Raupenleim, grün, 250 g Dose - zum Schutz Ihrer Bäume
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Info zu diesem Artikel:
- Nützlingsschonend
- 100 % Pflanzenverträglich
- Witterungsbeständig
- Durch die grüne Farbe werden Nützlinge geschont
- Kompostierbar und regenwurmfreundlich
| SKU | WF-820874 |
| Marke | Schacht |
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Hans-Jürgen Brü
Hilt Michael
Armin Latka
Klaus Prasse
Rigo Ufer
Norbert Brumund
Edeltrud Krieg
Bernd Hännesgen
Jürgen Stahmer
Hermann Nagel
Thea Degenhardt
Markus Polster
Jörg Kakarott
Lena H.
10 AprKundendienst
AntwortDieser Kriechleim ist zur Bekämpfung aller Insekten gedacht, die am Stamm entlangkriechen. Die Produktbeschreibung listet spezifische Schädlinge wie Frostspanner und Ameisen auf, für die eine Wirkung bestätigt ist.
Jens K.
29 MarKundendienst
AntwortDer optimale Zeitpunkt ist vor dem Beginn des Schädlingsbefalls, typischerweise im Frühjahr oder vor der Herbstwanderung der Schädlinge. So ist der Baum rechtzeitig geschützt.
Dirk R.
27 MarKundendienst
AntwortEine Dose enthält 250 g Leim. Diese Menge reicht typischerweise für die Anwendung an mehreren kleineren Bäumen, abhängig von der Breite des Auftrags.
Kunde
23 MarKundendienst
AntwortDie Produktbeschreibung gibt keine spezifischen Angaben zur Klebkraft bei Minusgraden. Der Leim verwittert im Laufe der Zeit und trocknet nach etwa einem halben Jahr an, was seine Wirksamkeit über diesen Zeitraum kennzeichnet.
Klaus M.
12 MarKundendienst
AntwortDer Raupenleim ist als Kriechleim konzipiert. Er fängt nur Insekten, die aktiv hineinkriechen. Andere Insekten, wie Nützlinge auf Landeplatzsuche, haften nicht sofort fest und können wieder entweichen, wodurch auch eine Brückenbildung verhindert wird.
Anonym
09 MarKundendienst
AntwortDer Leim ist für Nützlinge und Vögel bei sachgemäßer Anwendung nicht schädlich. Er stellt eine rein mechanische Barriere für kriechende Schädlinge dar, ohne chemische Wirkstoffe.
Anonym
05 MarKundendienst
AntwortJa, der Leim ist witterungsbeständig. Er behält seine Wirksamkeit auch bei widrigen Bedingungen wie Wind und direkter Sonneneinstrahlung bei.
Uwe P.
25 FebKundendienst
AntwortJa, der Leim ist als Pflanzenschutzmittel zum Schutz von Bäumen konzipiert und kann auch an jungen Bäumen verwendet werden, um diese vor Raupen zu bewahren.
Kundin
14 FebKundendienst
AntwortDer Leim ist grün eingefärbt, wie aus der Produktbezeichnung hervorgeht. Die Farbe selbst hat keine weitere genannte Funktion.
Stefan M.
03 FebKundendienst
AntwortMit einer 250g Dose lassen sich je nach Auftragsstärke und Rindenstruktur mehrere Meter Stammumfang abdecken. Bei einem mittleren Baum (ca. 30 cm Stammdurchmesser) reicht es für rund 2-3 Anwendungen.
Anja S.
13 JanKundendienst
AntwortDer Leim bildet eine physikalische Barriere und ist nicht toxisch. Für Vögel oder Bienen ist er bei sachgemäßer Anwendung am Stamm nicht schädlich, da diese Tiere den Leimring in der Regel meiden.
Kunde
05 JanKundendienst
AntwortNein, der Raupenleim ist so formuliert, dass er die Rinde nicht schädigt und langfristig auf dem Baum belassen werden kann. Er dient dem Schutz Ihrer Bäume.
Michael B.
29 DecKundendienst
AntwortKleinere, nützliche Insekten können sich oft selbst befreien. Bei größeren Tieren kann der Leim vorsichtig mit einem dünnflüssigen Öl gelöst werden, oder Sie erneuern den Leim an dieser Stelle.
Kundin
19 DecKundendienst
AntwortDas Produkt ist dazu gedacht, Bäume zu schützen, und somit auch für Zierbäume anwendbar, sofern diese von Raupen befallen sind.
Thomas F.
11 DecKundendienst
AntwortJa, der Raupenleim ist wetterbeständig und behält seine Klebkraft auch bei Regen. Er bildet eine zuverlässige Barriere über einen längeren Zeitraum, ohne weggewaschen zu werden.
Michael S.
09 DecKundendienst
AntwortJa, der Raupenleim ist kompostierbar. Sie können ihn nach Gebrauch bedenkenlos im Garten entsorgen.
Maja
27 NovKundendienst
AntwortFür eine optimale Ameisenabwehr wird im Gärtner-Tipp empfohlen, den Leimring mindestens 10 cm hoch und 2 mm dick aufzutragen. Dies ist wichtig, da Ameisen durch ihren tapsigen Gang schmalere Leimschichten leichter überwinden können.
Kunde
21 NovKundendienst
AntwortFür Bäume mit sehr rissiger Rinde ist es empfehlenswert, den Leim in Verbindung mit dem Raupenleimgürtelpapier zu verwenden. Dies gewährleistet eine durchgängig effektive Barriere und verhindert, dass der Leim in tiefe Rindenspalten fließt.
Franz J.
10 OctKundendienst
AntwortJa, der Leim wird direkt auf die gereinigte Baumrinde aufgetragen. Achten Sie auf eine glatte, staubfreie Oberfläche für optimale Haftung und eine durchgehende Leimschicht.
Anonym
10 OctKundendienst
AntwortDer Leim ist als Pflanzenschutzmittel zum Schutz Ihrer Bäume gedacht. Eine Schädigung der Baumrinde bei bestimmungsgemäßer Anwendung ist daher nicht zu erwarten.
Anna L.
10 OctKundendienst
AntwortNein, Sie müssen sich keine Sorgen machen. Der Raupenleim ist zu 100 % pflanzenverträglich und beeinträchtigt das Wachstum oder die Gesundheit Ihrer Bäume in keiner Weise.
Markus S.
01 OctKundendienst
AntwortDer Kleber hält in der Regel eine ganze Vegetationsperiode lang zuverlässig. Eine Erneuerung ist bei starker Verschmutzung oder nach ca. 6-12 Monaten empfehlenswert, meist im Herbst oder Frühling.
Julia R.
01 OctKundendienst
AntwortNein, der Leim ist ausdrücklich regenwurmfreundlich. Regenwürmer bleiben nicht haften und werden durch den Leim nicht geschädigt.
Sabine M.
30 SepKundendienst
AntwortDer Leim ist generell zum Schutz Ihrer Bäume vor Raupen gedacht. Die Art des Baumes, ob Obst- oder Zierbaum, ist dabei nicht einschränkend.
Sabine L.
28 SepKundendienst
AntwortJa, Sie können den Leim sofort auftragen, um einen weiteren Aufstieg der Raupen zu verhindern. Achten Sie auf eine lückenlose, etwa 5-10 cm breite Leimschicht rund um den Stamm.
Kunde
17 SepKundendienst
AntwortJa, dieser Leim ist auch für junge Bäume geeignet. Achten Sie darauf, den Leim nicht auf sehr dünne, noch grüne Rinde aufzutragen, sondern auf den bereits verholzten Stammbereich.
Peter L.
11 SepKundendienst
AntwortJa, der Leim eignet sich hervorragend für alle Laub- und Nadelbäume sowie größere Sträucher mit einem erkennbaren, festen Stamm. Wichtig ist ein lückenloser Auftrag für effektiven Schutz.
Kundin
29 AugKundendienst
AntwortDer Leim ist im kalten Zustand oft zäh. Um ihn streichfähig zu machen, empfehlen wir, die Dose vor der Anwendung in einem warmen Wasserbad oder in der Sonne zu erwärmen. So lässt er sich einfacher und gleichmäßiger auftragen.
Thomas G.
29 JulKundendienst
AntwortTragen Sie einen ca. 5 bis 10 cm breiten und etwa 1 mm dicken Ring direkt auf den Stamm auf. Eine 250g Dose reicht dafür für rund 5 bis 7 Meter Stammumfang (grob gerechnet: bei 5 cm Breite und 1 mm Dicke sind es etwa 5 Meter).
Katrin W.
23 JulKundendienst
AntwortDer Leim ist explizit zum Schutz Ihrer Bäume vor Raupen konzipiert. Eine spezifische Eignung für Büsche ist nicht angegeben.
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Hans-Jürgen Brü
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Lena H.
10 AprKundendienst
AntwortDieser Kriechleim ist zur Bekämpfung aller Insekten gedacht, die am Stamm entlangkriechen. Die Produktbeschreibung listet spezifische Schädlinge wie Frostspanner und Ameisen auf, für die eine Wirkung bestätigt ist.
Grün eingefärbter Raupenleim zum Direktauftrag auf den Baumstamm, zur Nachbehandlung von Leimringen und – in Verbindung mit dem Raupenleimgürtelpapier – zum Selbstherstellen von Leimringen. Durch die grüne Farbe werden Nützlinge geschont.
Getestet von der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt, dem Amt für Landwirtschaft Offenburg und Obstbau-Betrieben.
Brunonia Raupenleim ist ein Kriechleim. Es werden nur Insekten gefangen, die in den Leim hineinkriechen. Andere Insekten (z.B. Nützlinge auf Landeplatzsuche) kommen wieder frei. Im Gegensatz zu Haftleimen, bei denen Insekten (auch Nützlinge!) oder Blätter sofort haften bleiben, kann so eine “Brückenbildung” durch gefangene Insekten oder Blätter verhindert werden (Fängigkeit: 100 %).
Zur Bekämpfung aller Insekten, die am Stamm entlangkriechen:
- Frostspanner (Operhophtera brumata) – einer der wichtigsten Obstschädlinge
- Ameisen (Lasius sp. u.a.) – schützen und verbreiten Blattlauskolonien
- Blutläuse (Eriosoma lanigerum) – verursachen Blutkrebs, dadurch wird die Frosthärte vermindert
- Haselnussknospenbohrer (curculio nucum) – können zu hohen Ernteausfällen führen
- Borkenkäfer (Xyleborus dispar u.a.) – an vielen Baumarten zu finden
- Schneespanner (Apocheima pilosaria) – Schädling an verschiedenen Laubbäumen, auch Obstgehölzen
- Schwarze Kirschenlaus (Myzus cerasi, M. prunavium) – Anfangsbefall wird reduziert
Wirkung des Leimes am Baum hält ca. ein halbes Jahr. Eine angebrochene Dose hält dicht verschlossen ca. noch 5 - 6 Jahre.
Der Leim verwittert im Laufe der Zeit - nach etwa einem halben Jahr ist er angetrocknet (je nach Witterung) und wird dann im Laufe der Zeit zum Teil von der Pflanze aufgenommen. An den Rest des Leimes sollte etwas Sand gestreut werden. Danach kann der Leim vom Stamm gekratzt werden.
Gärtner Tipp:
Da Ameisen durch ihren "tapsigen" Gang besser über den Leim laufen können als Raupen, sollte der Leimring mindestens 10 cm hoch sein und eine Mindestschichtdicke von 2 mm haben.