, gelegentliches Gießen und ein Rückschnitt nach der Blüte halten die Pflanze vital.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig bis halbschattig
volle Mittagssonne meiden
Wasserbedarf
mäßig
gleichmäßig feucht, Staunässe meiden
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet
Blütezeit
Jun–Jul
auffällige Blüten für Insekten
Winterhärte
winterhart bis ca. −30 °C
kein Winterschutz nötig
BIENEN
insektenfreundlich
wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit frischem bis mäßig feuchtem Boden ist ideal; volle Mittagssonne kann die Blätter stressen.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie den Boden tiefgründig und arbeiten Sie reifen Kompost ein, um die Humus- und Nährstoffversorgung zu verbessern.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Stauden im Abstand von 30 bis 40 cm, damit sich die Rhizome gut ausbreiten können, ohne sich gegenseitig zu bedrängen.
4
Einpflanzen – Heben Sie ein Pflanzloch, das doppelt so breit wie der Wurzelballen ist, setzen Sie die Pflanze ein und füllen Sie mit Aushub auf.
5
Angießen – Nach dem Einpflanzen gründlich wässern, damit sich die Erde gut setzt und die Wurzeln sofort Kontakt zum Boden bekommen.
6
Pflanzzeit – Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis Oktober), wenn der Boden noch warm ist.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Wucherndes Wachstum
Ursache: Die Rhizome breiten sich stark aus und verdrängen schwächere Nachbarn.
Lösung: Pflanzen Sie den Wiesenknöterich mit kräftigen Partnern oder setzen Sie eine Rhizomsperre ein.
Blattläuse
Ursache: Bei Trockenheit oder Stress können Blattläuse an den jungen Trieben auftreten.
Lösung: Mit einem starken Wasserstrahl abspülen oder natürliche Fressfeinde wie Marienkäfer fördern.
Gelbe Blätter
Ursache: Staunässe oder zu kalkreicher Boden führen zu Chlorose und gelbem Laub.
Lösung: Für gute Drainage sorgen und kalkhaltiges Gießwasser vermeiden; bei Bedarf mit Rhododendronerde verbessern.
Umfallen der Stängel
Ursache: Bei zu schattigem Standort oder Wind können die Blütenstängel umknicken.
Lösung: An einen windgeschützten, sonnigeren Platz setzen oder mit Staudenstützen unterstützen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der Wiesenknöterich giftig?
Nein, laut ASPCA ist die Pflanze nicht als giftig gelistet. Die jungen Blätter sind sogar essbar und wurden früher als Wildgemüse genutzt. Dennoch sollten Sie den Verzehr in größeren Mengen vermeiden, da die Blätter Oxalsäure enthalten können.
Wie schnell breitet sich der Wiesenknöterich aus?
Dank seiner kräftigen Rhizome kann er pro Jahr etwa 30–50 cm an Fläche gewinnen. In lockeren, feuchten Böden wächst er noch schneller. Eine Rhizomsperre oder ein Pflanzkübel ohne Boden helfen, die Ausbreitung im Zaum zu halten.
Kann ich den Wiesenknöterich im Kübel pflanzen?
Ja, das ist möglich, wenn der Topf groß genug ist (mindestens 30 Liter) und über eine gute Drainage verfügt. Achten Sie auf regelmäßiges Gießen, da Kübel schneller austrocknen. Im Winter sollte der Topf vor starkem Frost geschützt werden.
Wann ist die beste Zeit zum Umpflanzen?
Der Wiesenknöterich verträgt das Umpflanzen gut im Frühjahr (März bis April) oder im Herbst (September bis Oktober). Teilen Sie den Wurzelstock dabei mit einem scharfen Spaten, um die Pflanze zu verjüngen.
Muss ich den Wiesenknöterich düngen?
Eine Düngung ist nur bedingt nötig. Auf nährstoffreichen Böden genügt eine Kompostgabe im Frühjahr. Bei sehr mageren Böden können Sie im Mai einen organischen Langzeitdünger ausbringen, um das Wachstum zu unterstützen.
Wie schneide ich den Wiesenknöterich richtig?
Schneiden Sie die verblühten Stängel im Spätsommer bodennah ab, um eine Selbstaussaat zu verhindern. Ein zweiter Rückschnitt im zeitigen Frühjahr entfernt abgestorbene Blätter und fördert einen frischen Austrieb.

Steckbrief

Botanischer NamePersicaria bistorta
Deutscher NameWiesenknöterich
FamiliePolygonaceae
HerkunftMitteleuropa, feuchte Wiesen und Flussufer
Wuchsformaufrecht, ausläuferbildend, horstig
Endhoehe60–90 cm
Standortsonnig bis halbschattig
Bodenfrisch bis mäßig feucht, humusreich, schwach sauer bis neutral
Winterhärtewinterhart bis ca. −30 °C
BlütezeitJuni bis Juli
VerwendungBodendecker, Teichbepflanzung, Flächenbegrünung
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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