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Gartensalbei 'Schneehugel' 60er-Set (Salvia nemorosa) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Gartensalbei 'Schneehugel' 60er-Set (Salvia nemorosa) – winterharte Staude, Topf-Ø 9 cm, Höhe ca. 25 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • BLÜTENPRACHT: Von Mai bis Juli erscheinen dichte, aufrechte Blütenkerzen in leuchtendem Blau, Violett, Rosa oder Weiß – ein echter Hingucker im Beet.
  • INSEKTENFREUNDLICH: Die nektarreichen Blüten sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge und fördern die Biodiversität im Garten.
  • PFLEGELEICHT: Gartensalbei ist äußerst robust, krankheitsresistent und benötigt nur wenig Aufmerksamkeit – ideal für Anfänger und vielbeschäftigte Gärtner.
  • TROCKENHEITSTOLERANT: Die Pflanze kommt mit trockenen, nährstoffarmen Böden gut zurecht und ist daher perfekt für Steingärten, Kiesbeete und sonnige Rabatten.
  • NACHBLÜTE: Ein Rückschnitt der verblühten Triebe nach der Hauptblüte im Juli fördert eine zweite, üppige Blüte im Spätsommer und verlängert die Saison.
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Artikelnummer WF-7947671
Marke Westfalia

Gartensalbei – pflegeleichte Blütenstaude mit mediterranem Flair

Der Gartensalbei (Salvia nemorosa) ist eine in Europa und Asien heimische, krautige Staude, die Jahr für Jahr zuverlässig austreibt. Mit seinen dichten, kerzenartigen Blütenständen in Blau, Violett, Rosa oder Weiß bringt er von Mai bis Juli Farbe ins Beet und lockt Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Die Pflanze bevorzugt vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem Boden und ist äußerst pflegeleicht – ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine zweite Blüte im Spätsommer. Dank ihrer Trockenheitstoleranz und Robustheit eignet sich der Gartensalbei hervorragend für Steingärten, Kiesbeete, Rabatten und als Rosenbegleiter.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
vollsonnig und warm
Halbschatten reduziert die Blütenfülle deutlich
Wasserbedarf
trocken bis mäßig
Staunässe unbedingt vermeiden; ansonsten genügt gelegentliches Gießen
Wuchshöhe
ca. 25 cm
Endhöhe im Beet, je nach Sorte auch kompakter
Blütezeit
Mai–Juli, Nachblüte im September
intensive Blütenfarbe und langer Blütenflor
Winterhärte
winterhart bis ca. −20 °C
kein Winterschutz nötig; im Frühjahr zurückschneiden
BIENEN
insektenfreundlich
Wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide mit reichhaltigem Nektar

So pflanzen Sie richtig

1
Standort wählen – Wählen Sie einen vollsonnigen, warmen Platz – mindestens 6 Stunden direkte Sonne täglich. Halbschatten führt zu spärlicher Blüte.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie die Erde tiefgründig und mischen Sie bei schweren Lehmböden Sand oder Kies unter, um Staunässe zu vermeiden. Ein pH-Wert von 6–7 ist ideal.
3
Pflanzabstand einhalten – Setzen Sie die Stauden mit einem Abstand von 30–40 cm, damit sich die Horste gut entwickeln können und ausreichend Luftzirkulation herrscht.
4
Einpflanzen – Graben Sie ein Pflanzloch, das doppelt so breit wie der Wurzelballen ist. Setzen Sie die Pflanze so tief ein, dass der Ballen bündig mit der Erdoberfläche abschließt.
5
Angießen – Gießen Sie nach dem Einpflanzen kräftig an, damit die Erde gut an die Wurzeln spült. In den folgenden Wochen bei Trockenheit regelmäßig wässern.
6
Pflanzzeit beachten – Ideale Pflanzzeiten sind Frühjahr (März–Mai) oder Herbst (September–Oktober). Bei Herbstpflanzung haben die Stauden bis zum Winter genügend Zeit zum Einwurzeln.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Echter Mehltau
Ursache: Tritt bei zu dichter Pflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit auf – weiße, mehlige Beläge auf den Blättern.
Lösung: Pflanzabstand vergrößern, befallene Blätter entfernen und bei Bedarf mit einem Netzschwefel-Präparat behandeln.
Blattläuse
Ursache: Saugen an jungen Trieben und Blütenknospen, besonders bei Trockenstress.
Lösung: Mit einem starken Wasserstrahl abspritzen oder Nützlinge wie Marienkäfer fördern. Bei starkem Befall Neemöl einsetzen.
Staunässe-Wurzelfäule
Ursache: Schwere, verdichtete Böden führen zu Staunässe und faulenden Wurzeln – die Pflanze welkt trotz Feuchtigkeit.
Lösung: Bodendurchlässigkeit verbessern (Sand/Kies einarbeiten) und Staunässe grundsätzlich vermeiden. Befallene Pflanzen ausgraben und in neues Substrat setzen.
Vergeilung (Lichtmangel)
Ursache: Bei zu schattigem Standort werden die Triebe lang und dünn, die Blütenbildung bleibt aus.
Lösung: Pflanze an einen vollsonnigen Standort umsetzen oder störende Gehölze zurückschneiden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie oft muss ich Gartensalbei gießen?
Gartensalbei ist trockenheitstolerant und benötigt nur bei langanhaltender Trockenheit zusätzliches Wasser. Gießen Sie dann durchdringend, aber vermeiden Sie Staunässe. Im Kübel ist regelmäßigeres Gießen nötig, sobald die obere Erdschicht abgetrocknet ist.
Wann und wie schneide ich Gartensalbei zurück?
Nach der Hauptblüte im Juli schneiden Sie die verblühten Triebe bis knapp über dem Laub ab – das fördert eine zweite Blüte im Spätsommer. Im zeitigen Frühjahr (Februar/März) schneiden Sie die gesamte Pflanze bodennah zurück, um Platz für den Neuaustrieb zu schaffen.
Kann ich Gartensalbei im Kübel halten?
Ja, Gartensalbei eignet sich gut für Kübel und Balkonkästen. Wählen Sie ein Gefäß mit Abzugslöchern und verwenden Sie durchlässige Kübelpflanzenerde. Achten Sie auf einen vollsonnigen Standort und gießen Sie mäßig. Im Winter sollte der Kübel vor starkem Frost geschützt werden (z. B. mit Vlies umwickeln).
Ist Gartensalbei winterhart?
Ja, Salvia nemorosa ist winterhart bis etwa −20 °C und benötigt in der Regel keinen Winterschutz. In sehr rauen Lagen oder bei Kübelhaltung empfiehlt sich eine leichte Abdeckung mit Reisig oder Laub.
Wie vermehre ich Gartensalbei?
Die einfachste Methode ist die Teilung im Frühjahr: Graben Sie die Pflanze aus, teilen Sie den Wurzelstock mit einem scharfen Spaten und pflanzen Sie die Teilstücke wieder ein. Auch Stecklinge im Frühsommer oder Aussaat sind möglich, wobei die Sämlinge sortentypisch blühen.
Welche Pflanzen passen zu Gartensalbei?
Gartensalbei harmoniert hervorragend mit Rosen, Lavendel, Katzenminze, Sonnenhut, Fetthenne und Ziergräsern. Die Kombination aus aufrechten Blütenkerzen und lockeren Blütenständen schafft lebendige Beete.

Steckbrief

Botanischer NameSalvia nemorosa
Deutscher NameGartensalbei, Steppen-Salbei, Hain-Salbei
FamilieLamiaceae (Lippenblütler)
HerkunftEuropa und Asien
Wuchsformhorstbildend, aufrecht, krautig
Endhöhe40–60 cm
Standortvollsonnig, warm
Bodendurchlässig, trocken bis frisch, sandig-lehmig, kalkhaltig
Winterhärtewinterhart bis ca. −20 °C
BlütezeitMai–Juli, Nachblüte September
VerwendungBeet, Steingarten, Kiesgarten, Kübel, Schnittblume, Rosenbegleiter
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
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