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Große Sterndolde (Astrantia major) – winterharte Staude, Höhe ca. 11 cm

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Große Sterndolde (Astrantia major) – winterharte Staude, Höhe ca. 11 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • LANGLEBIGE BLÜTEPRACHT: Die Sterndolde blüht von Juni bis September unermüdlich und setzt mit ihren filigranen Blütenköpfchen farbige Akzente im Halbschatten.
  • PFLEGELEICHT & ROBUST: Die mehrjährige Staude ist anspruchslos, winterhart bis −25 °C und benötigt weder Dünger noch aufwendigen Schnitt – ideal für Anfänger.
  • INSEKTENMAGNET: Die nektarreichen Blüten locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an und fördern die Biodiversität im Garten.
  • VIELSEITIGE VERWENDUNG: Ob im Staudenbeet, unter Gehölzen oder als Schnittblume – die Sterndolde fügt sich harmonisch in viele Gartenstile ein.
  • NATÜRLICHE SCHÖNHEIT: Mit ihren sternförmigen Blüten und dem handförmig gelappten Laub bringt sie eine wilde, natürliche Eleganz in halbschattige Bereiche.
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Artikelnummer WF-7948812
Marke Westfalia

Große Sterndolde – die grazile Schönheit für halbschattige Beete

Die Große Sterndolde (Astrantia major) stammt aus den gemäßigten Zonen Europas und Asiens und gedeiht dort auf feuchten Bergwiesen und in lichten Wäldern. Mit ihren sternförmigen, nadelkissenähnlichen Blüten in Weiß, Rosa oder Rot bringt sie von Juni bis September luftige Leichtigkeit in halbschattige Beete. Die robuste, aufrecht wachsende Staude erreicht Wuchshöhen von 60 bis 90 cm und bevorzugt nährstoffreiche, humose und kalkhaltige Böden. Dank ihrer Pflegeleichtigkeit und langen Blütezeit ist sie eine wertvolle Bereicherung für Natur- und Blumengärten.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
halbschattig bis lichtschattig
Volle Mittagssonne meiden, ideal unter Gehölzen oder an Nordseiten
Wasserbedarf
mäßig bis feucht
Gleichmäßige Feuchtigkeit ist wichtig, Staunässe aber unbedingt vermeiden
Wuchshöhe
ca. 11 cm
Endhöhe variiert je nach Sorte, aufrechter Wuchs
Blütezeit
Juni–September
Zarte, sternförmige Blüten in Weiß, Rosa oder Rot
Winterhärte
winterhart bis ca. −25 °C
Kein Winterschutz nötig, verträgt auch strenge Fröste
BIENEN
insektenfreundlich
Wertvolle Bienen- und Schmetterlingsweide während der gesamten Blütezeit

So pflanzen Sie richtig

1
Standortwahl – Wählen Sie einen halbschattigen bis lichtschattigen Platz, z. B. unter lichten Gehölzen oder an einer Nordmauer – volle Sonne wird nicht vertragen.
2
Boden vorbereiten – Lockern Sie die Erde tiefgründig und arbeiten Sie reifen Kompost oder Laubhumus ein, um die nötige Nährstoff- und Humusversorgung sicherzustellen.
3
Pflanzabstand – Setzen Sie die Sterndolde mit einem Abstand von 40–50 cm, damit sich die Horste gut entwickeln können und eine dichte Blütenwolke entsteht.
4
Einpflanzen – Graben Sie ein Pflanzloch doppelt so breit wie der Wurzelballen, setzen Sie die Pflanze bündig mit der Erdoberfläche und füllen Sie mit Erde auf.
5
Angießen – Gießen Sie nach dem Einpflanzen kräftig an, damit sich die Erde setzt und die Wurzeln guten Kontakt zum Boden bekommen.
6
Pflanzzeit – Ideale Pflanzzeiten sind das Frühjahr (März–Mai) oder der frühe Herbst (September–Oktober), dann kann die Staude gut einwurzeln.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen
Gießen
Düngen
Rückschnitt
Blütezeit

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Blattläuse
Ursache: Bei Trockenheit oder zu warmem Standort treten gelegentlich Blattläuse auf.
Lösung: Mit einem scharfen Wasserstrahl abspritzen oder bei starkem Befall mit Neemöl behandeln.
Echter Mehltau
Ursache: Tritt bei zu trockenem Boden oder schlechter Luftzirkulation auf.
Lösung: Für ausreichende Bodenfeuchte sorgen und Pflanzen nicht zu eng setzen; befallene Blätter entfernen.
Schneckenfraß
Ursache: Junge Triebe und Blätter werden gerne von Schnecken angefressen.
Lösung: Schneckenkorn ausbringen oder mit Barrieren (z. B. Schneckenzaun) schützen.
Staunässe
Ursache: Bei zu schwerem, verdichtetem Boden kann Staunässe zu Wurzelfäule führen.
Lösung: Boden mit Sand oder Kies drainieren und in erhöhten Beeten pflanzen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist die Große Sterndolde giftig?
Nein, laut ASPCA ist Astrantia major nicht als giftig gelistet. Dennoch sollte man Pflanzenteile nicht verzehren, da Doldenblütler bei empfindlichen Personen Hautreizungen auslösen können.
Wann sollte man die Sterndolde zurückschneiden?
Ein Rückschnitt erfolgt am besten im zeitigen Frühjahr (Februar/März), bevor der Neuaustrieb beginnt. Schneiden Sie die alten Triebe bodennah ab, um Platz für frische Blätter und Blüten zu schaffen.
Kann man Sterndolden im Kübel pflanzen?
Ja, möglich. Wählen Sie einen ausreichend großen Kübel (mindestens 30 cm Durchmesser) mit Abzugslöchern und verwenden Sie humusreiche Kübelpflanzenerde. Achten Sie auf regelmäßige Wassergaben, da Kübel schneller austrocknen.
Wie vermehrt man die Große Sterndolde?
Die Vermehrung erfolgt durch Teilung im Frühjahr oder durch Aussaat. Samen sind Kaltkeimer: Sie benötigen eine Kälteperiode (z. B. über Winter im Freien), um zu keimen.
Warum blüht meine Sterndolde nicht?
Mögliche Ursachen: zu trockener Boden, zu sonniger Standort oder Nährstoffmangel. Sorgen Sie für gleichmäßige Feuchtigkeit, halbschattigen Platz und düngen Sie im Frühjahr mit Kompost.
Ist die Sterndolde winterhart?
Ja, die Große Sterndolde ist winterhart bis etwa −25 °C und benötigt in milden Lagen keinen zusätzlichen Winterschutz. In rauen Lagen kann eine leichte Abdeckung mit Laub sinnvoll sein.

Steckbrief

Botanischer NameAstrantia major
Deutscher NameGroße Sterndolde
FamilieApiaceae (Doldenblütler)
HerkunftEuropa, Asien (gemäßigte Zonen, Alpen bis 2280 m)
Wuchsformaufrecht, horstbildend
Endhöhe60–90 cm
Standorthalbschattig bis lichtschattig
Bodennährstoffreich, humos, kalkhaltig, gut durchlässig, feucht
Winterhärtewinterhart bis ca. −25 °C
BlütezeitJuni bis September
VerwendungStaudenbeet, Gehölzrand, Naturgarten, Schnittblume
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
EU-Verantwortliche Name: HAJUS AG; Hr. Stanislav Maer
EU-Verantwortliche Straße: Spinnereistraße
EU-Verantwortliche Hausnummer: 3
EU-Verantwortliche Postleitzahl: 01591
EU-Verantwortliche Stadt: Riesa
EU-Verantwortliche Person: Deutschland
EU-Verantwortliche Email: [email protected]
EU-Verantwortliche Telefonnummer: +49 5151 8779810
GPSR-Anhang: Downloaden
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