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Bartblume 'Stephi' (Caryopteris × clandonensis) – winterharter Blütenstrauch, im 7,5-L-Container, Höhe ca. 40–60 cm

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Bartblume 'Stephi' (Caryopteris × clandonensis) – winterharter Blütenstrauch, im 7,5-L-Container, Höhe ca. 40–60 cm

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Info zu diesem Artikel:
  • SPÄTBLÜTE: Von August bis Oktober setzt die Bartblume blaue bis violette Akzente, wenn viele Sommerblüher bereits verblüht sind.
  • INSEKTENWEIDE: Die offenen Blüten liefern Nektar und werden von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen besucht.
  • SONNENPLATZ: An einem warmen, vollsonnigen Standort entwickelt sich der kompakte Halbstrauch besonders zuverlässig.
  • DURCHLÄSSIGER BODEN: Leichte, gut drainierte Erde kommt ihr entgegen; schwere Böden sollten vor dem Pflanzen durchlässiger gemacht werden.
  • FRÜHJAHRSCHNITT: Ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr regt den Neuaustrieb an, an dem die Bartblume ihre Blüten bildet.
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Artikelnummer WF-954252
Marke Westfalia

Bartblume: spätblühender Strauch für sonnige Plätze

Die aus China stammende Bartblume wächst als kompakter, sommergrüner Halbstrauch und trägt von Spätsommer bis Herbst blaue bis violette Blüten. Sie passt in sonnige Beete, Kies- und Steingärten sowie in große Kübel und ist eine wertvolle Nektarpflanze für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Ihre leicht duftenden, behaarten Blätter ergänzen den Zierwert. Am besten gedeiht sie an einem warmen Platz in durchlässigem Boden; Staunässe verträgt sie schlecht und ein Rückschnitt im Frühjahr fördert den neuen Austrieb.

Standort & Pflege auf einen Blick

Standort
sonnig und warm
Ein Platz an einer Mauer oder zwischen Steinen speichert zusätzliche Wärme.
Wasserbedarf
mäßig
Nach dem Anwachsen verträgt sie kurze trockene Phasen besser als nasse Erde.
Wuchshöhe
ca. 40–60 cm
Die endgültige Höhe variiert je nach Sorte und Standort.
Blütezeit
Aug–Okt
Die offenen Blüten bieten Insekten auch im Spätsommer Nahrung.
Winterhärte
winterhart bis ca. −15 °C
Ein geschützter, gut drainierter Platz hilft, Frostschäden zu vermeiden.
BIENEN
reich an Nektar
Bienen, Hummeln und Schmetterlinge besuchen die lange Blütezeit.

So pflanzen Sie richtig

1
SONNIGEN PLATZ – Wählen Sie einen warmen, vollsonnigen Standort, etwa vor einer Mauer oder in einem Steingarten.
2
BODEN PRÜFEN – Lockern Sie die Erde tiefgründig; arbeiten Sie in schwerem Lehmboden groben Sand oder feinen Kies für bessere Drainage ein.
3
ABSTAND PLANEN – Lassen Sie zwischen mehreren Pflanzen etwa 70–100 cm Platz, damit sich die Sträucher luftig entwickeln können.
4
PFLANZLOCH GRABEN – Setzen Sie die Pflanze so tief, wie sie im Topf stand, und lockern Sie den Boden am Grund des Pflanzlochs.
5
ANGIESSEN – Füllen Sie das Pflanzloch mit Erde, drücken Sie sie leicht an und gießen Sie gründlich, ohne eine dauerhaft nasse Senke zu bilden.
6
GÜNSTIGER ZEITPUNKT – Pflanze vorzugsweise im Frühjahr oder frühen Herbst; bei Herbstpflanzung schützt eine lockere Mulchschicht den Wurzelbereich.

Pflegekalender

MaßnahmeJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzen––●●●–––●●––
Gießen○○○●●●●●●○○○
Düngen–––●●–––––––
Rückschnitt––●●––––––––
Blütezeit–––––––––

● Hauptmaßnahme  ·  ○ reduziert (sparsam gießen)  ·  Blütezeit  ·  – nicht nötig

Häufige Probleme & was dagegen hilft

Frostschäden
Ursache: Starker Frost oder ein ungeschützter, nasser Standort schädigt die Triebe und den Wurzelbereich.
Lösung: Pflanzen Sie an einen warmen, gut drainierten Platz und schützen Sie den Wurzelbereich bei strengem Frost mit Reisig.
Keine oder wenige Blüten
Ursache: Zu wenig Sonne, ein ungünstiger Rückschnitt oder ein sehr nährstoffreicher Standort kann die Blüte mindern.
Lösung: Sorgen Sie für volle Sonne und schneiden Sie im Frühjahr zurück, da die Blüten am neuen Austrieb erscheinen.
Welkende Triebe
Ursache: Staunässe kann die Wurzeln schädigen, besonders in schwerem Boden oder bei schlecht drainiertem Kübel.
Lösung: Verbessern Sie den Wasserabzug und gießen Sie erst, wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist.
Schwacher Wuchs
Ursache: Ein kalter, schattiger Platz oder stark verdichteter Boden bremst die Entwicklung des wärmeliebenden Halbstrauchs.
Lösung: Setzen Sie die Bartblume sonniger und lockern Sie den Boden; verbessern Sie sehr sandige Erde mit Pflanzerde.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann blüht die Bartblume?
Die Bartblume blüht gewöhnlich von August bis Oktober. Ein sonniger, warmer Platz unterstützt die späte Blüte.
Muss ich die Bartblume im Frühjahr schneiden?
Ja. Schneiden Sie die Triebe im Frühjahr kräftig zurück, bevor der neue Austrieb beginnt. Die Blüten erscheinen am diesjährigen Wachstum.
Wie viel Wasser braucht die Bartblume?
Nach dem Pflanzen regelmäßig gießen, bis sie angewachsen ist. Danach ist sie vergleichsweise trockenheitsverträglich; Staunässe sollte vermieden werden.
Kann die Bartblume im Kübel wachsen?
Ja, sie eignet sich für große Gefäße mit Abzugslöchern. Verwenden Sie durchlässige Kübelpflanzenerde und achten Sie besonders im Winter darauf, dass kein Wasser im Topf stehen bleibt.
Ist die Bartblume winterhart?
Die Bartblume gilt als winterhart, kann bei starkem Frost jedoch zurückfrieren. Ein geschützter, sonniger Standort mit gut drainiertem Boden verbessert die Überwinterung.
Ist die Bartblume giftig?
Die ASPCA führt Caryopteris nicht in ihrer Liste. Daraus lässt sich keine gesicherte Aussage zur Giftigkeit oder Essbarkeit ableiten; die Pflanze sollte daher nicht verzehrt werden.

Steckbrief

Botanischer NameCaryopteris × clandonensis
Deutscher NameBartblume
FamilieLippenblütler (Lamiaceae)
HerkunftChina
WuchsformSommergrüner, kompakter Halbstrauch
EndhöheEtwa 60–100 cm, sortenabhängig
StandortSonnig und warm
BodenDurchlässig, eher trocken; Staunässe vermeiden
WinterhärteWinterhart bis ca. −15 °C; sorten- und standortabhängig
BlütezeitAugust bis Oktober
VerwendungBeet, Steingarten, Kiesgarten und großer Kübel; Insektenweide
Giftigkeitfür Haustiere/Kinder nicht zum Verzehr geeignet (nicht abschließend bewertet)
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